30
Apr

Mut zum Leben machen

categories - Kinder-Jugend, - Körper, Seele, Lesen    

Mut zum Leben machen
von
Dr. Boglarka Hadinger

Mut Hadinger

Ausgezeichnet mit dem Viktor-Frankl-Förderpreis der Stadt Wien!
Selbstwertgefühl und Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen stärken.
Schriftenreihe des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse GmbH Tübingen / Wien
Band 2 Verlag Lebenskunst Tübingen 2003
ISBN 3-9803664-5-6, brosch., 82 Seiten, 10 €

Nach dem Besuch eines sehr beeindruckenden Vortrages von Boglarka Hadinger im Alten AKH in Wien, nun nach Sinnvoll leben lernen das zweite Buch das ich von der wunderbar einfühlsam und sehr einfach schreibenden Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse gelesen habe.

Sie beschreibt fünf Stützpfeiler für Selbstwert und Persönlichkeit bei Kindern und Jugendlichen:

siehe auch:
näheres zum Thema des Buches:
>>> http://www.logotherapie.net/mutzumlebenmachen.html

>>> http://www.franklzentrum.org/
>>> Viktor Frankl Institut

>>> Hermine Mandl über eine Radiosendung mit Boglarka Hadinger
(zum Thema “Wie man eine charakterstarke Persönlichkeit wird”)

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28
Apr

Schlechter Sex

categories Lesen    

Schlechter Sex
von Mia Ming

Schlechtersex

Preis: EUR 9,90 (D)
# Broschiert: 200 Seiten
# Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf; Auflage: 1 (März 2008)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3896028146
# ISBN-13: 978-3896028143
# Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 1,8 cm

33 Frauen beschreiben ihr “schlechtestes” Sexerlebnis. Noch schlechter als schlechter Sex. Der Standard hat`s als lesenswert beschrieben. Ich schliesse mich dem nicht an.

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28
Apr

Der Tod ist eine Wienerin

categories - Krimis, Lesen    

Edith Kneifl

Der Tod ist eine Wienerin
Todwienerinkneif

Kaliber .64
64 Seiten und Schluss!
Band 11
Originalveröffentlichung
Broschur, 64 Seiten
€ (D) 4,90 / sFr 8,90

ISBN 978-3-89401-555-7

Eine nette kleine bösartige Krimistory mit Lokalkolorit (Nachmarkt, AKH ;-) )

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15
Apr

WIKIs als Zusammenarbeitstool

categories - Miteinander Arbeiten, - WIKIs, Web    

Ich habe mich in den letzten Wochen wieder einmal mit dem Einsatz von WIKIs befasst. Nicht das erste Mal, siehe dazu auch meine bisherigen Infos zu WIKIs
öffentliches Google Notebook zu WIKIs

Habe auch ein WIKI zum (mit)spielen eingerichtet:
>>> WIKI zum herum/mitspielen
nur hereinspaziert, da kann nix kaputtwerden ;-)

Benutzbarkeit:
Zur Usability eine Vorbemerkung, weil ich mich selbst nur langsam damit anfreunden konnte.
Im Gegensatz zu einer “normalen” Website oder einem Blog hat ein WIKI von vornherein keine – vor allem keine “hierarchische” – Struktur. Dass ich quasi als Erinnerung dass da noch was zu tun ist, gleich eine neue Seite aufmache und mit dem “Erinnerungsbegriff” von der Ursprungsseite auf die neue (vorerst leere) Seite verlinke, finde ich mittlerweile für – allein oder gemeinsam erstellte, aber im Wachstum begriffene – Texte, Projektdokus… – sehr angenehm. Die bei vielen Seiten notwendige hierarchische Struktur muss ich auf der Startseite selbst nachbilden (bei ganz grossen WIKIs gibts dann wieder Tools die einem das abnehmen). Zur Navigation kann ich aber jederzeit zur Startseite, die letztgeänderten Seiten aufrufen, eine Liste aller Seiten anzeigen lassen etc, eine Volltextsuche gibt`s meist auch. So gesehen empfinde ich heute das WIKI als einen Versuch das Chaos – das Planungs- /Entstehungsphasen immer kennzeichnet – gut abzubilden, und gut handlebar zu machen. Insoferne ist es aber auch nicht mit Produkten zu vergleichen, die einen- zumindest vorläufigen – Endpunkt einer Diskussion eines Prozesses darstellen.

Die grosse Stärke von WIKIs ist leichte Veränderbarkeit (Erweiterbarkeit auch der Struktur, Seitenanzahl…), die interne Dokumentation der Veränderungsschritte die jederzeit nachvollziehbar (wer, wann, was…) und korrigierbar macht, was bisher geschah.

welche Software, welcher Anbieter:
Eine gute Übersicht über die Features der unterschiedlichen Software bzw Anbieter gibt`s`hier:
http://www.wikimatrix.org/

WIKIs im Organisationskontext:
Konkreter Ausgangspunkt für meine jetzige Recherche war die Fragestellung inwieweit, bzw wie sich WIKIs im Organisationskontext dazu eignen, Projekte miteinander zu erarbeiten, Texte gemeinsam zu produzieren, bis zum Wissensmanagement einer Organisation.
Dazu muss das WIKI natürlich “absperrbar”. Aber auch Fragen der einfachen Bedienbarkeit spielen eine Rolle.

