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	<title>manfred schindler &#187; Politik</title>
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		<title>SozialMarie: Einreichungen für innovative Sozialprojekte bis 7.2.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 19:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[innovative Sozialprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Preis für Soziale Innovationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Unruhe Privatstiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[SozialMarie: Einreichunterlagen. Ich zitiere nachstehend den Aufruf der SozialMarie: wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Einreichfrist für die SozialMarie 2012 in knapp zwei Wochen, am Dienstag, 7. Februar 2012 um 24:00 Uhr endet. Bitte berichten Sie über die Ausschreibung &#8230; <a href="http://schindlers.at/2012/01/27/sozialmarie-einreichungen-fur-innovative-sozialprojekte-bis-7-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://sozialmarie.org/index.php?id=32'>SozialMarie: Einreichunterlagen</a>.</p>
<p>Ich zitiere nachstehend den Aufruf der SozialMarie:<br />
<em>wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Einreichfrist für die SozialMarie 2012 in knapp zwei Wochen, am Dienstag, 7. Februar 2012 um 24:00 Uhr endet. Bitte berichten Sie über die Ausschreibung der SozialMarie 2012 und melden sich bei uns, wenn Sie Fragen haben.<br />
 <br />
Auch dieses Jahr suchen wir ProjektbetreiberInnen, die mit innovativen Lösungen auf geänderte gesellschaftspolitische Bedingungen reagieren. Die besten 15 Projekte werden mit dem SozialMarie Preis und einem Preisgeld im Gesamtwert von 42.000 Euro ausgezeichnet. <br />
Einreichunterlagen zum Download: <a href="http://sozialmarie.org/index.php?id=32" target="_blank">http://sozialmarie.org/index.php?id=32</a>.<br />
Einreichfrist: bis Dienstag, 7. Februar 2012.<br />
 <br />
NEU!! SozialMarie Publikumspreis<br />
Wer dieses Jahr für die SozialMarie einreicht, hat erstmalig die Chance, den SozialMarie Publikumspreis zu gewinnen. Den Preis bekommt jenes Projekt, das vom 28. Februar bis 26. März 2012 die meisten Stimmen auf der Webseite www.sozialmarie.org erhält. Es wird einen österreichischen und einen ungarischen Publikumspreis geben. Die Sieger erwartet eine Überraschung, die im Rahmen der Preisverleihung am 1. Mai 2012 vorgestellt wird.</p>
<p>SozialMarie, Preis für soziale Innovation <br />
Das Ziel der SozialMarie ist innovative soziale Ideen und deren Umsetzung in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Vernetzung von Sozialprojekten zu fördern. Durch die Auszeichnung inspirieren Projekte zur Nachahmung oder Weiterführung neuer Ideen. Aus über 1.400 Einreichungen wurden in den vergangenen 7 Jahren 105 Projekte mit insgesamt 294.000 Euro ausgezeichnet.  </em></p>
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		<item>
		<title>zur Situation der nicht ganz so &#8220;Freien&#8221; MitarbeiterInnen und zum Auftrag des ORF:::Offener Brief</title>
		<link>http://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ö 1]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich rechtlicher Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>
		<category><![CDATA[ORF 3]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Generaldirektor, sehr geehrter Herr Hörfunkdirektor, sehr geehrte Frau Roither! Ich bin nicht nur ein Verfechter des Prinzips eines wirkungsvollen und starken öffentlich rechtlichen Rundfunks und ein jahrzehntelanger Fan von Ö 1. Besonders in letzter Zeit hatte ich &#8230; <a href="http://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Generaldirektor,<br />
sehr geehrter Herr Hörfunkdirektor,<br />
sehr geehrte Frau Roither!</p>
<p>Ich bin nicht nur ein Verfechter des Prinzips eines wirkungsvollen und starken öffentlich rechtlichen Rundfunks und ein jahrzehntelanger Fan von Ö 1. Besonders in letzter Zeit hatte ich auch mehrere Begegnungen mit ORF MitarbeiterInnen in der Rolle als Interviewpartner. Dies sowohl für mehrere Sendungen von Ö 1, als auch in zwei Interviews für wichtige Sendungen des Fernsehens.</p>
