Rundfunk – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Fri, 29 May 2015 14:15:25 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Mediathek – Die Ö1 Hörfunkjournale 1967 – 1999 https://schindlers.at/2013/06/24/mediathek-die-o1-horfunkjournale-1967-1999/ https://schindlers.at/2013/06/24/mediathek-die-o1-horfunkjournale-1967-1999/#respond Mon, 24 Jun 2013 17:41:04 +0000 http://schindlers.at/?p=3351 Weiterlesen →]]> Die Mediathek stellt seit kurzem die Ö 1 Hörfunkjournale von 1967 (vorerst) bis 1999 Online zum anhören zur Verfügung. Über 8000 Stunden Material, mit Suche, mit Beschlagwortung, zum Teil auch mit begleitendem Textmaterial. Für die noch fehlenden Jahre seit 1999 werden Geldmittel gesucht. Eine tolle Sache, eine wunderbare Dokumenation jüngerer Geschichte.

Mediathek – Die Ö1 Hörfunkjournale 1967 – 1999.

Direktlink: http://www.journale.at

]]>
https://schindlers.at/2013/06/24/mediathek-die-o1-horfunkjournale-1967-1999/feed/ 0
ja, ich steh auf Radio Österreich 1 Ö 1 https://schindlers.at/2013/04/26/ja-ich-steh-auf-radio-osterreich-1-o-1/ https://schindlers.at/2013/04/26/ja-ich-steh-auf-radio-osterreich-1-o-1/#comments Fri, 26 Apr 2013 15:50:20 +0000 http://schindlers.at/?p=3300 Weiterlesen →]]> Ich halte Ö 1 für die (!) Berechtigung des ORF
Rundfunkgebühren einzuheben und den Anspruch auf einen öffentlich
rechtlichen Rundfunk zu erheben. Und es macht auch Spass und ist
immer wieder erbaulich, erquicklich und Geist und Seele
erfrischend.

20130426-175223.jpg

]]>
https://schindlers.at/2013/04/26/ja-ich-steh-auf-radio-osterreich-1-o-1/feed/ 2
Petition für eine faire Bezahlung der Freien im ORF https://schindlers.at/2013/03/19/petition-fur-eine-faire-bezahlung-der-freien-im-orf/ https://schindlers.at/2013/03/19/petition-fur-eine-faire-bezahlung-der-freien-im-orf/#respond Tue, 19 Mar 2013 11:55:44 +0000 http://schindlers.at/?p=3267 Weiterlesen →]]> Ich schätze die Qualität von Radio Ö 1 sehr. Bin auch seit Jahren Ö1 Clubmitglied. Eine ganze Reihe wichtiger Sendungen habe ich mir auch dauerhaft aufgehoben. Ö 1 ist die Hauptberechtigung des ORF um als öffentlich rechtlicher Rundfunk zu gelten und für viele auch Gebühren zu zahlen. Vor allem halte ich Ö1 jedoch für einen wichtigen Beitrag zur politischen Kultur und Bildung in diesem Land. Und dieses Land hat diese Unterstützung wahrlich nötig.

Dazu gehört aber auch eine faire und wertschätzende Behandlung der wichtigsten Ressource beim Radio machen. Der journalistischen MitarbeiterInnen.

In den letzten Jahre hatte ich auch Gelegenheit diese Arbeit von der anderen Seite, als Interviewpartner, zu erleben. Dies hat meine Hochachtung vor den inhaltlichen Leistungen der RedakteurInnen noch verstärkt.

Die teilweise miese Bezahlung (die der freien MitarbeiterInnen) und die mangelnde sozialrechliche Absicherung sind gesellschaftspolitischer Schwachsinn und sozialpolitisch ein Skandal.

Wieviele „freie“ MitarbeiterInnen sind eigentlich ein Heinzl? oder ein Formel 1 Rennen? Also, wir können und müssen uns eine faire Bezahlung für Qualitätsarbeit leisten.

Bitte unterschreiben und massiv verbreiten. Da geht’s um die Zukunft unserer Gesellschaft.

Petition für eine faire Bezahlung der Freien im ORF | ORF_FM.

]]>
https://schindlers.at/2013/03/19/petition-fur-eine-faire-bezahlung-der-freien-im-orf/feed/ 0
Protestnote der freien ORF-Mitarbeiter: „Entlohnt wie Praktikanten“ https://schindlers.at/2012/09/14/protestnote-der-freien-orf-mitarbeiter-entlohnt-wie-praktikanten/ https://schindlers.at/2012/09/14/protestnote-der-freien-orf-mitarbeiter-entlohnt-wie-praktikanten/#respond Fri, 14 Sep 2012 17:26:31 +0000 http://schindlers.at/?p=2867 Weiterlesen →]]> bildungs- und medienpolitisch ein unerhörte Ignoranz gegenüber Qualitätsjournalismus, sozialpolitisch eine Schweinerei….

Protestnote der freien ORF-Mitarbeiter: "Entlohnt wie Praktikanten" – Freie im ORF – derStandard.at › Etat.