Ich habe diesbezüglich zwei im Netz “aufgetriebenen” Experten ein paar Fragen gestellt, die mittlerweile freundlicherweise auch sehr ausführlich und konkret beantwortet sind:
>>> WIKIs oder Blogs fürs Wissen managen und wie?

Zu Testzwecken wollte ich natürlich ein Angebot das – in der Grundversion – auch nichts kostet, und bin dann über einen Tipp hier fündig geworden:

PB WIKI:
http://pbwiki.com/
Nach Anlegen und bearbeiten einiger Seiten kann ich sagen, dass das WIKI in Bezug auf UserInnenfreundlichkeit im wesentlichen selbsterklärend ist, wenn man/frau die WIKI typischen Eigenheiten – siehe oben – einmal erkannt hat. Praktisch alle wesentlichen Funktionen sind via Steuerungsleiste – wie zb von Word gewohnt – auswählbar. Anmelden und andere zur Mitarbeit einladen geht einfachst.

Es gibt einige sehr nützliche und ganz einfache “einzuschaltende” Plugins (Kalender, ein “Table of Contents” der automatisch die Struktur der einzelnen Seite (die Überschriften; Subüberschriften..) mit internen Links darstellt.

Alternativen:
(nicht ganz vergleichbar, weil “Paketlösungen”)

siehe dazu meinen Blogeintrag
Wie bei Google Apps eine Reihe von Diensten (Text, Tabellenkalkulation, WIKI, Projektplanung, Datenbank, Webkonferenzing….). Grundversion gratis.

>>> Übersicht über die Dienste
Da ist die Integration der Dienste noch nicht ganz ausgereift. Wie an anderer Stelle schon beschrieben sind die Dienste Google Docs (Word im Internet), Tabellenkalkulation, Präsentationen, Tool zur Erstellung von Webseiten (Pages), Notizbuch (mein Favorit unter diesen Tools, zum blitzschnellen, ganz nebenbei Sammeln und Strukturieren von Informationen aus dem Internet) usw. wunderbare Arbeitshilfen. Grundversion und Education Variante kostenlos.

Das erst vor kurzem integrierte WIKI (heisst bei Google verwirrenderweise Google Sites) wird hier fundamental kritisiert. Sites ist auch nur im Rahmen von Google Apps nutzbar, was bedeutet, dass eine eigene Domain Vorraussetzung ist.

Es stellt sich natürlich auch immer die Frage wieviele Daten – über mich und mein NutzerInnenverhalten – stelle ich Google für die – zumindest dzt – gratis Nutzung dieser Dienste zur Verfügung.

Schien mir als ich mich vor mehr als einem Jahr damit beschäftigt habe, und mir selbst eine Infrastruktur geleistet habe, das beste, weil es gemeinsam an einem Text arbeiten und Projektplanung (to do, Notizen, Gedanken verwalten) am besten zu lösen bzw zu integrieren schien. Ich werde die bezahlte Lösung wohl bald kündigen weil ich es nicht mehr verwende. Ich denke, weil es seine Schwäche in der Anknüpfung nach aussen hat (Texte sind kein Word, auch keine WIKi Syntax). Und es ist zu erwarten, dass sich die beiden Lösungen ZOHO und Google Apps bezüglich der Integration entwickeln werden.

siehe auch meine anderen Blogeinträge zum Thema “Miteinander arbeiten” im Netz

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12
Apr

ER(ika Pluhar)

categories - Körper, Seele, - Romane, Lesen    

Er (Gebundene Ausgabe)
von Erika Pluhar
41Q4Wosczpl. Sl500 Aa240

# Gebundene Ausgabe: 231 Seiten
# Verlag: Residenz; Auflage: 2., Aufl. (Februar 2008)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3701714916
# ISBN-13: 978-3701714919
# Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,2 cm

€ 18,40.- (A)

Eine reife Frau schreibt über das Leben, was wichtig ist im Leben (Leben und Sterben, Liebe, Beziehungen, Kommunkation…)…. Liest sich sehr gut und bewegt auch…..

Nach langer Zeit wieder einmal ein Buch, das ich an einem Abend ausgelesen habe.

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5
Apr

Die Schengen sind offen

categories Politik    

In Ergänzung zu meinem EU Kommentar::

Die Kabarettisten von “Die 4 da” sammeln am Meidlinger Markt Unterschriften gegen EU Vertrag und testen dabei das Wissen der Bevölkerung…….

