Google Ranking (in eigener Sache)

Manchmal ist mir das ja fast selbst unheimlich wie meine Seiten bei Google gelistet sind. Auffallen tut`s mir dann immer wenn ich nachschau unter welchen Begriffen ich gefunden werde, und dann sehe unter welchen Suchbegriffen ich auf den ersten Plätzen aufscheine.

Diesmal ist mir aber selbst der Mund offen stehen geblieben. Ich hab gesehen, dass jemand, der „leserbrief im standard 2008“ (ohne Anführungszeichen) bei Google eingegeben hat, zu mir kam.

Unter 220 000 (!) Treffern wird mein mittlerweile fünf Monate alter Leserbrief zum Kommentar der anderen von Gerhard Amendt auf Platz 2 gelistet.

Leserbriefsuchegoogle

Warum das so ist? Im konkreten Fall weiss ich es nicht. Aber grundsätzlich würde ich es so einschätzen: Einerseits ist WordPress offenbar sehr suchmaschinenfreundlich (sprechende URLs, Permalinks..), Blogosphäre überhaupt mit ihren vielfältigen Vernetzungen ist ein weiterer Grund, konsequentes Eintragen von überlegten Tags (Stichworten, hab ich im konkreten Fall sogar vergessen :-o), ein paar referenzierende Seiten, Einträge mit meiner URL in Foren, anderen Blogs, Trackbacks und ein paar unterstützende Massnahmen wie del.icio.us, Google Lesezeichen…..

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Online brainstormen….

Digitalks

Bei der letzten Digitalks (im übrigen eine sehr empfehlenswerte Plattform und Veranstaltungsreihe) habe ich ein lustiges Tool kennengelernt.

Brainr

Online Brainstorming ermöglicht die Eingabe einer Idee oder Frage. Alle die Vorbeikommen oder drauf hingewiesen werden, können dann Ihre Ideen reinschreiben. Bei der Digitalks Veranstaltung zum Thema Crowdsourcing wurden mit der Gruppe der TeilnehmerInnen innovative Ideen für die Verbindung von Kleidung und Web 2.0 Technologien erabeitet. Diese werden/wurden jetzt auf BrainR.de eingegeben, und sollen mit Hilfe von Schwarmintelligenz im Internet weiterentwickelt werden. ich habe testhalber die Frage gestellt welchen Film ich mir am Wochenende anschauen soll und hab gleich zwei Tipps gekriegt. Seriöse Fragen haben durchaus einige hundert Antworten.

Ohne Registrierung, allerdings muss jeder Beitrag mit einer emailadresse eingegeben werden, damit man/frau verständigt werden kann wenn jemand gute Ideen hat.

Spannendes, witziges Ding das ich sicher weiter nutzen werden und ein schönes Beispiel einer sinnvollen Anwendung der Web 2.0 Technologien.

Ergänzung vom 11.5.08:
Habe eben zwei neue Brainstormings angelegt:
>>> die besten Clopsprüche am Herrenclo
>>> die besten Closprüche auf Damen WCs
quasi vergleichende Verhaltensforschung 😉

Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit verschiedenen Online Brainstorming Tools ist im Blog von >>> Heide Liebmann zu finden.

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Ihr Vortrag im Netz…..

  • Sie wollen ihren Vortrag ins Netz stellen?
  • Die Powerpoint Präsentation in Ihre Webseite oder in Ihr Blog einbinden?

Bittesehr:
Geht easy mit Slideshare
Logo Header

Funktioniert u.a. mit den Dateiformaten pdf und ppt (Powerpoint)
Keine Diashows mit Bildformaten wie .jpg, .gif, .tiff etc.
Kostenlos. Beim ausprobieren hat es klaglos funktioniert, das umwandeln in das sharepoint Format dauerte ein paar Minuten.

Auch für einen begrenzten NutzerInnenkreis zu verwenden.