Der ehem. kommunistische Staatssekretär für Bildungsfragen Ernst Fischer (KPÖ, Mitglied der Bundesregierung vor den ersten freien Wahlen der 2. Republik im Nov. 45), hat einmal den weisen Satz gesagt: “ was wichtig ist hören wir in den Sonntagsreden, was wirklich wichtig ist, lesen wir in den Budgets“

]]>
https://schindlers.at/2012/09/14/protestnote-der-freien-orf-mitarbeiter-entlohnt-wie-praktikanten/feed/ 0
zur Situation der nicht ganz so „Freien“ MitarbeiterInnen und zum Auftrag des ORF:::Offener Brief https://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/ https://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/#respond Thu, 26 Jan 2012 21:00:38 +0000 http://schindlers.at/?p=2431 Weiterlesen →]]> Sehr geehrter Herr Generaldirektor,
sehr geehrter Herr Hörfunkdirektor,
sehr geehrte Frau Roither!

Ich bin nicht nur ein Verfechter des Prinzips eines wirkungsvollen und starken öffentlich rechtlichen Rundfunks und ein jahrzehntelanger Fan von Ö 1. Besonders in letzter Zeit hatte ich auch mehrere Begegnungen mit ORF MitarbeiterInnen in der Rolle als Interviewpartner. Dies sowohl für mehrere Sendungen von Ö 1, als auch in zwei Interviews für wichtige Sendungen des Fernsehens.

Dabei hat mich die Erkenntnis erschüttert wie sehr bei den wichtigsten Faktoren für eine gute Sendung, bei den RedakteurInnen, gespart wird. Beim Flaggschiff des öffentlich- rechtlichen Rundfunks Ö1 (woher würde der ORF ohne Ö 1 seine Berechtigung für Gebühren nehmen?) in Form von wunderbaren, gescheiten, interessierten und engagierten ReakteurInnen, die tolle Beiträge für ein Scham erzeugendes Honorar machen, bei den nicht unbedeutenden Fernsehsendungen „Thema“ und „Konkret“ merkbar in unheimlichem Zeitdruck und mehreren gleichzeitig laufenden Themen in Vorbereitung (zb konnten als sinnvoll erachtete Reisen in andere Bundesländer nicht einmal ins Auge gefasst werden). Wenn ich gerade im Blog des Journalisten Walter Gröbchen lese, dass bei ORF 3 – für eine nicht uninteressante Arbeit – erwartet wurde, dass die Tätigkeit ehrenamtlich erfolgt, dann passt das in das Bild. Hat schon jemand Dominik Heinzl gefragt, ob er nicht bitte für die gute Sache gratis arbeiten möchte?

Mir ist schon klar, dass Fragen der grundsätzlichen Ausrichtung des ORF nicht nur von der Führung des ORF abhängen, sondern dass da die politische Ebene, die Öffentlichkeit – und hier vor allem die Medienöffentlichkeit- großen Einfluss haben. Deswegen erfolgt dieses Schreiben auch als offener Brief, auch weil ich in der Öffentlichkeit so laut ich kann sagen und zeigen will, dass es Menschen gibt, die Qualität schätzen, und auch entsprechend belohnt und entlohnt wissen wollen.

Dass es auch idiese Öffentlichkeit an Bewusstsein für öffentlich rechtlichen, Qualität bietenden Rundfunk fehlt, zeigt sich unter anderem darin, dass, ohne Aufschrei anderer (Massen)Medien oder der breiten Öffentlichkeit, gesetzliche Bestimmungen beschlossen werden können, die die Bereitstellung der Archive des ORF (von Radio und TV) u.a. zeitlich beschränken. Als ob wir unter einem drückenden Überfluss von gut aufbereitetem Wissen und gebildeten, aufgeklärten, vernünftigen Menschen leiden würden.

Ich wünsche mir, dass der ORF der in den letzten Jahren massiv fortschreitenden Boulvardisierung nunmehr entgegentritt, massiv in Erhaltung und Weiterentwicklung eines qualitativ hochstehenden öffentlich rechtlichen Programmes investiert, und sich auch wieder stärker seines Bildungsauftrages bewusst ist.

Ein ganz wichtiger Schritt – auch zu sozialrechtlich vertretbaren Standards für wichtige und engagierte MitarbeiterInnen – wäre die Anerkennung dieser wichtigen Arbeit und ihrer Qualität durch vernünftige Bezahlung bzw. Anstellung der Menschen die das Programm gestalten. Das ist nicht nur eine sozialrechtliche Frage, sondern auch eine der Anerkennung und Würdigung.

mit freundlichen grüssen

Manfred Schindler

zur Unterstützung der Forderungen der „Freien“ geht’s hier:
http://orffm.wordpress.com/

siehe auch den Eintrag von vor ein paar Tagen

Dieser Standard Artikel behandelt die Entlohnungseite genauer.

]]>
https://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/feed/ 0