Zu alt…wofür? – YouTube

Sehr beeindruckender Film von Dominique Doujenis einer beeidnruckenden Veranstaltung der Grünen SeniorInnen vergangene Woche im Cafe Kandinsky zum Thema “Zu alt für…..”

(ich komm gleich am Anfang)

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via Zu alt…wofür? – YouTube.

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“Der Bahnwärter”, Andrea Camilleri, Übersetzer: Moshe Kahn, Kindler

“Der Bahnwärter”, Andrea Camilleri, Übersetzer: Moshe Kahn, Kindler | READERS EDITION.

Heftige Geschichte, spannend und – wie immer bei Camilleri – auch eine tolle Beschreibung des Lebens im Sizilien, diesfalls im faschistischen Italien in den Kriegsjahren 1940 – 1942.

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Lynne McTaggart: The Bond

Lynne McTaggart: The Bond. Arkana Verlag Gebundenes Buch, Ganzheitliche Psychologie.

Lynne McTaggart hat eine Reihen von Forschungsergebnissen zusammengetragen. Ausgehend von der Quantentheorie beschreibt sie Arbeiten die belegen, dass in unserer Welt doch alles mit allem zusammenhängt. Genetische Anlagen können sich verändern. Wir existieren in einem feinstofflichem Energiefeld. Der Raum in der Mitte der Dinge ist oft entscheidend, Betrachter verändern die Dinge…..

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“Wien ist bei Verkehrsthemen langsamer als andere Städte” – Christian Gratzer vom VCÖ über das Rad-Manifest – Wiener Zeitung Online

“Wien ist bei Verkehrsthemen langsamer als andere Städte” – Christian Gratzer vom VCÖ über das Rad-Manifest – Wiener Zeitung Online.

“Das Auto ist der einzige Gegenstand den ich kaufen kann und ungestraft im öffentliche Raum deponieren. Probier das Mal mit deinem Bett”

 

 

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Methoden des Miteinander (u.a. ich über die Planungszelle)

Einladung:

12-03-29 Einladung MeMi_Teil3.

Das Energiefeld Wien der Gemeinwohl Ökonomie
lädt in Zusammenarbeit mit der Hochschülerschaft der BOKU Wien zur Vortragsreihe
Methoden des Miteinander – Teil 3
Do, 29.3.2012, 19:00
BOKU Wilhelm Exner Haus Hörsaal EH04 (2. Stock)
Peter Jordan Straße 82, A-1180 Wien

Könnte der bewusste Umgang miteinander im Rahmen des zivilgesellschaftlichen Engagements für eine bessere gerechtere Welt sogar wichtiger sein als die Inhalte, bei denen einzelne Organisationen zwar unterschiedliche Schwerpunkte setzen, deren Grundwerte aber konvergieren? Warum konnten bisherige Ansätze oft nur mäßigen Erfolg verbuchen? Vielleicht weil sie (unbewusst) in ihrer internen Struktur genau dieselben Muster wiederholt haben, die sie an der äußeren Welt, in der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft kritisierten?
Wir wollen uns und alle Interessierten informieren, wie es anders gehen könnte. In einer losen Vortragsreihe werden wir ab Jänner 2012 einmal pro Monat zwei bis drei 20-minütige Impulsvorträge zu Erfahrungen von Gelingen und Scheitern des zivilgesellschaftlich engagierten Zusammenarbeitens sowie zu neuen Methoden, die sich bewährt haben, hören und darüber diskutieren.
Beim dritten Termin am 29. März wird zuerst ein methodischer Ansatz präsentiert, der Denk- und Machtstrukturen verändern kann und in allen Lebenslagen hilfreich ist. Danach werden zwei Methoden zur partizipativen Planung und Entscheidungsfindung vorgestellt.
• Gabriele Grunt: Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg – mit Sprache lebensdienliche Beziehungen gestalten.
• Simon Wolfer: Liquid Democracy. Delegiertes Wählen – flexible Anwendung von direkter und repräsentativer Demokratie, auch via Internet.
• Manfred Schindler: Planungszelle nach Peter C. Dienel – ein Verfahren zur Bürgerinnenbeteiligung mit dem Nebeneffekt politischer Bildung.
Moderation: Floor Wolff, GWÖ Wien

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Radeln trotz Gehbehinderung: Ein Wiener bleibt dank Liege-Trike mobil – Freitritt – der Radblog – Wiener Zeitung Online

nette Geschichte über mich:

Radeln trotz Gehbehinderung: Ein Wiener bleibt dank Liege-Trike mobil – Freitritt – der Radblog – Wiener Zeitung Online.

