29
Nov

Kommunikationstrainings und Organisationsentwicklungstrainings

categories - Miteinander Arbeiten, Friends & Family, Tipps    

und vieles mehr…..

bietet mein lieber Freund Michael Schallaböck in höchster Qualität. Seine neue Website ist eben Online gegangen (optisch gibts noch ein paar Nachbesserungen):

>>> Michael Schallaböck MS-Kommunikation

12
Nov

Digitalks Spezial 50plus am World Usability Day Vienna

categories - Blogs, - Einführung Internet, - Miteinander Arbeiten, - WIKIs, - social networking, Web    

Ich nehme an dieser Veranstaltung als Auskunftsperson teil. Digitalks bzw Meral Akin Hecke informiert seit einiger Zeit erfolgreich Menschen die sich noch weniger damit beschäftigt haben, über die Möglichkeiten die das Web 2.0. bietet:

"

Digitalks Spezial – 50plus

Datum: 12. November 2009
Location:
polycollege, Stöbergasse 11-15, 1050 Wien
Einlass
13:00 Uhr Vorträge: 14:00 -16:15 Uhr.
Eintritt frei, ohne Anmeldung

„Digitalks Spezial für Online Medienkompetenz” liefert eine Übersicht zu gängigen Fragestellungen wie etwa

Der „World Usability Day” ist heuer dem Thema “Designing for a sustainable world” (Konzeptionieren für eine zukunftsfähige Welt) gewidmet und findet weltweit am 12. November 2009 statt."

 

 

Digitalks – Medienkompetenz für Menschen über 26 » Digitalks Spezial 50plus am World Usability Day Vienna

 

9
Mai

test google presentation

categories - Miteinander Arbeiten, - social networking, Web    

Google Präsentationen. Powerpoint im Netz. Neben Text und Tabellen gibt es auch Präsentationen Online von Google Docs. Sozusagen neben Word, Excel auch Powerpoint im Netz zu erstellen und bearbeiten:

siehe auch ein vergleichbares Produkt (Slideshare)

http://schindlers.at/2008/05/07/ihr-vortrag-im-netz/

bzw http://www.docshare.com

28
Mai

social bookmarking

categories - Miteinander Arbeiten, Web    

Nachdem ich gerade draufgekommen bin, dass ich das wichtige Thema Social Bookmarks hier noch nie behandelt habe, möchte ich ein paar Gedanken anhand von del.ico.us hier dazu niederschreiben.

Delicious

Gedanken zu Social Bookmarking:

1) Die Flut an zu merkenden Bookmarks sprengt mittlerweile den Rahmen dessen was im Browser übersichtlich zu verwalten ist

2) Auch Titel und Kategorien sind ab einer gewissen Grössenordnung nicht mehr gut genug als Ordnungssystem. Daher setzen sich auch hier (wie bei Blogs etc) langsam Tags (Stichworte) durch. Bei del.icio.us kann ich beliebig viele Stichworte und zusätzlich noch eine Beschreibung der Webseite (ich glaube die wird allerdings bei der Suche nicht durchsucht?) eingeben.

3) Ich kann von überall auf der Welt (zh, Büro, Internet Cafe….) auf “meine” Bookmarks (und natürlich auf die von anderen quasi empfohlenen Seiten) zugreifen.

4) Import und Export der Bookmarks sind bei den meisten Anbietern möglich.

5) Der Soziale Aspekt:
ich stelle “der Welt” meine Tipps zur Verfügung und kann mir auch anschauen was andere Menschen(!) (nicht Maschinen wie Google) empfehlen.