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3
Apr

Sinnvoll leben lernen

categories - Körper, Seele, Lesen    

Kurz, Wolfram / Hadinger, Boglarka: Sinnvoll leben lernen
Schriftenreihe des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse Tübingen / Wien. Heft 1 / 1999. 10,00 €.

Sinnvoll Leben Lernen

Ein beeindruckendes Büchlein.

1. Teil::: Logotherapie verständlich erklärt von Wolfram Kurz
2. Teil::: Methoden zur Einstellungsänderung von Boglarka Hadinger

http://www.logotherapie.net/publikationen.html

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2
Apr

Geht`s wirklich um mehr Demokratie?

categories Politik    

aber die Forderung nach einer Volksabstimmung greift mir doch ein wenig zu kurz…..

Ich sehe nämlich keine Alternative

Und ich will als nur ein Beispiel gar nicht wissen, wie die gesellschaftpolitische Entwicklung in Österreich nach 2000 ohne das kritische Auge der damals vierzehn Partnerstaaten ausgesehen hätte. Wenn auch die “Sanktionen” zumindest taktisch so toll nicht waren, es kann doch niemand bestreiten, dass die Union zumindest politische Mindeststandards sichert. Von dem wie – vor allem – Österreich wirtschaftlich durch die Europäische Vereinigung profitiert hat, reden wir in diesem Zusammenhang nicht.

Natürlich ist auch der Vertrag von Lissabon demokratiepolitisch noch nicht das “Gelbe vom Ei”, sondern ein mühsam errungener Kompromiss (so einfach war`s auch jetzt nicht die Grundrechtscharta durchs polnische Parlament zu bringen). Und natürlich ist die Europäische Union schon aus ihrer geschichtlichen Entstehung zuviel Wirtschaftsgemeinschaft und zu wenig politisch-soziale Union. Trotzdem: ein Friedensprojekt war und ist sie allemal. Der Dany Cohn-Bendit hat zurecht immer wieder darauf hingewiesen, dass auch in Deutschland erst Frieden möglich war im Zuge einer politischen Vereinigung der Fürstentümer.

Solange es das Einstimmigkeitsprinzip gibt, werden immer auch im demokratiepolitischen Sinne einengende Kompromisse kommen. Auch um die Ersetzung des Einstimmigkeitsprinzip durch das Mehrheitsprinzip gehts in dieser Runde der kleinen Schritte zur Demokratiserung der EU.

Ein System, das mehrfach abgesicherte Mehrheiten mit weit mehr als 50% vorsieht. Z.B. das Prinzip der doppelten Mehrheiten (55 % aller Mitgliedstaaten, jedoch mindestens 15 Mitgliedstaaten, die gleichzeitig mindestens 65 % der Bevölkerung repräsentieren) bzw den erweiterten Minderheitenschutz mittels des Ioannina-Kompromisses. Das ist undemokratisch? Und sehen wir nicht gerade in diesem unserem Land – das gerne die Vorteile geniesst, sich mit Verantwortung aber oft so schwer tut – das selbst bei nur 50% Mehrheitsnotwendigkeit nix geht (und vor allem kein sozialpolitischer Fortschritt), wenn der Schüssel nicht will?

Mühsam ist sie schon die notwendige Aufklärungsarbeit

Wobei ich mich auch nicht durch überschäumende Aktivitäten in diesem Bereich hervorgetan habe. Ist halt sperrig das Thema, schwer zu erklären, billiger und einfacher das Schimpfen. Gegner und Befürworter eint, dass sie den Vertrag von Lissabon auch (fast) alle – zumindest nicht zur Gänze – nicht gelesen haben.

Was ist die Alternative?

• der demokratiepolitische Status Quo auf viele Jahre
• oder gar der Zerfall der EU als politische Gemeinschaft oder zumindest eine Gefährdung dieser Form der Union (die Wirtschaftsunion würde schon bleiben)

Denkt jemand – auch von meinen vielen FreundInnen in den “linken” Initiativen von Alternativen Gewerkschaftern, der Grünen Bildungswerkstatt bis zur Initiative für eine Sozialistische Politik (der SPÖ) und ATTAC auch daran? Man/frau sollte nur gegen was sein, wenn man/frau sich überlegt hat was die Alternative ist, und wenn diese auch Sinn macht.

so einfach ist es halt nicht, denn:
“Politik bedeutet das starke, langsame Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmass zugleich” Max Weber
und nicht
“….tagespolitisches Schlaucherltum, das man in Österreich für Politik zu halten geneigt ist….”
Armin Thurnher, Falter Nr 8/03:

zum Weiterlesen:

>>> Volxabstimmung (neben den hier kritisierten Positionen gibt`s dort viel Material; u.a. Link zum Vertrag im Original)
>>> Vertrag von Lissabon in der Wikipedia

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Credits

Airborne by Björn Dietz, based upon Vertigo Blue (3Column) by Brian Gardner.

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