Ergänzung vom 17.3.2012
Printversion (gekürzt) siehe hier: http://tinyurl.com/wrztgtrike

p. s. danke für die berührenden Kommentare und Rückmeldungen beim Artikel und die per Mail gekommen sind. Freut mich sehr :-) ))))

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Angstmacherei statt Aufklärung über Probleme der psychotherapeutischen Versorgung

Wenn man/frau das Titelbild des aktuellen Profil ansieht, steigt einem das kalte Grauen auf. “Psychoterror” lautet die Überschrift und im Untertitel “Missbrauch in der Therapie. Übergriffe, Fehldiagnosen, Geldgier: Die Schattenseiten des Geschäfts mit der Seele” der Untertitel. Die Frau im Eck auf dem Titelbild tut ihr Übriges, um diesen Eindruck zu verstärken.

GAU Zone Therapie

Wirklich gruseln macht die Doppelseite im Inneren des Blattes. “GAU Zone Therapie” und “Sexueller und psychischer Missbrauch, unseriöse Behandlungsmethoden, falsche Diagnosen und Therapeuten, die sich als Gurus inszenieren und Menschen in die Abhängigkeit treiben: Wie im Geschäft mit der Seele Menschen kaputt und krank gemacht werden können” wird durch ein doppelseitiges (!) Foto mit wild aufeinander einschlagenden Businessmenschen (Managementtraining? ;-) ) untermauert.

Damit kein Missverständnis entsteht. Ich glaube natürlich, dass es Missbrauch gibt, ich weiß aber auch, dass Psychotherapie kein einfaches Geschäft, sondern eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit ist. Dazu ist in dem mehrseitigen Artikel nur in wenigen Zeilen mehr zu erfahren. Z.B. wird eine Befragung aus dem Jahre 2008(!) (die war also nicht der Auslöser für dieses Psychotherapiebashing, oder doch?) kurz zitiert, mit der Aussage, dass das Bewusstsein der befragten PsychotherapeutInnen in Oberröstereich in Bezug auf Einstellung zu sexuellen Kontakten in der Psychotherapie zu wenig ausgeprägt ist. Sollte das heute noch so sein, bedarf dies sicher entsprechender Maßnahmen. Die StudienautorInnen sehen das in einer Zusammenfassung nicht ganz so dramatisch wie dies im Profil in Titel und Headline klingt:

“Nur von einzelnen Psychotherapeuten wurden eindeutig
unethische Positionen vertreten. Viele Psychotherapeuten sind sich nicht darüber im Klaren, dass sexuelle Kontakte auch nach Abschluss einer Psychotherapie ethisch zu verurteilen sind. Diskussionen und Fortbildungen über diese Thematik sind dringend
notwendig.”

Ich definiere Missbrauch da wie der Psychotherapiebeirat des Gesundheitsministeriums:

“Missbrauch liegt dann vor, wenn Angehörige des Berufs ihren psychotherapeutischen Aufgaben gegenüber den Patienten untreu werden, um ihre persönlichen Interessen, insbesondere sexueller, wirtschaftlicher, sozialer, emotionaler, politischer oder religiöser Natur zu befriedigen”

Dass mit so einem Artikel allerdings dem wichtigen Thema Sicherstellung einer adäquaten Psychotherapeutischen Versorgung in Österreich nichts Gutes getan wird, da bin ich mir sicher. Auch nicht mit der Vermanschung von Erfahrungsschnippseln, Berichten aus der Esoszene, Kritik an Unausgebildeten usw. Offensichtlich soll mit einer reisserischen Aufmachung und Tendenz Auflage gemacht werden, genauso unseriös, wie wir dies schon – in diesem Blog auch schon thematisiert – auch beim regelmäßigen Alternativmedizinbashing von zwei der drei hier am Werk gewesenen AutorInnen kennen.