Hier zum ansehen eine Bandagierungsanleitung für Bein-Lymphödeme (Fa Jobst)

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Mut zum Leben machen

Mut zum Leben machen
von
Dr. Boglarka Hadinger

Mut Hadinger

Ausgezeichnet mit dem Viktor-Frankl-Förderpreis der Stadt Wien!
Selbstwertgefühl und Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen stärken.
Schriftenreihe des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse GmbH Tübingen / Wien
Band 2 Verlag Lebenskunst Tübingen 2003
ISBN 3-9803664-5-6, brosch., 82 Seiten, 10 €

Nach dem Besuch eines sehr beeindruckenden Vortrages von Boglarka Hadinger im Alten AKH in Wien, nun nach Sinnvoll leben lernen das zweite Buch das ich von der wunderbar einfühlsam und sehr einfach schreibenden Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse gelesen habe.

Sie beschreibt fünf Stützpfeiler für Selbstwert und Persönlichkeit bei Kindern und Jugendlichen:

  • Positive Beziehungen (Kommunikationsfähigkeit, persönliche Gespräche, Einzigartigkeit anerkennen, Verständnis für Fehler anderer wecken, konstruktiver Umgang mit Fehlverhalten)
  • Kompetenz (zur Leistung ermutigen wo Stärken liegen, benennen was das Kind kann, Arbeitscharakter erkennen, lösungsorientiertes Denken fördern, Probleme sind Herausforderungen, Verantwortung übergeben, Kompetenz fördern)
  • Orientierung – Ziele und Werte: (über Ziele und Vorhaben sprechen, über Menschen sprechen die es gewagt haben etwas Ausgefallenes in ihrem Leben zu schaffen, Jugendziele nicht durch Erwachsenenwerte entwerten, miteinander sinnvolles Verzichten lernen, Tag strukturieren, Rituale, Spielregeln klar aussprechen, Wertorientiert leben und Sinnzusammenhänge benennen, das Positive woran sie glauben benennen, ein WIR Gefühl entwickeln)
  • Ein Guter Mensch sein: (was Kinder gutes tun ansprechen, positive Veränderungen benennen, Lügen nicht als Bösartigkeit ansehen, Geschichten über Zivilcourage erzählen, Situationen fördern in denen Kinder etwas für andere tun können)
  • Lebensfreude und Lebenslust: (Staunen, Neugierigsein fördern, Kreativität fördern, Unfugbereitschaft = Lebensvitatlität, die Sinne trainieren, Erfahrung von Leichtigkeit ermöglichen)

siehe auch:
näheres zum Thema des Buches:
>>> http://www.logotherapie.net/mutzumlebenmachen.html

>>> http://www.franklzentrum.org/
>>> Viktor Frankl Institut

>>> Hermine Mandl über eine Radiosendung mit Boglarka Hadinger
(zum Thema „Wie man eine charakterstarke Persönlichkeit wird“)

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Schlechter Sex

Schlechter Sex
von Mia Ming

Schlechtersex

Preis: EUR 9,90 (D)
# Broschiert: 200 Seiten
# Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf; Auflage: 1 (März 2008)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3896028146
# ISBN-13: 978-3896028143
# Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 1,8 cm

33 Frauen beschreiben ihr „schlechtestes“ Sexerlebnis. Noch schlechter als schlechter Sex. Der Standard hat`s als lesenswert beschrieben. Ich schliesse mich dem nicht an.