Gleichzeitig werfe ich damit das Ranking dieser Seiten bei Google in die Höhe, weil die den Wert von Bewertungen von richtigen Menschen auch schon erkannt haben (Google hat ja selbst ein Social Bookmarking Tool und lässt im Sinne von Crowdsourcing (Schwarmintelligenz) Millionen Menschen für die Qualität seiner Suche arbeiten.
Wo das hinführt siehe dazu auch: “Hurra alle arbeiten für mich und haben noch spass dabei“)

Um del.ico.us effizient zu nutzen ist es sinnvoll ein Plugin (gibt`s für Firefox – mac und PC – und Internet Explorer) zum posten direkt über einen Button im Browser zu installieren. dann ist bookmarken bei del.ico.us – am eigenen Rechner, weil ich muss natürlich eingeloggt sein – schneller und einfacher als ein Lesezeichen im Browser zu setzen.

Nähere Informationen und eine Auflistung von Alternativen zu del.ico.us :::
http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarks

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9
Mai

Online brainstormen….

categories - Miteinander Arbeiten, Web    

Digitalks

Bei der letzten Digitalks (im übrigen eine sehr empfehlenswerte Plattform und Veranstaltungsreihe) habe ich ein lustiges Tool kennengelernt.

Brainr

Online Brainstorming ermöglicht die Eingabe einer Idee oder Frage. Alle die Vorbeikommen oder drauf hingewiesen werden, können dann Ihre Ideen reinschreiben. Bei der Digitalks Veranstaltung zum Thema Crowdsourcing wurden mit der Gruppe der TeilnehmerInnen innovative Ideen für die Verbindung von Kleidung und Web 2.0 Technologien erabeitet. Diese werden/wurden jetzt auf BrainR.de eingegeben, und sollen mit Hilfe von Schwarmintelligenz im Internet weiterentwickelt werden. ich habe testhalber die Frage gestellt welchen Film ich mir am Wochenende anschauen soll und hab gleich zwei Tipps gekriegt. Seriöse Fragen haben durchaus einige hundert Antworten.

Ohne Registrierung, allerdings muss jeder Beitrag mit einer emailadresse eingegeben werden, damit man/frau verständigt werden kann wenn jemand gute Ideen hat.

Spannendes, witziges Ding das ich sicher weiter nutzen werden und ein schönes Beispiel einer sinnvollen Anwendung der Web 2.0 Technologien.

Ergänzung vom 11.5.08:
Habe eben zwei neue Brainstormings angelegt:
>>> die besten Clopsprüche am Herrenclo
>>> die besten Closprüche auf Damen WCs
quasi vergleichende Verhaltensforschung ;-)

Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit verschiedenen Online Brainstorming Tools ist im Blog von >>> Heide Liebmann zu finden.

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15
Apr

WIKIs als Zusammenarbeitstool

categories - Miteinander Arbeiten, - WIKIs, Web    

Ich habe mich in den letzten Wochen wieder einmal mit dem Einsatz von WIKIs befasst. Nicht das erste Mal, siehe dazu auch meine bisherigen Infos zu WIKIs
öffentliches Google Notebook zu WIKIs

Habe auch ein WIKI zum (mit)spielen eingerichtet:
>>> WIKI zum herum/mitspielen
nur hereinspaziert, da kann nix kaputtwerden ;-)

Benutzbarkeit:
Zur Usability eine Vorbemerkung, weil ich mich selbst nur langsam damit anfreunden konnte.
Im Gegensatz zu einer “normalen” Website oder einem Blog hat ein WIKI von vornherein keine – vor allem keine “hierarchische” – Struktur. Dass ich quasi als Erinnerung dass da noch was zu tun ist, gleich eine neue Seite aufmache und mit dem “Erinnerungsbegriff” von der Ursprungsseite auf die neue (vorerst leere) Seite verlinke, finde ich mittlerweile für – allein oder gemeinsam erstellte, aber im Wachstum begriffene – Texte, Projektdokus… – sehr angenehm. Die bei vielen Seiten notwendige hierarchische Struktur muss ich auf der Startseite selbst nachbilden (bei ganz grossen WIKIs gibts dann wieder Tools die einem das abnehmen). Zur Navigation kann ich aber jederzeit zur Startseite, die letztgeänderten Seiten aufrufen, eine Liste aller Seiten anzeigen lassen etc, eine Volltextsuche gibt`s meist auch. So gesehen empfinde ich heute das WIKI als einen Versuch das Chaos – das Planungs- /Entstehungsphasen immer kennzeichnet – gut abzubilden, und gut handlebar zu machen. Insoferne ist es aber auch nicht mit Produkten zu vergleichen, die einen- zumindest vorläufigen – Endpunkt einer Diskussion eines Prozesses darstellen.

