Fahrräder reanimieren

ein tolles Projekt, resourcenschonend und gleichzeitig Arbeitsplätze für behinderte Menschen sichernd. und total liebe hilfsbereite Menschen die mir heute spontan bei einer Panne geholfen haben.

Die Idee:
alte Fahrräder (auch viele die sonst im Müll landen) werden in Zusammenarbeit mit der MA 48 und Jugend am Werk wieder hergerichtet und günstig verkauft.

Reanimated Bikes.

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» Ewig Dein – Daniel Glattauer

nein, auch ich verrate nicht mehr, als dass die Geschichte extrem spannend und mit einigen unerwarteten Wendungen ausgestattet ist;-)….

» Ewig Dein – Daniel Glattauer.

p.s. kaufen und den engagierten Buchhandel mit persönlicher Betreuung und Beratung  in Wien unterstützen:

  

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“Vom Ego zum Selbst” | Dr. Sylvester Walch

Cover Sylvester Walch, Vom Ego zum Selbst

Ein Buch, das mich wochenlang beschäftigt und sicher auch nachhaltig beeinflusst hat. Ein Lebensabschnitt-Begleiter am Weg zu mir und zu meinem inneren Selbst. Ein seriöser, erfahrener Psychotherapeut der Wege der persönliche Reifung beschreibt und anregt, unter Berücksichtung sowohl therapeutischer, tiefenpsychologischer Erkenntnisse und Erfahrungen, der aber für die spirituelle Ebene einen offenen wie kritischen Blick hat.

Zitat aus der Website von Sylvester Walch:

Vom Ego zum Selbst. Grundlinien eines spirituellen Menschenbildes. Sowohl in der Psychologie als auch in der Spiritualität spricht man vom „Ich“ und vom Selbst“. Doch wer kennt schon genau den Unterschied! Kommt noch das „Ego“ hinzu, ist die Verwirrung perfekt. Sylvester Walch klärt diese zentralen Begriffe und entfaltet ein zeitgemäßes spirituelles Menschenbild, das wissenschaftlich begründet ist. Der Autor schöpft aus den Erkenntnissen der westlichen Psychologie ebenso wie aus den Einsichten der östlichen Weisheitstraditionen.

Eine ganze Reihe sehr ernsthafter und ausführlicher Rezensionen finden sich hier:

via "Vom Ego zum Selbst" | Dr. Sylvester Walch, Oberstdorf, Bayern, Deutschland.

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Mehr als ich kann – Ein Film über den Pflegealltag im Verborgenen

der Film “mehr als ich kann” über den Pflegealltag im verborgenen, in dem auch mein Sohn Florian Schindler und ich mitwirken konnten, wird heute Abend in 3Sat gezeigt.

Mehr als ich kann – Ein Film über den Pflegealltag im Verborgenen.

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aus der Glücksforschung

Martin Seligman
amerikan. Sozialpsychologe und Glücksforscher)
24 Merkmale (Determinanten des Glücks); daraus 6 Tugenden

- Weisheit und Wissen (Neugier, Lerneifer, Urteilskraft, Erfindergeist, soziale Intelligenz, Weitblick)
- Mut (Tapferkeit, Durchhaltekraft, Integrität)
- Gerechtigkeit (Loyalität, Fairness, Führungsqualität)
- Menschlichkeit (Freundlichkeit, Liebesfähigkeit)
- Mäßigung (Selbstkontrolle, Klugkeit, Bescheidenheit)
- Transzedenz (Sinn für das Schöne, Dankbarkeit, Hoffnung, Spiritualität, Vergebung, Humor, Leidenschaft)

zitiert nach Profil 6.2.2012 Seite 92

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Buchpräsentation: Peter Bettelheim, Janusköpfige Metropole

Dienstag, 31. Jänner 2012, 19:00 Uhr 

Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Urban-Loritz-Platz 2a, Veranstaltungssaal

Buchpräsentation und Podiumsdiskussion: Peter Bettelheim (Hg.): Janusköpfige Metropole. Zur Geistesgegenwart Wiener Wissenskultur (Sonderzahl Verlag)

Es diskutieren: Herbert J. Wimmer (Autor) und Peter Bettelheim

Moderation: Dieter Bandhauer (Verleger)

Wie in einem Kaleidoskop versammelt das Lesebuch Janusköpfige Metropole Texte und Textausschnitte von der Jahrhundert- bis zur Jahrtausendwende, von der Physik über die Psychologie und Philosophie bis zur Literatur und den Künsten und porträtiert so eine Blütezeit Wiener Wissenskultur. Über „Wissenskultur“ zu schreiben, heißt das sichtbar zu machen, was der Soziologe Georg Simmel die „Seele des Körpers der Kultur“ genannt hat.

via Veranstaltungskalender | Programm | Standorte | Büchereien Wien.

siehe auch: http://www.bettelheim.info/januskopfige-metropole/

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SozialMarie: Einreichungen für innovative Sozialprojekte bis 7.2.