<p>Dabei hat mich die Erkenntnis erschüttert wie sehr bei den wichtigsten Faktoren für eine gute Sendung, bei den RedakteurInnen, gespart wird. Beim Flaggschiff des öffentlich- rechtlichen Rundfunks Ö1 (woher würde der ORF ohne Ö 1 seine Berechtigung für Gebühren nehmen?) in Form von wunderbaren, gescheiten, interessierten und engagierten ReakteurInnen, die tolle Beiträge für ein Scham erzeugendes Honorar machen, bei den nicht unbedeutenden Fernsehsendungen &#8220;Thema&#8221; und &#8220;Konkret&#8221; merkbar in unheimlichem Zeitdruck und mehreren gleichzeitig laufenden Themen in Vorbereitung (zb konnten als sinnvoll erachtete Reisen in andere Bundesländer nicht einmal ins Auge gefasst werden). Wenn ich gerade im Blog des Journalisten Walter Gröbchen lese, dass bei ORF 3 &#8211; für eine nicht uninteressante Arbeit &#8211; erwartet wurde, dass die Tätigkeit ehrenamtlich erfolgt, dann passt das in das Bild. Hat schon jemand Dominik Heinzl gefragt, ob er nicht bitte für die gute Sache gratis arbeiten möchte?</p>
<p>Mir ist schon klar, dass Fragen der grundsätzlichen Ausrichtung des ORF nicht nur von der Führung des ORF abhängen, sondern dass da die politische Ebene, die Öffentlichkeit &#8211; und hier vor allem die Medienöffentlichkeit- großen Einfluss haben. Deswegen erfolgt dieses Schreiben auch als offener Brief, auch weil ich in der Öffentlichkeit so laut ich kann sagen und zeigen will, dass es Menschen gibt, die Qualität schätzen, und auch entsprechend belohnt und entlohnt wissen wollen. </p>
<p>Dass es auch idiese Öffentlichkeit an Bewusstsein für öffentlich rechtlichen, Qualität bietenden Rundfunk fehlt, zeigt sich unter anderem darin, dass, ohne Aufschrei anderer (Massen)Medien oder der breiten Öffentlichkeit, gesetzliche Bestimmungen beschlossen werden können, die die Bereitstellung der Archive des ORF (von Radio und TV) u.a. zeitlich beschränken. Als ob wir unter einem drückenden Überfluss von gut aufbereitetem Wissen und gebildeten, aufgeklärten, vernünftigen Menschen leiden würden.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass der ORF der in den letzten Jahren massiv fortschreitenden Boulvardisierung nunmehr entgegentritt, massiv in Erhaltung und Weiterentwicklung eines qualitativ hochstehenden öffentlich rechtlichen Programmes investiert, und sich auch wieder stärker seines Bildungsauftrages bewusst ist. </p>
<p>Ein ganz wichtiger Schritt &#8211; auch zu sozialrechtlich vertretbaren Standards für wichtige und engagierte MitarbeiterInnen &#8211; wäre die Anerkennung dieser wichtigen Arbeit und ihrer Qualität durch vernünftige Bezahlung bzw. Anstellung der Menschen die das Programm gestalten. Das ist nicht nur eine sozialrechtliche Frage, sondern auch eine der Anerkennung und Würdigung.</p>
<p>mit freundlichen grüssen </p>
<p>Manfred Schindler</p>
<p>zur Unterstützung der Forderungen der &#8220;Freien&#8221; geht&#8217;s hier:<br />
<a href="http://orffm.wordpress.com/" target="_blank">http://orffm.wordpress.com/</a></p>
<p>siehe auch den Eintrag von vor ein paar Tagen<a href="http://schindlers.at/2012/01/20/orf-radion-o-1-gutes-programm-und-schlechte-behandlung-von-mitarbeiterinnen/" title="ORF Radio Ö 1: gutes Programm und schlechte Behandlung von MitarbeiterInnen" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://derstandard.at/1326503733485/Arbeitsverhaeltnisse-im-ORF-ORF-vor-prekaeren-Verhandlungen" target="_blank">Dieser Standard Artikel</a> behandelt die Entlohnungseite genauer.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SOS Mitmensch &#8211; Menschenrechte und Antirassismus: 27. Jänner &#8211; Ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen!</title>
		<link>http://schindlers.at/2012/01/25/sos-mitmensch-menschenrechte-und-antirassismus-27-janner-ein-starkes-zeichen-gegen-rechtsextremismus-setzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[burschenschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Wkr Ball]]></category>