Die grosse Stärke von WIKIs ist leichte Veränderbarkeit (Erweiterbarkeit auch der Struktur, Seitenanzahl…), die interne Dokumentation der Veränderungsschritte die jederzeit nachvollziehbar (wer, wann, was…) und korrigierbar macht, was bisher geschah.

welche Software, welcher Anbieter:
Eine gute Übersicht über die Features der unterschiedlichen Software bzw Anbieter gibt`s`hier:
http://www.wikimatrix.org/

WIKIs im Organisationskontext:
Konkreter Ausgangspunkt für meine jetzige Recherche war die Fragestellung inwieweit, bzw wie sich WIKIs im Organisationskontext dazu eignen, Projekte miteinander zu erarbeiten, Texte gemeinsam zu produzieren, bis zum Wissensmanagement einer Organisation.
Dazu muss das WIKI natürlich “absperrbar”. Aber auch Fragen der einfachen Bedienbarkeit spielen eine Rolle.

Ich habe diesbezüglich zwei im Netz “aufgetriebenen” Experten ein paar Fragen gestellt, die mittlerweile freundlicherweise auch sehr ausführlich und konkret beantwortet sind:
>>> WIKIs oder Blogs fürs Wissen managen und wie?

Zu Testzwecken wollte ich natürlich ein Angebot das – in der Grundversion – auch nichts kostet, und bin dann über einen Tipp hier fündig geworden:

PB WIKI:
http://pbwiki.com/
Nach Anlegen und bearbeiten einiger Seiten kann ich sagen, dass das WIKI in Bezug auf UserInnenfreundlichkeit im wesentlichen selbsterklärend ist, wenn man/frau die WIKI typischen Eigenheiten – siehe oben – einmal erkannt hat. Praktisch alle wesentlichen Funktionen sind via Steuerungsleiste – wie zb von Word gewohnt – auswählbar. Anmelden und andere zur Mitarbeit einladen geht einfachst.

Es gibt einige sehr nützliche und ganz einfache “einzuschaltende” Plugins (Kalender, ein “Table of Contents” der automatisch die Struktur der einzelnen Seite (die Überschriften; Subüberschriften..) mit internen Links darstellt.

Alternativen:
(nicht ganz vergleichbar, weil “Paketlösungen”)

siehe dazu meinen Blogeintrag
Wie bei Google Apps eine Reihe von Diensten (Text, Tabellenkalkulation, WIKI, Projektplanung, Datenbank, Webkonferenzing….). Grundversion gratis.

>>> Übersicht über die Dienste
Da ist die Integration der Dienste noch nicht ganz ausgereift. Wie an anderer Stelle schon beschrieben sind die Dienste Google Docs (Word im Internet), Tabellenkalkulation, Präsentationen, Tool zur Erstellung von Webseiten (Pages), Notizbuch (mein Favorit unter diesen Tools, zum blitzschnellen, ganz nebenbei Sammeln und Strukturieren von Informationen aus dem Internet) usw. wunderbare Arbeitshilfen. Grundversion und Education Variante kostenlos.

Das erst vor kurzem integrierte WIKI (heisst bei Google verwirrenderweise Google Sites) wird hier fundamental kritisiert. Sites ist auch nur im Rahmen von Google Apps nutzbar, was bedeutet, dass eine eigene Domain Vorraussetzung ist.

