Das Auto mit anderen teilen

Etwas unengagierter aber sachlich guter Beitrag in der heutigen Presse:

Das Auto mit anderen teilen « DiePresse.com.

Carsharing.at nutze ich schon 20(?) Jahre und kann es nur wärmstens empfehlen. Für die seltenen Male im Jahr wo ich ein Auto für ein paar Stunden brauche (dafür ist es auch günstig) und ab und zu auch für ein paar Tage (v.a. weil ich das Auto zb erst in Graz nehmen kann, und nur die letzten km in die Südsteiermark fahren muss. In diesen Fällen Carsharing obwohl es etwas teurer ist als ein Leihauto, weil ich es bei der Rückfahrt am Bahnhof Graz abstellen kann, wann ich will (unabhängig von Öffnungszeiten).

Mit car2go fang ich persönlich wenig an. Scheint mir hauptsächlich ein Versuch von Mercedes zu sein, Verluste beim Autoverkauf an Private zu kompensieren. Fördert meines Erachtens das Autofahren mehr. Regt an ein Auto zu nutzen, obwohl ich mit Öffis – oder Taxi – auch fahren könnte. Ich hab mich vor Monaten im Web angemeldet, nachdem ich aber seither noch keine Situation hatte, wo ich ein Auto suchen wollte, um in den inneren Bezirken herumzugondeln, hab ich den letzten formalen Anmeldeschritt (dazu müsste ich leiblich in den 3. Bezirk) noch nicht vollzogen.

Neu sind für mich die beiden privaten Carsharing Vermittlungen (privat und privat)
Autoshare.at und
carsharing247.com

Interessant gegenüber ganz privatem Ausborgen ist der günstige Vrsicherungsschutz.

Hat damit jemand Erfahrungen? Bitte diese diesfalls hier zu hinterlassen….

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One Response to Das Auto mit anderen teilen

  1. Ruth Juric says:

    Sich ein Auto von einer Privatperson leihen, wer macht denn so was?
    Fast 3300 Menschen tun es in Österreich und können dabei auf carsharing247.com aus einem Fahrzeugpool bestehend aus 290 unterschiedlichster Gefährte wählen. Aber warum sollte man auf privates Carsharing zurückgreifen? Weil es dabei viele Gewinner gibt! Die Mitnutzungsgebühr, die 1:1 beim Autobesitzer oder bei der Autobesitzerin landet, hilft den Menschen die Fixkosten ihres Autos zu reduzieren, das viel herumsteht und trotzdem ständig Kosten verursacht. Der Tagespreis ist sehr günstig, so bekommt man als „Autoloser“ schon ein Fahrzeug ab 20 Euro pro Tag zuzüglich einer Vollkaskoversicherung ab fünf Euro. Und unsere Umwelt freut sich auch, da beim privaten Carsharing keine neuen Fahrzeuge produziert werden müssen, das bedeutet weniger CO2-Ausstoss. Und weniger dafür gut ausgelastete Autos bedeuten weniger Parkplatzproblematik in den Städten. Mehr Infos findet ihr unter https://carsharing247.com oder https://www.facebook.com/carsharing247.
    Vorbei schauen, ausprobieren und gemeinsam etwas bewegen!

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