öffentlich rechtlicher Rundfunk – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Sun, 20 Mar 2016 23:36:54 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 „Eine der letzten Bastionen gegen die Verdummung“ https://schindlers.at/2016/03/21/eine-der-letzten-bastionen-gegen-die-verdummung/ https://schindlers.at/2016/03/21/eine-der-letzten-bastionen-gegen-die-verdummung/#respond Sun, 20 Mar 2016 22:26:34 +0000 http://schindlers.at/?p=3612 Weiterlesen →]]>

Eine Gruppe rund um den Schauspieler Karl Markovics will dem ORF das Funkhaus in der Wiener Argentinierstraße abkaufen – und verhindern, dass die Radiosender Ö1 und FM4 auf den Küniglberg abgesiedelt werden.

Source: „Eine der letzten Bastionen gegen die Verdummung“

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Ö1 App mobil :: hören und nachhören https://schindlers.at/2013/11/25/o1-app-mobil-horen-und-nachhoren/ https://schindlers.at/2013/11/25/o1-app-mobil-horen-und-nachhoren/#respond Mon, 25 Nov 2013 18:30:53 +0000 http://schindlers.at/?p=3469 >>oe1.ORF.at Libero. Ich hab das erscheinen der neuen App. für iPhone und iPad (eigene App?) als Anlass für eine Anregung an den Hörfunkdirektor Dr. Karl Amon genommen. Sehr geehrter Herr Direktor Amon! sehr schön ist sie geworden die neue Ö1 … Weiterlesen →]]> >>>oe1.ORF.at Libero.

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Ich hab das erscheinen der neuen App. für iPhone und iPad (eigene App?) als Anlass für eine Anregung an den Hörfunkdirektor Dr. Karl Amon genommen.

Sehr geehrter Herr Direktor Amon!

sehr schön ist sie geworden die neue Ö1 App. Fürs iPhone und fürs iPad. Super ist auch die neue Scrubbing Funktion. Ich muss bei einem – auch nur kurzem – Netzausfall nicht mehr wieder von vorne zu hören beginnen und kann schlecht verstandenes zurück spulen und nochmals hören.

Was im Sinne von Ö1 und den Hörerinnen und Hörern noch fehlt, ist eine einfache Möglichkeit, einzelne Sendungen einfach und effektiv – via Social Media oder per Mail – aus der App zu verbreiten.

Bitte sich bei dieser Gelegenheit auch gleich das posten beziehungsweise senden von links aus dem Web-Browser heraus anzunehmen. Im Gegensatz zu den meisten Webseiten und zu praktisch allen Zeitungen im Web, verbreitet die oe1.orf.at keine „sprechenden“ Links. Es wird nicht der Titel (+Bild, Text) per Mail, Facebook, Twitter, G+… übertragen, sondern nur eine nichts sagende lange Zahl in der URL.

Diese heute nicht mehr unwichtige – und praktisch kostenlose – Verbreitungsmöglichkeit sollte sich Ö1 doch nicht selbst nehmen. Wie es auch für Hörerinnen und Hörer lästig ist, Titel und Inhalt der Sendung beim empfehlen noch händisch ausfüllen zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen

manfred schindler

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ja, ich steh auf Radio Österreich 1 Ö 1 https://schindlers.at/2013/04/26/ja-ich-steh-auf-radio-osterreich-1-o-1/ https://schindlers.at/2013/04/26/ja-ich-steh-auf-radio-osterreich-1-o-1/#comments Fri, 26 Apr 2013 15:50:20 +0000 http://schindlers.at/?p=3300 Weiterlesen →]]> Ich halte Ö 1 für die (!) Berechtigung des ORF
Rundfunkgebühren einzuheben und den Anspruch auf einen öffentlich
rechtlichen Rundfunk zu erheben. Und es macht auch Spass und ist
immer wieder erbaulich, erquicklich und Geist und Seele
erfrischend.