Es stellt sich natürlich auch immer die Frage wieviele Daten – über mich und mein NutzerInnenverhalten – stelle ich Google für die – zumindest dzt – gratis Nutzung dieser Dienste zur Verfügung.

Schien mir als ich mich vor mehr als einem Jahr damit beschäftigt habe, und mir selbst eine Infrastruktur geleistet habe, das beste, weil es gemeinsam an einem Text arbeiten und Projektplanung (to do, Notizen, Gedanken verwalten) am besten zu lösen bzw zu integrieren schien. Ich werde die bezahlte Lösung wohl bald kündigen weil ich es nicht mehr verwende. Ich denke, weil es seine Schwäche in der Anknüpfung nach aussen hat (Texte sind kein Word, auch keine WIKi Syntax). Und es ist zu erwarten, dass sich die beiden Lösungen ZOHO und Google Apps bezüglich der Integration entwickeln werden.

siehe auch meine anderen Blogeinträge zum Thema “Miteinander arbeiten” im Netz

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16
Mrz

Blog oder WIKI?

categories - Blogs, - Miteinander Arbeiten, - WIKIs, Web    

habe die folgenden fragen an folgenden stellen deponiert:
http://heimo.zapzarap.net/blog/thema/wikis-informationen-einfach-teilen/wikis-im-unternehmenseinsatz-teil03-wikis-im-unternehmeseinsatz/

http://www.arnebrodowski.de/blog/index.php?url=423-Dokumentation-ist-alles.html&serendipity[csuccess]=moderate#feedback
fragen eines menschen der gerade erst anfängt sich mit dem möglichen einsatz von WIKIS und im speziellen in organisationen zu beschäftigen: (ich hab mir dokuwiki angesehen und installiert und ein wenig in anleitungen herumgelesen)
- halten sie es für möglich dass dokuwiki als basis für wissensmanagement in einer organsiation verwendet wird, deren mitarbeiterInnen über geringes wissen im IT bereich verfügen, ohne den aufwand durch externe technikbetreuung wesentlich zu erhöhen?
- soweit ich gesehen habe lässt sich die konfiguration von rechten von userInnen nur über das editieren von files mittels eines ftp programmes bewerkstelligen, oder sehe ich das falsch? (und es gibt zb entsprechende erweiterungen in richting einer webbasierten administrationsoberfläche?)
- hat nicht auch der wysiwyg editor seine grenzen – zb bei tabellen – und ist das lernen dieser befehle für relativ ungeübte userInnen nicht schwer?
- vielleicht verfälscht meine jahrelange erfahrung mit html grundbefehlen und vor allem mit blogs ein wenig: aber mir kommt es so vor als ob die bedienung und vor allem die administration von blogsoftware wesentlich einfacher ist, als dokuwiki.
- für alles was sich ändert ist ein wiki fraglos die bessere lösung. aber ist nicht zum publizieren – auch zum strukturierten publizieren – ein blog das userfreundlichere angebot?
- und wie ist das im vergleich blog – dokuwiki mit der zugangsverwaltung (für interne seiten)?
darf ich sie um ihre meinung dazu bitten.
herzlichen dank
manfred schindler

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14
Sep

viele Tools und alles Online

categories - Miteinander Arbeiten, Web    

wieder ein Anbieter der online verschiedene Software zur (gemeinsamen) Nutzung im Web anbietet.

Zoho.Thumbnail

>>> ZOHO Work. Online

Ich muss es erst ausprobieren. Auf den ersten Blick erscheint es mir intuitiv.
Siehe zu diesem Thema auch meine Einträge zu den

>>> Google Hilfsmitteln
und zu
>>> backpackit/writeboard

in dieser Kategorie.

