Gschichtln – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Fri, 09 Nov 2012 14:35:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 „Wer stirbt, will sich doch gut dabei fühlen“ – Alzheimer&Demenz -› Gesundheit https://schindlers.at/2012/11/09/wer-stirbt-will-sich-doch-gut-dabei-fuhlen-alzheimerdemenz-gesundheit/ https://schindlers.at/2012/11/09/wer-stirbt-will-sich-doch-gut-dabei-fuhlen-alzheimerdemenz-gesundheit/#respond Fri, 09 Nov 2012 14:35:33 +0000 http://schindlers.at/?p=3016 Weiterlesen →]]> „Wer stirbt, will sich doch gut dabei fühlen“ – Alzheimer&Demenz – derStandard.at › Gesundheit.

Naomi Feil

„George W. Bush war im Wahlkampf auch einmal bei uns im Altenheim. Er fragte eine Bewohnerin: „Wissen Sie, wer ich bin?“ Sie sagte: „Fragen Sie an der Rezeption, die sagen Ihnen, wer sie sind.“ Solche Geschichten könnte ich nicht erfinden. Jeder Mensch, auch wenn er desorientiert ist, behält seine Weisheit. Das haben mich die alten Menschen gelehrt. „

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Steve Jobs 1955 – 2011 https://schindlers.at/2011/10/07/steve-jobs-1955-2011/ https://schindlers.at/2011/10/07/steve-jobs-1955-2011/#respond Fri, 07 Oct 2011 13:38:20 +0000 http://schindlers.at/?p=2341 Weiterlesen →]]> Die beeindruckende Rede 2005 an der Stanford University über Leben, dranbleiben, Rückschläge und Tod
Steve Jobs Stanford Commencement Speech 2005:

Steve Jobs Stanford Commencement Speech 2005

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ernste Arbeit… https://schindlers.at/2011/02/12/ernste-arbeit/ https://schindlers.at/2011/02/12/ernste-arbeit/#respond Sat, 12 Feb 2011 10:35:46 +0000 http://schindlers.at/?p=2068 Weiterlesen →]]> „und – wie Schnitzler gesagt hat – im Alter heiter zu bleiben ist eine schwere und ernste Arbeit. Und das Romanschreiben ist ein fantastisches Hilfsmittel, um gut zu altern.“
Robert Schindel im heute erschienen Standard Interview
„Grössenwahn ist besser als Mutlosigkeit“

im übrigen ist das eben mein 500 er Blogeintrag. Wie feiert man/frau sowas adäquat ;-)?

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Selbstliebe von Charlie Chaplin https://schindlers.at/2010/12/04/selbstliebe-von-charly-chaplin/ https://schindlers.at/2010/12/04/selbstliebe-von-charly-chaplin/#respond Sat, 04 Dec 2010 14:24:53 +0000 http://schindlers.at/?p=1933 Von Charles Spencer Chaplin geschrieben an seinem 70. Geburtstag am 29. April 1959

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Manager https://schindlers.at/2008/06/15/manager/ https://schindlers.at/2008/06/15/manager/#respond Sun, 15 Jun 2008 17:58:11 +0000 http://www.schindlers.at/2008/06/15/manager/ Weiterlesen →]]> Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht, wo ich bin.“

Der Mann am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über dem Boden. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge.“

„Sie müssen Ingenieur sein“, sagt der Ballonfahrer.

„Bin ich“, antwortet dieser, „woher wussten sie das?“

„Nun,“ sagt der Ballonfahrer,“ alles was sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“

Der Ingenieur antwortet:
„Sie müssen im Management tätig sein.“

„Ja,“ antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wussten sie das?“

„Nun,“ sagt der Ingenieur, „sie wissen weder wo sie sind, noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin ich schuld!“

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Paul Watzlawick wird besucht https://schindlers.at/2008/03/16/paul-watzlawick-wird-besucht/ https://schindlers.at/2008/03/16/paul-watzlawick-wird-besucht/#respond Sun, 16 Mar 2008 10:00:53 +0000 http://www.schindlers.at/2008/03/16/paul-watzlawick-wird-besucht/ Weiterlesen →]]> aus dem letzten Telefonat von Paul Watzlawick mit seiner Cousine:::
„Unter anderem hätten sich ein bei ihm ein Herr Dr. Alz und ein Dr. Parkinson gemeldet. Er habe aber ein Gespräch mit beiden vermieden“

zitiert nach >>> Die Presse Spectum 15.3.08

ich werde die Herren auch nicht bei der Tür reinlassen 😉

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Antoine de Saint-Exupéry https://schindlers.at/2007/12/31/antoine-de-saint-exupery/ https://schindlers.at/2007/12/31/antoine-de-saint-exupery/#respond Mon, 31 Dec 2007 12:01:06 +0000 http://www.schindlers.at/2007/12/31/antoine-de-saint-exupery/ Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu verteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer.