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Ö1 auch mit iPhone/iPad 7 Tage nachhören https://schindlers.at/2013/01/22/o1-auch-mit-iphoneipad-7-tage-nachhoren/ https://schindlers.at/2013/01/22/o1-auch-mit-iphoneipad-7-tage-nachhoren/#comments Tue, 22 Jan 2013 19:00:41 +0000 http://schindlers.at/?p=3176 Weiterlesen →]]> Sehr geehrter Herr Amon!

– Immer mehr Mobile Geräte wie iPad/iPhone finden – auch zur Nutzung von Ö1 – Verwendung.
– Ö1 ist für mich die(!) Berechtigung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und des Bildungsauftrages.
– der Zugang zum Ö1 hören gehört schon aus Gründen der politischen Bildung und Instandsetzung der BürgerInnen mitzureden und zu entscheiden, so einfach wie nur irgendwie möglich gestaltet.

Die Ö 1 App. für iPad/iPhone ist ein wunderbares Radioprogramm, ein guter Zugang zu Podcasts, fein um ö1 auch unterwegs live zu hören. Leider kann ich damit nicht – auch nicht mit mobilen Browsern wie Safari – die wunderbare Funktion „7 Tage nachhören“ benutzen.

Bitte daher die bereits lange zugesagte Umsetzung der technischen Adaptionen, um auch das „Nachhören“ mobil (auch stationär, ich zb hab auch in der Wohnung immer iPad/iPhone bei mir) zu ermöglichen. So schwierig kann es technisch nicht sein, nachdem „7 Tage nachsehen“ via TVThek auch mit diesen Geräten problemlos funktioniert.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Schindler

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edit 20.3.2012:
seit vorgestern Abend gibt es sie, die neue iPhone/iPad App. mit der es auch möglich ist nachzuhören:
http://oe1.orf.at/mobil

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zur Situation der nicht ganz so „Freien“ MitarbeiterInnen und zum Auftrag des ORF:::Offener Brief https://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/ https://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/#respond Thu, 26 Jan 2012 21:00:38 +0000 http://schindlers.at/?p=2431 Weiterlesen →]]> Sehr geehrter Herr Generaldirektor,
sehr geehrter Herr Hörfunkdirektor,
sehr geehrte Frau Roither!

Ich bin nicht nur ein Verfechter des Prinzips eines wirkungsvollen und starken öffentlich rechtlichen Rundfunks und ein jahrzehntelanger Fan von Ö 1. Besonders in letzter Zeit hatte ich auch mehrere Begegnungen mit ORF MitarbeiterInnen in der Rolle als Interviewpartner. Dies sowohl für mehrere Sendungen von Ö 1, als auch in zwei Interviews für wichtige Sendungen des Fernsehens.

Dabei hat mich die Erkenntnis erschüttert wie sehr bei den wichtigsten Faktoren für eine gute Sendung, bei den RedakteurInnen, gespart wird. Beim Flaggschiff des öffentlich- rechtlichen Rundfunks Ö1 (woher würde der ORF ohne Ö 1 seine Berechtigung für Gebühren nehmen?) in Form von wunderbaren, gescheiten, interessierten und engagierten ReakteurInnen, die tolle Beiträge für ein Scham erzeugendes Honorar machen, bei den nicht unbedeutenden Fernsehsendungen „Thema“ und „Konkret“ merkbar in unheimlichem Zeitdruck und mehreren gleichzeitig laufenden Themen in Vorbereitung (zb konnten als sinnvoll erachtete Reisen in andere Bundesländer nicht einmal ins Auge gefasst werden). Wenn ich gerade im Blog des Journalisten Walter Gröbchen lese, dass bei ORF 3 – für eine nicht uninteressante Arbeit – erwartet wurde, dass die Tätigkeit ehrenamtlich erfolgt, dann passt das in das Bild. Hat schon jemand Dominik Heinzl gefragt, ob er nicht bitte für die gute Sache gratis arbeiten möchte?