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		<description><![CDATA[27. Jänner &#8211; Ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen! Der 27. Jänner 2012 ist ein wichtiger Tag! Es ist der Höhepunkt der von mehr als 50 Organisationen unterstützen Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus. Informationen zu allen Veranstaltungen &#8230; <a href="http://schindlers.at/2012/01/25/sos-mitmensch-menschenrechte-und-antirassismus-27-janner-ein-starkes-zeichen-gegen-rechtsextremismus-setzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>27. Jänner &#8211; Ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen!</p>
<p>Der 27. Jänner 2012 ist ein wichtiger Tag! Es ist der Höhepunkt der von mehr als 50 Organisationen unterstützen Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus.</p>
<p>Informationen zu allen Veranstaltungen der Gedenk- und Aktionswoche unter: <a href="http://www.jetztzeichensetzen.at" target="_blank">http://www.jetztzeichensetzen.at</a></p>
<p>.</p>
<p>Den Einsatz von SOS Mitmensch für mehr Menschenwürde unterstützen.</p>
<p>via <a href='http://www.sosmitmensch.at/stories/5974/'>SOS Mitmensch &#8211; Menschenrechte und Antirassismus: 27. Jänner &#8211; Ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen!</a>.</p>
<p>Aufruf von SOS Mitmensch:<br />
Weil es nicht egal ist, wenn die extreme Rechte versucht, sich in der politischen Mitte breit zu machen! Weil es nicht egal ist, wenn rechte Hetzer am Holocaust-Gedenktag die Hofburg für sich in Beschlag nehmen! Setzen wir gemeinsam am 27. Jänner am Wiener Heldenplatz ein Zeichen! <a href="http://www.sosmitmensch.at/stories/5974/" target="_blank">http://www.sosmitmensch.at/stories/5974/</a><br />
 <br />
 <br />
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer von SOS Mitmensch,<br />
 <br />
in beispielloser Weise hat die FPÖ in den vergangenen Tagen die OrganisatorInnen der Kundgebung gegen Rechtsextremismus am Heldenplatz attackiert.<br />
 <br />
Es ist wohl einmalig in der Zweiten Republik, dass eine Parlamentspartei in Zusammenhang mit geplanten politischen Kundgebungen von der „SA der Linken“, von „gewalttätigen Gutmenschen“, von „parteinahen Stiefeltruppen“, von „hasserfüllten Riegen“ und von „Auftragstäter, die von politischen Kräften geschützt werden“ spricht. Es ist wohl auch einmalig, dass eine Partei sich gezielt eine einzelne Person aus einem breiten Bündnis herauspickt und zum „Hauptübeltäter“ erklärt, wie das die FPÖ und ihr Umfeld mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde machen.<br />
 <br />
Auch gegen dieses, für eine Parlamentspartei absolut unwürdige Verhalten, sollten wir am 27. Jänner ein Zeichen setzen! Für rechte Hetze und Rechtsextremismus darf es keinen Platz in Österreich geben!<br />
 <br />
Daher: Kommen Sie am Freitag um 18.30 auf den Wiener Heldenplatz. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen! Weil es nicht egal ist!<br />
 <br />
Ihr SOS Mitmensch Team</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ORF Radio Ö 1: gutes Programm und schlechte Behandlung von MitarbeiterInnen</title>
		<link>http://schindlers.at/2012/01/20/orf-radion-o-1-gutes-programm-und-schlechte-behandlung-von-mitarbeiterinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich rechtlicher Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualitätsjournalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[12 von 16 Auszeichnungen für Ö1 Sendungen erhielt der ORF für Sendungen die &#8220;freie&#8221; MitarbeiterInnen zu ganz miesen Bedingungen (schlechte Bezahlung, kein 13./14., kaum sozial- und pensionsrechtliche Ansprüche&#8230;) gestaltet haben. Dies ist nicht nur sozialrechtlich ein Skandal, sondern zeigt auch &#8230; <a href="http://schindlers.at/2012/01/20/orf-radion-o-1-gutes-programm-und-schlechte-behandlung-von-mitarbeiterinnen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12 von 16 Auszeichnungen für Ö1 Sendungen erhielt der ORF für Sendungen die &#8220;freie&#8221; MitarbeiterInnen zu ganz miesen Bedingungen (schlechte Bezahlung, kein 13./14., kaum sozial- und pensionsrechtliche Ansprüche&#8230;) gestaltet haben.</p>
<p>Dies ist nicht nur sozialrechtlich ein Skandal, sondern zeigt auch die mangelnde Wertschätzung von hochwertigen Sendungen im öffentlich rechtlichen Rundfunk bzw gegenüber dem Flaggschiff Ö 1 ganz allgemein. Qualitätsjournalismus &#8220;at it&#8217;s best&#8221; braucht auch entsprechende Zeit, Anerkennung und Rahmenbedingungen.</p>
