Lesen und Notieren am iPhone

Zwei Apps verwende ich schon einige Zeit zum Lesen am iPhone bzw zum Notieren/Ordnen/Wiederfinden:

Instapaper

Artikel mit Instapaper aufgehoben ohne Werbung

Instapaper, das Helmut Spudich heute im Standard ausführlich besprochen hat. Ich kann damit Seiten, die mir (für später) lesenswert erscheinen, sowohl am Mac (PC), als auch am iPhone (iPad) mit einem Bookmarklet im Browser mit einem Klick als “Read Later” markieren. Instapaper stellt mir die ausgewählten Seiten dann in klarer Schrift ohne störende Werbeeinschaltungen (aber mit Fotos) zur Verfügung (auch Offline, also zb für Zugfahrten mit schlechter Internetverbindung). Ich kann mir auch Mails mit Text oder Links schicken. In meinem Instapaper kann ich mir ein Archiv mit Ordnern anlegen. Einzig das Anlegen des Bookmarklets am iPhone ist (einmalig) etwas kompliziert.

Tablets haben das Potenzial, uns wieder ein wenig Ruhe beim Lesen zurückzugeben – Innovationen – derStandard.at › Web.

Springpadit

Ich habe mich in diesem Blog schon als Fan von Evernote zum Notieren, Ordnen und Wiederfinden geoutet. Ich finde das auch heute noch ein grossartiges Tool für diese Funktionen und verwende es auch häufig, vor allem für (Web-)Recherchen. Evernote klippt ganz einfach Textteile (incl auch markierter Fotos) in eine neue Notiz und merkt sich auch noch die QuellURL. Z.b vor einer grösseren Anschaffungen zum vergleichen von Angeboten eine grossartige Sache.

Trotzdem ich Evernote nicht missen möchte – und es auch hasse, die Infos in verschiedenen Tools verstreut zu haben – habe ich mir – aufgrund einer Rezension – Springpad angesehen. Und das Tool hat wirklich was. Jetzt schon, und noch mehr Potential.

Orden, Notieren, Wiederfinden, Aktualisieren

Springpad kann auch Notieren und Ordnen und synchronisiert diese Infos auch mit der mir zugeordneten Webseite (hat im Gegensatz zu Evernote aber keine offline arbeitende Anwendung für den Desktop). Was Springpadit meiner Meinung nach auszeichnet, sind die Ansätze wie es mit Webressourcen zusammenarbeitet.

  • Scant Barcodes und legt das gefundene Produkt gleich als Notiz mit Beschreibung an (funktioniert für die USA besser als für Europa/deutschen Sprachraum)
  • legt Bookmarks an (Del.icio.us bookmarks können importiert werden), privat oder öffentlich ist wie für alle Notizen einstellbar
  • Bücher, Filme und auch andere Produkte können aus diversen Quellen im Netz direkt gesucht werden und werden ebenfalls als Notiz angelegt (US – EU- bzw Sprachraumproblem wie oben, ich denke das wird sich ändern)
  • was ganz fein wirkt und auch übersichtlich und ansehnlich ist, ist die Aufbereitung von Themen, Notizen. Sprinpad kann (gut formatierbare) Texte mit Fotos, Internetadressen, Termin, Aufgabenlisten, Files…. verknüpfen und übersichtlich darstellen.
  • durch die automatische Synchronisation (bei Internetverbindung) hab ich die jeweils aktuellesten Infos zu jeder Sache (my Stuff), Aufgabe, Projekt am Desktop (im Büro, zu Hause, im Hotel…) im Web und am iPhone (iPad, Android)

Springpad Ressourcen zuordnen

Ich verwende Sprinpad dzt zum notieren von Büchern (verborgt, ausgeborgt, Standort, Notizen dazu…), zum vormerken für Ausstellungen, Filme (Kino und aus dem Netz), Produkte zum besorgen merken (Barcode mit dem iPhone scannen, fertig). Von der Usability her ist vielleicht noch nicht alles ausgereift (oder nur ungewohnt?)… Aber wie am Anfang geschreiben, ich denke das Ding hat Potential…..

Einen Beitrag zu Springpad mit Vergleichsdiskussion Evernote – Springpad gibt es auch hier, wo ich auch einen Kommentar hinterlassen habe.

Siehe auch Sprinpad für Fortgeschrittene ;-), wo ich auch einen Kommentar hinterlassen habe

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One Response to Lesen und Notieren am iPhone

  1. Manfred says:

    hab grad einen bug bei springpad entdeckt:
    Eine in der Webversion editierte Notiz wird nur teilweise in der iPhone Version angezeigt.
    siehe:
    http://getsatisfaction.com/springpartners/topics/notes_are_shortend_iphone_ore_not_displayed_mailing_note

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