Alternativ gibts auch noch:
>>> Thinkfree
(mit Textverabeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware)
das ich beim testen als sehr langsam und damit auch fehleranfällig empfunden habe

Update:
(18.9.07)

ZOHO Show (Slideshow):
ich hatte hier eine Slideshow als Test stehen, eingebettet aus ZOHO Show. Das hat auch wunderbar geklappt und auch gut ausgeschaut. Allerdings hats mir das Layout meines Wordpress Templates völlig zerschossen (keine Navigation mehr, keine weiteren Einträge in dieser Katgorie….)

Daher gibts die Slideshow nur als Link
Die Präsentationen sind einfach und intuitiv zu erstellen. Mehrere Vorlagen erleichtern rasche Umsetzung. Überblenden, Übergänge geht offenbar nicht. Duplizierung einer Präsentation. Onlinepräsentation. Import aus Powerpoint habe ich ausprobiert, geht problemlos. Export geht offenbar nur als .html und nicht in Powerpoint und stellt Umlaute nicht richtig dar.

ZOHO Notebook:
Texte, Bilder eintippen, reinkopieren, frei durch drag&drop anordnen. Ein Notebook besteht aus mehreren Seiten. Funktioniert gut und intuitiv. Export generiert eine .exe Datei (!), die sich mit einem Texteditor und auch mit Word öffnen lässt. Natürlich sind alle Formatierungen aus dem Notebook dann weg, dafür aber viele Steuerzeichen in der Textdatei.

ZOHO meeting:
Tatsächlich setzt die Rolle als “presenter” das Betriebssystem Windows vorraus.

ZHO Planner:
Notizen, Termine, Files, to do lists
praktisch ident mit backpackit (siehe Eintrag in dieser Kategorie)

ZOHO Creator:
Datenbank im Netz. Habe nur ausprobiert ob der Import aus einer Excel Datei funktioniert, was problemlos geschieht. Auch Datein mit mehr als 400 Datensätzen und 10 Feldern werden problemlos importiert (alle Feldbezeichnungen stimmen, Umlaute werden korrekt übertragen)

ZOHO Projects:
auf den ersten Blick umfangreiche Projektplanung

ZOHO Mail:
Etwas verwirrender Name für eine Collaboration Suite. Dzt. offenbar noch nicht (Kapazitätsmässig?) ausgebaut. Nach Registrierung – bei diesem Tool extra – erhielt ich die Nachricht mich noch etwas gedulden zu müssen.

ZOHO Writer und Sheet hab ich mir nicht näher angesehen, da es diese Angebote mittlerweile öfter gibt. Da hab ich mich an Google Docs schon so gewöhnt ;-)

ZOHO WIKI:
Muss ich mir erst näher ansehen….
Vielleicht kommt ja ein Kommentar unter diesem Beitrag….?

Insgesamt sind einige Funktionen noch im Betastadium. Die Abläufe in den einzelnen Tools sind auch noch nicht aufeinander abgestimmt. Es fehlt auch noch die gemeinsame Usability. Ist aber ein interessantes umfangreiches Onlineangebot, dessen Umfang über die der mir bekannten Konkurrenzangebote hinausgeht.

Die Frage ob mensch seine Daten -wenn auch natürlich passwortgeschützt – auf einen öffentlichen Server stellen will steht natürlich auf einem anderen Blatt…..

14
Apr

Mindmaping on the Web

categories - Miteinander Arbeiten, Web    

und auch noch zum gemeinsam arbeiten. Schaut auf den ersten Blick gut aus. Basisversion (7 private Mindmaps + unlim. öffentliche) gratis.

Mondomo

>>> Mindomo

29
Mrz

Gruppenarbeitstool

categories - Miteinander Arbeiten, Web    

Google Groups

gemeinsam im Internet:

und das auch räumlich verteilt und gratis (wenn man/frau bereit ist google auch diese seine daten zur verfügung zu stellen ;-) )

> Google Groups

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Credits

Airborne by Björn Dietz, based upon Vertigo Blue (3Column) by Brian Gardner.

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