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eine einfache Frage? https://schindlers.at/2007/03/29/eine-einfache-frage/ https://schindlers.at/2007/03/29/eine-einfache-frage/#respond Thu, 29 Mar 2007 14:07:44 +0000 http://www.schindlers.at/2007/03/29/eine-einfache-frage/ Weiterlesen →]]> Sie wissen nicht, welche Therapierichtung für Sie am besten geeignet wäre?
Hier finden Sie eine kleine Orientierungshilfe!

Ein Mensch fragt: „WO GEHT ES DENN HIER ZUM BAHNHOF ?“

Es antworten:

Ein SOZIALPÄDAGOGE: „Ich weiß nicht, aber es ist gut, dass wir darüber reden.“

Ein SOZIALARBEITER: „Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.“

Ein GESPRÄCHSTHERAPEUT: „Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist ?“

Ein TIEFENPSYCHOLOGE: „Sie wollen verreisen ?“

Ein NLP-THERAPEUT: „Stellen Sie sich vor Sie seien
der Bahnhof. Welche Bilder kommen Ihnen denn – was spüren Sie ?“

Ein PSYCHOANALYTIKER: „Sie meinen dieses lange, dunkle
Gebäude, wo die Züge rein und raus, rein und raus, rein und raus …. fahren?“

Ein VERHALTENSTHERAPEUT: „Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut! Hier haben Sie ein Bonbon,“

Ein GESTALTTHERAPEUT: „Du, lass das voll zu, dass Du zum Bahnhof willst“

Ein BIOENERGETIKER: „Machen Sie mal sch… sch… sch…“
Ein humanistischer PSYCHOTHERAPEUT: „Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg
finden.“

Ein PSYCHIATER: „Bahnhof? Zug fahren? Welche Klasse?“

Ein PSYCHODRAMATIKER: „Das spielen wir jetzt mal.
Such Dir mal jemanden aus, welcher der Bahnhof sein kann.“

Ein integrativer THERAPEUT: „Was empfindest Du dabei, wenn Du mir gerade diese Frage stellst ? Spür mal genau hin! Was macht das mit Dir? Woran erinnert Dich das?“

Ein TRANSAKTIONSANALYTIKER: „Und wenn Sie nun diese Frage klären: Was genau soll meine Rolle dabei sein?“

Ein QUALITÄT-MANAGEMENT-BERATER: „Bilden Sie eine Arbeitsgruppe und führen Sie ein Brainstorming durch. Wir treffen uns hier wieder in einer Stunde.“

Ein SYSTEMIKER: „Was glauben Sie würde ihr Freund
antworten, wenn Sie ihn fragen würden: Wo geht es denn hier
zum Bahnhof ?“

Ein KÖRPERTHERAPEUT: „Wo in deinem Körper
kannst du den stärksten Impuls spüren, aktiv zu werden?
Atme dort kräftig hin!

von der >>>Homepage von PsychotherapeutInnen aus Wiener Neustadt und Umgebung

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Evaluation der Wiener Philharmoniker durch die Beratungsfirma Arthur Anderson https://schindlers.at/2007/03/29/evaluation-der-wiener-philharmoniker-durch-die-beratungsfirma-arthur-anderson/ https://schindlers.at/2007/03/29/evaluation-der-wiener-philharmoniker-durch-die-beratungsfirma-arthur-anderson/#comments Thu, 29 Mar 2007 14:06:27 +0000 http://www.schindlers.at/2007/03/29/evaluation-der-wiener-philharmoniker-durch-die-beratungsfirma-arthur-anderson/ Weiterlesen →]]> (Rohbericht)

Die eingehenden Erhebungen beruhen auf den Beobachtungen während eines ganzen Konzerts, einschließlich der zwischen den beiden Teilen befindlichen Pausen, dem das Projektteam von AA beiwohnte. Selbstverständlich wären die betreffenden Mitglieder von AA völlig unvoreingenommen, was sich daraus ergibt, dass sie bisher keine Musik geschweige ein Konzert mit jener Art von Musik gehört hatten, die üblicherweise von den Wiener Philharmonikern dargeboten wird. Es wurden als Kenndaten definiert. Zahl der Oboisten, Zahl der Geiger, Notenlänge, Wiederholung von Passagen. Im einzelnen ergaben sich1 daraus folgende Empfehlungen:

1. Die vier Oboisten haben sehr lange nichts zu tun. Ihre Zahl sollte geklärt und die Arbeit gleichmäßig auf das ganze Orchester verteilt werden, damit Arbeitsspitzen vermieden werden.