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Der Tod ist eine Wienerin

Edith Kneifl

Der Tod ist eine Wienerin
Todwienerinkneif

Kaliber .64
64 Seiten und Schluss!
Band 11
Originalveröffentlichung
Broschur, 64 Seiten
€ (D) 4,90 / sFr 8,90

ISBN 978-3-89401-555-7

Eine nette kleine bösartige Krimistory mit Lokalkolorit (Nachmarkt, AKH ;-))

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WIKIs als Zusammenarbeitstool

Ich habe mich in den letzten Wochen wieder einmal mit dem Einsatz von WIKIs befasst. Nicht das erste Mal, siehe dazu auch meine bisherigen Infos zu WIKIs
öffentliches Google Notebook zu WIKIs

Habe auch ein WIKI zum (mit)spielen eingerichtet:
>>> WIKI zum herum/mitspielen
nur hereinspaziert, da kann nix kaputtwerden 😉

Benutzbarkeit:
Zur Usability eine Vorbemerkung, weil ich mich selbst nur langsam damit anfreunden konnte.
Im Gegensatz zu einer „normalen“ Website oder einem Blog hat ein WIKI von vornherein keine – vor allem keine „hierarchische“ – Struktur. Dass ich quasi als Erinnerung dass da noch was zu tun ist, gleich eine neue Seite aufmache und mit dem „Erinnerungsbegriff“ von der Ursprungsseite auf die neue (vorerst leere) Seite verlinke, finde ich mittlerweile für – allein oder gemeinsam erstellte, aber im Wachstum begriffene – Texte, Projektdokus… – sehr angenehm. Die bei vielen Seiten notwendige hierarchische Struktur muss ich auf der Startseite selbst nachbilden (bei ganz grossen WIKIs gibts dann wieder Tools die einem das abnehmen). Zur Navigation kann ich aber jederzeit zur Startseite, die letztgeänderten Seiten aufrufen, eine Liste aller Seiten anzeigen lassen etc, eine Volltextsuche gibt`s meist auch. So gesehen empfinde ich heute das WIKI als einen Versuch das Chaos – das Planungs- /Entstehungsphasen immer kennzeichnet – gut abzubilden, und gut handlebar zu machen. Insoferne ist es aber auch nicht mit Produkten zu vergleichen, die einen- zumindest vorläufigen – Endpunkt einer Diskussion eines Prozesses darstellen.

Die grosse Stärke von WIKIs ist leichte Veränderbarkeit (Erweiterbarkeit auch der Struktur, Seitenanzahl…), die interne Dokumentation der Veränderungsschritte die jederzeit nachvollziehbar (wer, wann, was…) und korrigierbar macht, was bisher geschah.

welche Software, welcher Anbieter:
Eine gute Übersicht über die Features der unterschiedlichen Software bzw Anbieter gibt`s`hier:
http://www.wikimatrix.org/

WIKIs im Organisationskontext:
Konkreter Ausgangspunkt für meine jetzige Recherche war die Fragestellung inwieweit, bzw wie sich WIKIs im Organisationskontext dazu eignen, Projekte miteinander zu erarbeiten, Texte gemeinsam zu produzieren, bis zum Wissensmanagement einer Organisation.
Dazu muss das WIKI natürlich „absperrbar“. Aber auch Fragen der einfachen Bedienbarkeit spielen eine Rolle.

Ich habe diesbezüglich zwei im Netz „aufgetriebenen“ Experten ein paar Fragen gestellt, die mittlerweile freundlicherweise auch sehr ausführlich und konkret beantwortet sind:
>>> WIKIs oder Blogs fürs Wissen managen und wie?

Zu Testzwecken wollte ich natürlich ein Angebot das – in der Grundversion – auch nichts kostet, und bin dann über einen Tipp hier fündig geworden:

PB WIKI:
http://pbwiki.com/
Nach Anlegen und bearbeiten einiger Seiten kann ich sagen, dass das WIKI in Bezug auf UserInnenfreundlichkeit im wesentlichen selbsterklärend ist, wenn man/frau die WIKI typischen Eigenheiten – siehe oben – einmal erkannt hat. Praktisch alle wesentlichen Funktionen sind via Steuerungsleiste – wie zb von Word gewohnt – auswählbar. Anmelden und andere zur Mitarbeit einladen geht einfachst.