<p>Hier der Aufruf von ORF RedakteurInnen als offener Brief an die Stiftungsräte:</p>
<p><a href='http://orffm.wordpress.com/2012/01/20/offener-brief-an-stiftungsrate-2/'>ORF_FM</a>.</p>
<p>Edit 25.1.2012: siehe auch: <a href="http://brodnig.org/2012/01/25/es-warat-wegen-der-gerechtigkeit/" target="_blank">http://brodnig.org/2012/01/25/es-warat-wegen-der-gerechtigkeit/</a></p>
<p><a href="http://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/" title="zur Situation der nicht ganz so “Freien” MitarbeiterInnen und zum Auftrag des ORF:::Offener Brief" target="_blank"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Mutmacherei &#8211; Inspirationen für den Wandel: www.respekt.net</title>
		<link>http://schindlers.at/2012/01/17/die-mutmacherei-inspirationen-fur-den-wandel-www-respekt-net/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mutmacherei &#8211; Inspirationen für den Wandel: www.respekt.net. Sehr feines Projekt finde ich. Kann &#8211; und soll &#8211; auf Respekt.net untstützt werden.  Ein im Gegensatz im Gegensatz zu Summen, um die es bei Finanzkrise, Eurorettung, Steuerplänen und Einsparungen geht, lächerlich geringer &#8230; <a href="http://schindlers.at/2012/01/17/die-mutmacherei-inspirationen-fur-den-wandel-www-respekt-net/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/details/projekt/304/">Die Mutmacherei &#8211; Inspirationen für den Wandel: www.respekt.net</a>.</p>
<p>Sehr feines Projekt finde ich. Kann &#8211; und soll &#8211; auf <a href="http://respekt.net" target="_blank">Respekt.net</a> untstützt werden.  Ein im Gegensatz im Gegensatz zu Summen, um die es bei Finanzkrise, Eurorettung, Steuerplänen und Einsparungen geht, lächerlich geringer Betrag harrt noch der Ausfinanzierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://respekt.net" target="_blank">Respekt.net</a> find ich überhaupt eine wunderbare Initiative. Projekt und ProjektwerberInnen mit potentiellen Förderern zusammenzubringen und gleichzeitig Öffentlichkeit und öffentliche Unterstützung für diese Projekte herzustellen, eine wichtige Aufgabe.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>doch Zugfahren mit meinem Liegetrike?</title>
		<link>http://schindlers.at/2011/09/22/doch-zugfahren-mit-meinem-liegetrike/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[- Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;..zumindest auf der Westbahn ab 11.12. 2011? Mit den ÖBB bin ich noch in Diskussion. Wie gesagt, die einzelnen MitarbeiterInnen sind immer sehr bemüht, aber im Sinne einer Lösung auf die ich mich verlassen kann, und weiss, mit dem Zug, &#8230; <a href="http://schindlers.at/2011/09/22/doch-zugfahren-mit-meinem-liegetrike/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;..zumindest auf der <a href="http://westbahn.at" target="_blank">Westbahn</a> ab 11.12. 2011?</p>
<p>Mit den ÖBB bin ich noch in <a title="Liegetrike für Behinderte und ÖBB" href="http://schindlers.at/2011/03/03/liegetrike-fur-behinderte-und-obb/">Diskussion</a>. Wie gesagt, die einzelnen MitarbeiterInnen sind immer sehr bemüht, aber im Sinne einer Lösung auf die ich mich verlassen kann, und weiss, mit dem Zug, ab dem Bahnhof geht die Mitnahme dann auch wirklich, bedarf es noch Nachbesserungen.</p>
<p>Obwohl ich an sich nichts davon halte der ÖBB auf wahrscheinlich der einzigen Strecke die in Österreich gewinnbringend im Personenverkehr zu führen ist, Konkurrenz hineinzusetzen, die dazu führt, dass das Geld ja an anderer Stelle (zb bei den Nebenbahnen) fehlt, habe ich bei der neuen Westbahn AG nachgefragt, ob sie mich mit meinem Trike transportieren würden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Antwort &#8211; binnen zwei Tagen &#8211; lässt mich hoffen:</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Schindler,</em></p>
<p><em>das Einsteigen mit dem Trike ist bei Bahnsteigen mit 550 mm Kanten stufenlos möglich, in anderen wo es 380 mm Kanten gibt, wie Wels und Attnang-Puchheim, wird der Einstieg schwieriger. Hier muss noch überprüft werden, ob das Trike auf den Rollstuhlhebelift passt.</em></p>