2. Die 12 Geigen spielen alle das gleiche. Das ist unnötige Mehrfacharbeit. Diese Gruppe sollte drastisch verkleinert werden. Falls eine größere Lautstärke erwünscht ist, lässt sich das durch eine handelsübliche elektronische Verstärkeranlage erreichen.

3. Das Spielen von Zweiundreißigstel-Noten erfordert zu hohen Aufwand. Es wird empfohlen, diese Noten sämtlich in den nächstliegenden Sechzehntel-Noten zusammenzufassen. Man könnte dann auch Musikschüler und weniger qualifizierte Kräfte beschäftigen.

4. In einigen Punkten wird zu viel wiederholt. Die Partituren sollten daraufhin gründlich durchgearbeitet werden. Es dient keinem sinnvollen Zweck, wenn ein Horn eine Passage wiederholt, mit der sich bereits die Geigen unmittelbar vorher beschäftigt haben. Werden alle redundanten Passagen eliminiert, dann dauert das Konzert, das jetzt zwei Stunden in Anspruch nimmt, nur noch ca. zwanzig Minuten, so dass die Pause wegfallen kann. Damit ergeben sich Einsparungen sowohl bei der Saalmiete als auch bei dem sonstigen Personal des Konzertsaals.

5. Der Dirigent des Orchesters wurde um eine Stellungnahme ersucht. Er konnte die grundsätzliche Berechtigung dieser Empfehlungen nicht bestreiten. Zu seiner Entschuldigung führt er lediglich an, dass er nur Ausführender und für die Partitur ein gewisser Ludwig van Beethoven verantwortlich sei. Setzt man sich über diesen Einwand, der auf zu geringe Bereitschaft bzw. Qualifikation des Dirigenten zur konstruktiven Mitarbeit an dieser Reform schließen lässt, hinweg, so kann zusammenfassend festgestellt werden, dass durch das aufgezeigte Einsparungspotential ein Großteil der Kosten dieser Evaluation abgedeckt werden könnte, wodurch bei unverwässerter Umsetzung der angeführten Empfehlungen eine nicht nur weitgehend aufkommensneutrale Reform der Wiener Philharmoniker, sondern auch mittel- und langfristig nachhaltige finanzielle Einsparungen möglich wären.

Arthur Anderson und Mitarbeiter eh.

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Wettrudern https://schindlers.at/2007/03/29/wettrudern/ https://schindlers.at/2007/03/29/wettrudern/#respond Thu, 29 Mar 2007 14:04:33 +0000 http://www.schindlers.at/2007/03/29/wettrudern/ Weiterlesen →]]> Vor einiger Zeit, so wird erzählt, verabredete ein österreichisches Unternehmen ein Wettrudern gegen einen japanischen Konzern, das in einem Achter ausgetragen werden sollte.

Beide Mannschaften trainierten lange und hart, keine wollte sich blamieren. Am Tag des Wettkampfs waren zwar beide Mannschaften topfit, die Japaner gewannen jedoch mit einem Vorsprung von einem Kilometer. Bei den Österreichern machte sich Erschütterung breit. Das heimische Management konstituierte eine Arbeitsgruppe und setzte sofort ein Projektteam ein, um das Problem zu untersuchen. Nach langen Analysen fand man heraus, daß bei den Japanern sieben Mann ruderten und einer steuerte und bei den Österreichern sieben steuerten und einer ruderte.

Das obere Management engagierte daraufhin eine Beraterfirma, die eine Studie über das österreichische Team anfertigte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten wurde die neue Teamstruktur präsentiert: Es gab nun vier Steuerleute, zwei Obersteuerer, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein Bewertungssystem eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben. Damit wurde sein Aufgabenbereich erweitert, und er durfte somit auch mehr Verantwortung übernehmen.

Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit zwei Kilometern Vorsprung. Das Management entließ daraufhin den Ruderer wegen seiner schlechten Leistungen, verkaufte das Ruderboot und stoppte die Investitionen für ein neues Boot. Der Beraterfirma wurde Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld dem oberen Management ausbezahlt.

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