Ohne große Überschrift und ohne passendes (reisserisches) Foto wird im Text dann darauf hingewiesen, dass seit 1991 das neue Psychotherapiegesetz mit sehr hohen Anforderungen (mehrjährig: allein 765 Stunden Theorie im Rahmen des Propädeutikums und mindestens 120 Supervisionsstunden) existiert. Im Rest des Artikels werden Angebote von nicht ausgebildeten PsychotherapeutInnen, aus der Esoszene, aus Managementtrainings flink mit seriösen Methoden gemixt, und schon auch die Forderung nach ärztlicher Behandlung (die a priori gar keine psychotherapeutische Ausbildung, und auch keine Selbsterfahrung haben müssen) darunter gemischt.

Aus gesundheits- und sozialpolitischer Sicht hätte ich es wichtiger gefunden, die erst gegen Ende des Artikels dargestellten Fakten zum Gegenstand eines Aufmachers zu machen.
Von 65 000 ÖsterreicherInnen in Psychotherapie sind nur 35 000 voll kassenfinanziert. Der Rest erhält nur den – seit 1992 nicht einmal indexangepassten – Kostenzuschuss von 21.80€/h. Der Bundesverband für Psychotherapie geht von einem Bedarf für ca 170 000 Menschen aus.

Anmerkung zu den Zuschüssen der Krankenkassen: Ich glaube, dass es noch viele Menschen gibt, die aus verschiedenen Gründen – zb aus Angst in einer Datei als psychisch krank aufzuscheinen – ihre Psychotherapie zur Gänze aus der eigenen Tasche bezahlen – auf die geringe Zuzahlung der Krankenkasse verzichten, sodass die 65 000 als Zahl daher zu gering gegriffen sind.

Wenn dieses Thema Versorgung groß thematisiert würde, wüssten auch die, die nur das Titelblatt und die Überschriften angesehen haben, Bescheid über die wichtigen Probleme im Bereich der psychosozialen Versorgung in unserem Land.

p.s. Zu der Schludrigkeit passt dann auch, dass der Name einer der wichtigsten Interviewpartnerinnen in dem Artikel Eva Mückstein konsequent im ganzen Artikel mit “Mückenstein” (sic) geschrieben wird.

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Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl | David Servan-Schreiber

Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl | David Servan-Schreiber | Buch | Verlag Antje Kunstmann.

Ein sehr beeindruckendes “Abschiedsbuch” vom Autor von “Die neue Medizin der Emotionen” und “Das Antikrebs-Buch”.

Links:
eine sehr ausführliche Rezension mit einer Reihe von Zitaten:
http://buzzaldrins.wordpress.com/2012/02/15/man-sagt-sich-mehr-als-einmal-lebewohl-david-servan-schreiber/
Die ersten drei Seiten vorgelesen:
http://www.youtube.com/watch?v=5n_XgynPtm0&feature=youtube_gdata_player
zur Beschreibung des Verlages:
http://www.kunstmann.de/titel-0-0/man_sagt_sich_mehr_als_einmal_lebewohl-821/

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eratung in Wien unterstützen:

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Ilse Helbich ::: Grenzland Zwischenland Erkundungen

Ein sehr beeindruckendes Buch von Ilse Helbich. Die mittlerweile fast 89 jährige Autorin hat eine sehr plastische Schilderung ihres Alterungsprozesses geschrieben, eine Schilderung die die negativen Seiten mit großem Humor, die positiven wie vermehrte Gelassenheit so darlegt, dass ich erstmals beim Lesen das Gefühl hatte, ja, so kann ich mir das vorstellen, dass es wirklich ist.

mehr Informationen (mit Textauszug) hier beim Verlag:
Literaturverlag Droschl – Bücher.

Eine ausführliche Inhaltsbeschreibung ihres Buches “Schwalbenschrift” findet sich hier:

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Kurt Langbein, Radieschen von Oben

Hab das Buch praktisch in einem durchgelesen. Ich finde die Mischung aus den Studien die der bekannte und kritische Medizinjournalist Kurt Langbein zitiert, und die Schilderung der – mit Vorgeschichte – jäh über ihn hereingebrochenen persönlichen Betroffenheit, spannend. Wie auch die Widersprüchlichkeiten die sich dabei ergeben und offen angesprochen werden. Offen wie die Ängste die plötzlich auftreten.

Eine gute Beschreibung mit Zitaten aus dem Buch findet sich hier:

Kurt Langbein, Radieschen von Oben.

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