<p><em>Da ein Liegetrike den Platz von zwei Rollstuhlplätzen einnimmt, muss noch intern geklärt werden, wie hierfür eine Reservierung durchgeführt werden kann.</em><br />
<em>Wir bemühen uns um eine Lösung.</em></p>
<p><em>Ihre telefonischen Kontaktdaten und Ihre Erreichbarkeit wären sehr hilfreich. Ich kann sie über den jeweiligen aktuellen Stand informieren und auch wiederum Ihre Sichtweise miteinbeziehen.</em></p>
<p><em>Herzliche Grüße,</em></p>
<p><em>Barbara Rizkalla</em><br />
<em>Customer Care Center</em></p>
<p><em>WESTbahn Management GmbH | Mariahilferstraße 103/1/25 | A &#8211; 1060 Wien</em></p>
<p><em>T: +43-1-899-00 | www.westbahn.at</em><br />
<em>Rechtsform: GmbH., Sitz: Wien | FN 319409w</em><br />
<em>Handeslgericht Wien | UID: ATU64618578</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich wieder im Radio: Öe1.ORF.at Gesellschaft Moment am Sonntag</title>
		<link>http://schindlers.at/2011/09/11/oe1-orf-at-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 23:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[- Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[liegedreirad]]></category>
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		<category><![CDATA[radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, jetzt bin ich in dem Alter in dem ich bei Sendungen über SeniorInnen mitspielen darf . Diesmal über Technologie fürs Alter über die Vorteile von Liegetrikes und automatischen Türen in Moment am Sonntag in Ö 1 Radio oe1.ORF.at Gesellschaft. &#8230; <a href="http://schindlers.at/2011/09/11/oe1-orf-at-gesellschaft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, jetzt bin ich in dem Alter in dem ich bei Sendungen über SeniorInnen mitspielen darf <img src='http://schindlers.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Diesmal über Technologie fürs Alter über die Vorteile von Liegetrikes und automatischen Türen in</p>
<h1><a href="http://oe1.orf.at/programm/283549" target="_blank">Moment am Sonntag</a> in Ö 1 Radio</h1>
<p><a href="http://oe1.orf.at/programm/283549">oe1.ORF.at Gesellschaft</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Edit 12.9.11: von Minute 29 bis 32 bin ich zu hören.  die Ö 1 Sendungen sind 1 Woche zum nachhören, und insgesamt 3 Wochen für Clubmitglieder und Abonnenten downloadbar</p>
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		<title>Wiens nervigste Ampeln gesucht</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 10:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Füssgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Radpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiens nervigste Ampeln gesucht. &#160; &#160; Mein Favorit als Radfahrer die bei der Urania zum Donaukanal hinunter: Wenn ich  als Radfahrer von der Vorderen Zollamstrasse zum Donaukanal will und mich StVo konform verhalte, brauche ich um eine Strasse zu überqueren &#8230; <a href="http://schindlers.at/2011/08/21/wiens-nervigste-ampeln-gesucht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wien.gv.at/verkehr/ampeln/umfrage.html#magwienscroll">Wiens nervigste Ampeln gesucht</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wien.gv.at/verkehr/ampeln/umfrage.html#magwienscroll"><img src='http://schindlers.at/wp-content/uploads/2011/08/ampel-umfrage.jpg' alt='Ampel' /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Favorit als Radfahrer die bei der Urania zum Donaukanal hinunter:</p>
<p>Wenn ich  als Radfahrer von der Vorderen Zollamstrasse zum Donaukanal will und mich StVo konform verhalte, brauche ich um eine Strasse zu überqueren 4 (!) Ampelphasen. ich würde gerne hören was der ÖAMTC dazu sagen würde, wenn man dies einem Autofahrer zumuten würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf den Plätzen folgen die Ampeln zur Überquerung der Erdberger Lände bei der Wassergasse und die in den Prater zur Friedensgasse wo für Fussgänger und Radfahrer unverschämt lange Wartezeiten existieren.</p>