SozialMarie: Einreichunterlagen.

Ich zitiere nachstehend den Aufruf der SozialMarie:
wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Einreichfrist für die SozialMarie 2012 in knapp zwei Wochen, am Dienstag, 7. Februar 2012 um 24:00 Uhr endet. Bitte berichten Sie über die Ausschreibung der SozialMarie 2012 und melden sich bei uns, wenn Sie Fragen haben.
 
Auch dieses Jahr suchen wir ProjektbetreiberInnen, die mit innovativen Lösungen auf geänderte gesellschaftspolitische Bedingungen reagieren. Die besten 15 Projekte werden mit dem SozialMarie Preis und einem Preisgeld im Gesamtwert von 42.000 Euro ausgezeichnet. 
Einreichunterlagen zum Download: http://sozialmarie.org/index.php?id=32.
Einreichfrist: bis Dienstag, 7. Februar 2012.
 
NEU!! SozialMarie Publikumspreis
Wer dieses Jahr für die SozialMarie einreicht, hat erstmalig die Chance, den SozialMarie Publikumspreis zu gewinnen. Den Preis bekommt jenes Projekt, das vom 28. Februar bis 26. März 2012 die meisten Stimmen auf der Webseite www.sozialmarie.org erhält. Es wird einen österreichischen und einen ungarischen Publikumspreis geben. Die Sieger erwartet eine Überraschung, die im Rahmen der Preisverleihung am 1. Mai 2012 vorgestellt wird.

SozialMarie, Preis für soziale Innovation 
Das Ziel der SozialMarie ist innovative soziale Ideen und deren Umsetzung in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Vernetzung von Sozialprojekten zu fördern. Durch die Auszeichnung inspirieren Projekte zur Nachahmung oder Weiterführung neuer Ideen. Aus über 1.400 Einreichungen wurden in den vergangenen 7 Jahren 105 Projekte mit insgesamt 294.000 Euro ausgezeichnet.  

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zur Situation der nicht ganz so “Freien” MitarbeiterInnen und zum Auftrag des ORF:::Offener Brief

Sehr geehrter Herr Generaldirektor,
sehr geehrter Herr Hörfunkdirektor,
sehr geehrte Frau Roither!

Ich bin nicht nur ein Verfechter des Prinzips eines wirkungsvollen und starken öffentlich rechtlichen Rundfunks und ein jahrzehntelanger Fan von Ö 1. Besonders in letzter Zeit hatte ich auch mehrere Begegnungen mit ORF MitarbeiterInnen in der Rolle als Interviewpartner. Dies sowohl für mehrere Sendungen von Ö 1, als auch in zwei Interviews für wichtige Sendungen des Fernsehens.

Dabei hat mich die Erkenntnis erschüttert wie sehr bei den wichtigsten Faktoren für eine gute Sendung, bei den RedakteurInnen, gespart wird. Beim Flaggschiff des öffentlich- rechtlichen Rundfunks Ö1 (woher würde der ORF ohne Ö 1 seine Berechtigung für Gebühren nehmen?) in Form von wunderbaren, gescheiten, interessierten und engagierten ReakteurInnen, die tolle Beiträge für ein Scham erzeugendes Honorar machen, bei den nicht unbedeutenden Fernsehsendungen “Thema” und “Konkret” merkbar in unheimlichem Zeitdruck und mehreren gleichzeitig laufenden Themen in Vorbereitung (zb konnten als sinnvoll erachtete Reisen in andere Bundesländer nicht einmal ins Auge gefasst werden). Wenn ich gerade im Blog des Journalisten Walter Gröbchen lese, dass bei ORF 3 – für eine nicht uninteressante Arbeit – erwartet wurde, dass die Tätigkeit ehrenamtlich erfolgt, dann passt das in das Bild. Hat schon jemand Dominik Heinzl gefragt, ob er nicht bitte für die gute Sache gratis arbeiten möchte?

Mir ist schon klar, dass Fragen der grundsätzlichen Ausrichtung des ORF nicht nur von der Führung des ORF abhängen, sondern dass da die politische Ebene, die Öffentlichkeit – und hier vor allem die Medienöffentlichkeit- großen Einfluss haben. Deswegen erfolgt dieses Schreiben auch als offener Brief, auch weil ich in der Öffentlichkeit so laut ich kann sagen und zeigen will, dass es Menschen gibt, die Qualität schätzen, und auch entsprechend belohnt und entlohnt wissen wollen.