Es gibt einige sehr nützliche und ganz einfache „einzuschaltende“ Plugins (Kalender, ein „Table of Contents“ der automatisch die Struktur der einzelnen Seite (die Überschriften; Subüberschriften..) mit internen Links darstellt.

Alternativen:
(nicht ganz vergleichbar, weil „Paketlösungen“)

siehe dazu meinen Blogeintrag
Wie bei Google Apps eine Reihe von Diensten (Text, Tabellenkalkulation, WIKI, Projektplanung, Datenbank, Webkonferenzing….). Grundversion gratis.

>>> Übersicht über die Dienste
Da ist die Integration der Dienste noch nicht ganz ausgereift. Wie an anderer Stelle schon beschrieben sind die Dienste Google Docs (Word im Internet), Tabellenkalkulation, Präsentationen, Tool zur Erstellung von Webseiten (Pages), Notizbuch (mein Favorit unter diesen Tools, zum blitzschnellen, ganz nebenbei Sammeln und Strukturieren von Informationen aus dem Internet) usw. wunderbare Arbeitshilfen. Grundversion und Education Variante kostenlos.

Das erst vor kurzem integrierte WIKI (heisst bei Google verwirrenderweise Google Sites) wird hier fundamental kritisiert. Sites ist auch nur im Rahmen von Google Apps nutzbar, was bedeutet, dass eine eigene Domain Vorraussetzung ist.

Es stellt sich natürlich auch immer die Frage wieviele Daten – über mich und mein NutzerInnenverhalten – stelle ich Google für die – zumindest dzt – gratis Nutzung dieser Dienste zur Verfügung.

Schien mir als ich mich vor mehr als einem Jahr damit beschäftigt habe, und mir selbst eine Infrastruktur geleistet habe, das beste, weil es gemeinsam an einem Text arbeiten und Projektplanung (to do, Notizen, Gedanken verwalten) am besten zu lösen bzw zu integrieren schien. Ich werde die bezahlte Lösung wohl bald kündigen weil ich es nicht mehr verwende. Ich denke, weil es seine Schwäche in der Anknüpfung nach aussen hat (Texte sind kein Word, auch keine WIKi Syntax). Und es ist zu erwarten, dass sich die beiden Lösungen ZOHO und Google Apps bezüglich der Integration entwickeln werden.

siehe auch meine anderen Blogeinträge zum Thema „Miteinander arbeiten“ im Netz

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ER(ika Pluhar)

Er (Gebundene Ausgabe)
von Erika Pluhar
41Q4Wosczpl. Sl500 Aa240

# Gebundene Ausgabe: 231 Seiten
# Verlag: Residenz; Auflage: 2., Aufl. (Februar 2008)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3701714916
# ISBN-13: 978-3701714919
# Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,2 cm

€ 18,40.- (A)

Eine reife Frau schreibt über das Leben, was wichtig ist im Leben (Leben und Sterben, Liebe, Beziehungen, Kommunkation…)…. Liest sich sehr gut und bewegt auch…..

Nach langer Zeit wieder einmal ein Buch, das ich an einem Abend ausgelesen habe.

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Die Schengen sind offen

In Ergänzung zu meinem EU Kommentar::

Die Kabarettisten von „Die 4 da“ sammeln am Meidlinger Markt Unterschriften gegen EU Vertrag und testen dabei das Wissen der Bevölkerung…….

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Sinnvoll leben lernen

Kurz, Wolfram / Hadinger, Boglarka: Sinnvoll leben lernen
Schriftenreihe des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse Tübingen / Wien. Heft 1 / 1999. 10,00 €.

Sinnvoll Leben Lernen

Ein beeindruckendes Büchlein.

1. Teil::: Logotherapie verständlich erklärt von Wolfram Kurz
2. Teil::: Methoden zur Einstellungsänderung von Boglarka Hadinger

http://www.logotherapie.net/publikationen.html

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