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		<title>Geschichte der kritischen Sozialarbeit in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHS]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[70 er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[sozialarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade für eine Masterarbeit ein langes Interview zur Geschichte der Sozialarbeit in Österreich (Rahmenbedingen warum es zur Entwicklung kritischer Sozialarbeit kam) gegeben. Spannend wieder einmal in die eigene Vergangenheit zu reisen und komisch Teil der Geschichte zu sein. siehe &#8230; <a href="http://schindlers.at/2011/08/16/geschichte-der-kritischen-sozialarbeit-in-osterreich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade für eine Masterarbeit ein langes Interview zur Geschichte der Sozialarbeit in Österreich (Rahmenbedingen warum es zur Entwicklung kritischer Sozialarbeit kam) gegeben. Spannend wieder einmal in die eigene Vergangenheit zu reisen und komisch Teil der Geschichte zu sein.</p>
<p>siehe auch: <a href="http://schindlers.at/lebenslauf/#comment-2688">http://schindlers.at/lebenslauf/#comment-2688</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Radfahrerbashing</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[- Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[miteinander]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[radeln]]></category>
		<category><![CDATA[radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dramatisch und die Ursachen sind wahrlich Wert untersucht zu werden. Ärgerlich ist nur die hier fortgesetzte Tendenz das Radfahren an sich als gefährlich darzustellen. Publizistisch und auch legistisch. zb durch die Helmpflicht für Kinder in der letzten StVo Novelle. Hier &#8230; <a href="http://schindlers.at/2011/08/16/radfahrerbashing/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dramatisch und die Ursachen sind wahrlich Wert untersucht zu werden.</p>
<p>Ärgerlich ist nur die hier fortgesetzte Tendenz das Radfahren an sich als gefährlich darzustellen. Publizistisch und auch legistisch. zb durch die Helmpflicht für Kinder in der letzten StVo Novelle. Hier eine weitere Beschränkung des Radverkehrs und keine Erleichterungen (wie zb Wegfall der Radwegenutzungspflicht oder Einführung von Fahrradstrassen).</p>
<p>Vielleicht​ sollte sich der Herr Dorner die Hintergrün​de dieser Unfälle UND die gesundheit​lichen Schäden die durch Autos verursacht​ werden ansehen&#8230;​.</p>
<p>Die meisten schweren Verletzungen bei Radunfällen &#8211; zumindest im städtischen Raum &#8211; passieren durch Autos. Und wenn RadlerInnen mit RadlerInnen zusammenstoßen oder Fußgänger beteiligt sind. Da ist die Ursache meist darin zu suchen dass &#8211; aufgrund der immer noch vorhandenen Priorität des Blachkistldenkens &#8211; Radlern zuwenig Platz eingeräumt wird, oder RadfahrerInnen und FussgängerInnen auf viel zu engem Raum (mit oft unklaren und den Gehgewohnheiten &#8211; kürzeste Strecke &#8211; widersprechenden Markierungen) zusammengepresst und -auch aggressionsfördernd &#8211; aufeinandergehetzt werden.</p>
<p>Bei der in dem Artikel zitierten (Haupt?) Unfallursache fahren gegen die Einbahn hätte ich auch gerne reale überprüfbare Zahlen. Abgesehen davon dass es zu einer Priorisierung des Rad- , Fuss- und Öffentlichen Verkehrs keine sinnvolle ökologische Alternative gibt, galt bisher die Annahme dass durch das gegenseitige sichtbar sein die Sicherheit höher ist. Gefahrenmomente sind da &#8211; aus eigener Erfahrung &#8211; die Kreuzungsbereiche, sich plötzlich öffnende Autotüren, Schrägparker die ohne Sicht plötzlich rausfahren oder in die Fahrbahn stehen.</p>
<p>Alle zwei Stunden ein Fahrradunfall &#8211; Tendenz stark steigend<br />
<a href="http://derstandard.at/1313024366689/Heuer-bereits-20-Tote-Alle-zwei-Stunden-ein-Fahrradunfall---Tendenz-stark-steigend" target="_blank">http://derstandard.at/1313024366689/Heuer-bereits-20-Tote-Alle-zwei-Stunden-ein-Fahrradunfall&#8212;Tendenz-stark-steigend</a></p>
<p>Ergänzung (17.8.): siehe auch die Argumente der IG Fahrrad<br />
<a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/aerztekammer-dilettiert-in-verkehrspolitik-gegenfrage-herr-doktor/" target="_blank">http://lobby.ig-fahrrad.org/aerztekammer-dilettiert-in-verkehrspolitik-gegenfrage-herr-doktor</a>/</p>
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