Dass es auch idiese Öffentlichkeit an Bewusstsein für öffentlich rechtlichen, Qualität bietenden Rundfunk fehlt, zeigt sich unter anderem darin, dass, ohne Aufschrei anderer (Massen)Medien oder der breiten Öffentlichkeit, gesetzliche Bestimmungen beschlossen werden können, die die Bereitstellung der Archive des ORF (von Radio und TV) u.a. zeitlich beschränken. Als ob wir unter einem drückenden Überfluss von gut aufbereitetem Wissen und gebildeten, aufgeklärten, vernünftigen Menschen leiden würden.

Ich wünsche mir, dass der ORF der in den letzten Jahren massiv fortschreitenden Boulvardisierung nunmehr entgegentritt, massiv in Erhaltung und Weiterentwicklung eines qualitativ hochstehenden öffentlich rechtlichen Programmes investiert, und sich auch wieder stärker seines Bildungsauftrages bewusst ist.

Ein ganz wichtiger Schritt – auch zu sozialrechtlich vertretbaren Standards für wichtige und engagierte MitarbeiterInnen – wäre die Anerkennung dieser wichtigen Arbeit und ihrer Qualität durch vernünftige Bezahlung bzw. Anstellung der Menschen die das Programm gestalten. Das ist nicht nur eine sozialrechtliche Frage, sondern auch eine der Anerkennung und Würdigung.

mit freundlichen grüssen

Manfred Schindler

zur Unterstützung der Forderungen der “Freien” geht’s hier:
http://orffm.wordpress.com/

siehe auch den Eintrag von vor ein paar Tagen

Dieser Standard Artikel behandelt die Entlohnungseite genauer.

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SOS Mitmensch – Menschenrechte und Antirassismus: 27. Jänner – Ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen!

27. Jänner – Ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen!

Der 27. Jänner 2012 ist ein wichtiger Tag! Es ist der Höhepunkt der von mehr als 50 Organisationen unterstützen Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus.

Informationen zu allen Veranstaltungen der Gedenk- und Aktionswoche unter: http://www.jetztzeichensetzen.at

.

Den Einsatz von SOS Mitmensch für mehr Menschenwürde unterstützen.

via SOS Mitmensch – Menschenrechte und Antirassismus: 27. Jänner – Ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen!.

Aufruf von SOS Mitmensch:
Weil es nicht egal ist, wenn die extreme Rechte versucht, sich in der politischen Mitte breit zu machen! Weil es nicht egal ist, wenn rechte Hetzer am Holocaust-Gedenktag die Hofburg für sich in Beschlag nehmen! Setzen wir gemeinsam am 27. Jänner am Wiener Heldenplatz ein Zeichen! http://www.sosmitmensch.at/stories/5974/
 
 
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer von SOS Mitmensch,
 
in beispielloser Weise hat die FPÖ in den vergangenen Tagen die OrganisatorInnen der Kundgebung gegen Rechtsextremismus am Heldenplatz attackiert.
 
Es ist wohl einmalig in der Zweiten Republik, dass eine Parlamentspartei in Zusammenhang mit geplanten politischen Kundgebungen von der „SA der Linken“, von „gewalttätigen Gutmenschen“, von „parteinahen Stiefeltruppen“, von „hasserfüllten Riegen“ und von „Auftragstäter, die von politischen Kräften geschützt werden“ spricht. Es ist wohl auch einmalig, dass eine Partei sich gezielt eine einzelne Person aus einem breiten Bündnis herauspickt und zum „Hauptübeltäter“ erklärt, wie das die FPÖ und ihr Umfeld mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde machen.
 
Auch gegen dieses, für eine Parlamentspartei absolut unwürdige Verhalten, sollten wir am 27. Jänner ein Zeichen setzen! Für rechte Hetze und Rechtsextremismus darf es keinen Platz in Österreich geben!
 
Daher: Kommen Sie am Freitag um 18.30 auf den Wiener Heldenplatz. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen! Weil es nicht egal ist!
 
Ihr SOS Mitmensch Team

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ORF Radio Ö 1: gutes Programm und schlechte Behandlung von MitarbeiterInnen

12 von 16 Auszeichnungen für Ö1 Sendungen erhielt der ORF für Sendungen die “freie” MitarbeiterInnen zu ganz miesen Bedingungen (schlechte Bezahlung, kein 13./14., kaum sozial- und pensionsrechtliche Ansprüche…) gestaltet haben.

Dies ist nicht nur sozialrechtlich ein Skandal, sondern zeigt auch die mangelnde Wertschätzung von hochwertigen Sendungen im öffentlich rechtlichen Rundfunk bzw gegenüber dem Flaggschiff Ö 1 ganz allgemein. Qualitätsjournalismus “at it’s best” braucht auch entsprechende Zeit, Anerkennung und Rahmenbedingungen.

Hier der Aufruf von ORF RedakteurInnen als offener Brief an die Stiftungsräte:

ORF_FM.

Edit 25.1.2012: siehe auch: http://brodnig.org/2012/01/25/es-warat-wegen-der-gerechtigkeit/

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