Mir ist schon klar, dass Fragen der grundsätzlichen Ausrichtung des ORF nicht nur von der Führung des ORF abhängen, sondern dass da die politische Ebene, die Öffentlichkeit – und hier vor allem die Medienöffentlichkeit- großen Einfluss haben. Deswegen erfolgt dieses Schreiben auch als offener Brief, auch weil ich in der Öffentlichkeit so laut ich kann sagen und zeigen will, dass es Menschen gibt, die Qualität schätzen, und auch entsprechend belohnt und entlohnt wissen wollen.

Dass es auch idiese Öffentlichkeit an Bewusstsein für öffentlich rechtlichen, Qualität bietenden Rundfunk fehlt, zeigt sich unter anderem darin, dass, ohne Aufschrei anderer (Massen)Medien oder der breiten Öffentlichkeit, gesetzliche Bestimmungen beschlossen werden können, die die Bereitstellung der Archive des ORF (von Radio und TV) u.a. zeitlich beschränken. Als ob wir unter einem drückenden Überfluss von gut aufbereitetem Wissen und gebildeten, aufgeklärten, vernünftigen Menschen leiden würden.

Ich wünsche mir, dass der ORF der in den letzten Jahren massiv fortschreitenden Boulvardisierung nunmehr entgegentritt, massiv in Erhaltung und Weiterentwicklung eines qualitativ hochstehenden öffentlich rechtlichen Programmes investiert, und sich auch wieder stärker seines Bildungsauftrages bewusst ist.

Ein ganz wichtiger Schritt – auch zu sozialrechtlich vertretbaren Standards für wichtige und engagierte MitarbeiterInnen – wäre die Anerkennung dieser wichtigen Arbeit und ihrer Qualität durch vernünftige Bezahlung bzw. Anstellung der Menschen die das Programm gestalten. Das ist nicht nur eine sozialrechtliche Frage, sondern auch eine der Anerkennung und Würdigung.

mit freundlichen grüssen

Manfred Schindler

zur Unterstützung der Forderungen der „Freien“ geht’s hier:
http://orffm.wordpress.com/

siehe auch den Eintrag von vor ein paar Tagen

Dieser Standard Artikel behandelt die Entlohnungseite genauer.

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https://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/feed/ 0
ORF Radio Ö 1: gutes Programm und schlechte Behandlung von MitarbeiterInnen https://schindlers.at/2012/01/20/orf-radion-o-1-gutes-programm-und-schlechte-behandlung-von-mitarbeiterinnen/ https://schindlers.at/2012/01/20/orf-radion-o-1-gutes-programm-und-schlechte-behandlung-von-mitarbeiterinnen/#comments Fri, 20 Jan 2012 17:01:31 +0000 http://schindlers.at/?p=2422 Weiterlesen →]]> 12 von 16 Auszeichnungen für Ö1 Sendungen erhielt der ORF für Sendungen die „freie“ MitarbeiterInnen zu ganz miesen Bedingungen (schlechte Bezahlung, kein 13./14., kaum sozial- und pensionsrechtliche Ansprüche…) gestaltet haben.

Dies ist nicht nur sozialrechtlich ein Skandal, sondern zeigt auch die mangelnde Wertschätzung von hochwertigen Sendungen im öffentlich rechtlichen Rundfunk bzw gegenüber dem Flaggschiff Ö 1 ganz allgemein. Qualitätsjournalismus „at it’s best“ braucht auch entsprechende Zeit, Anerkennung und Rahmenbedingungen.

Hier der Aufruf von ORF RedakteurInnen als offener Brief an die Stiftungsräte:

ORF_FM.

Edit 25.1.2012: siehe auch: http://brodnig.org/2012/01/25/es-warat-wegen-der-gerechtigkeit/

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https://schindlers.at/2012/01/20/orf-radion-o-1-gutes-programm-und-schlechte-behandlung-von-mitarbeiterinnen/feed/ 1