Sozialpolitik – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Fri, 08 Nov 2013 08:47:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Vogt, Werner – Mein Arztroman https://schindlers.at/2013/11/08/vogt-werner-mein-arztroman/ https://schindlers.at/2013/11/08/vogt-werner-mein-arztroman/#respond Fri, 08 Nov 2013 08:45:31 +0000 http://schindlers.at/?p=3462 Weiterlesen →]]> Werner Vogt hat rechtzeitig zu seinem 75 er ein Buch über sein Leben von Kindheit an bis heute geschrieben. Das ist natürlich nicht nur eine Autobiographie geworden, sondern auch ein Buch über die Gesundheits- und Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte in diesem Land.

Für mich war es auch eine Reise in gemeinsam erlebte Zeiten, zb interessante Projekte wie das“Beratungszentrum für Gesundheits- und Soziale Fragen“. Sehr spannend, sehr lehrreich das wirklich gemeinsam Arbeiten im multiprofessionellen Team. Unser Motto war: unzuständig gibt’s net……

Ein Lebensbericht

Hardcover, 320 Seiten

Format: 16,5 x 23,5 cm

ISBN: 978-3-902494-53-5

Preis: € 22,50/SFR 39,-

Liefertermin: Erschienen

via Vogt, Werner – Mein Arztroman Steinbauer.

Werner Vogt, Mein Arztroman

Ein Lebensbericht
Hardcover, 320 Seiten
Format: 16,5 x 23,5 cm
ISBN: 978-3-902494-53-5
Preis: € 22,50/SFR 39,-
Liefertermin: Erschienen

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wieder einmal miese FPÖ Hetze… https://schindlers.at/2012/06/14/wieder-einmal-miese-hetze/ https://schindlers.at/2012/06/14/wieder-einmal-miese-hetze/#comments Thu, 14 Jun 2012 18:56:19 +0000 http://schindlers.at/?p=2703 Weiterlesen →]]> Die FPÖ hetzt in ihrer Postwurfsendung gegen alles und jedes. warum fragt die eigentlich niemand woher sie das viele Geld für die laufenden Plakatserien und Postwurfsendungen haben?

In dieser FPÖ Postwurfsendung auch ein ganz mieser Artikel gegen Ute Bock und die Zohmanngasse (natürlich mit Angabe der genauen Adresse, aber wenn sich der Mob hinverirrt, wir waren es nicht..)

wortwörtliches Zitat:
„Sie hat damals den Drogenhandel unter ihrem Dach, das Vergiften unserer Kinder, zumindest stillschweigend akzeptiert“
und noch ärger:
„Bock war ja auch selbst wegen Drogenhandels und Bandenbildung angeklagt, vom Dienst suspendiert und durfte keine Schwarafrikaner mehr im Heim Zohmanngasse unterbringen…… Diese Frau ist höchst suspekt. Die Neuauflage des Drogenzentrums ist unverantwortlich.“

und außerdem zu diesem Thema:?

  1. für Rot -Grün in Wien
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Der „Augustin“ kämpft ums Überleben – wien.ORF.at https://schindlers.at/2012/05/30/der-augustin-kampft-ums-uberleben-wien-orf-at/ https://schindlers.at/2012/05/30/der-augustin-kampft-ums-uberleben-wien-orf-at/#comments Wed, 30 May 2012 21:20:40 +0000 http://schindlers.at/?p=2661 Weiterlesen →]]> 100.000 Euro pro Jahr fehlen der Wiener Straßenzeitung „Augustin“. Die 14-tägig erscheinende Zeitung kämpft um das wirtschaftliche Überleben. „Liebhaberinnen und Liebhaber“ werden gesucht, die sich mit 25 Euro pro Monat unterstützend am „Augustin“ beteiligen.

via Der "Augustin" kämpft ums Überleben – wien.ORF.at.

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SozialMarie: Einreichungen für innovative Sozialprojekte bis 7.2. https://schindlers.at/2012/01/27/sozialmarie-einreichungen-fur-innovative-sozialprojekte-bis-7-2/ https://schindlers.at/2012/01/27/sozialmarie-einreichungen-fur-innovative-sozialprojekte-bis-7-2/#respond Fri, 27 Jan 2012 19:20:06 +0000 http://schindlers.at/?p=2444 Weiterlesen →]]> SozialMarie: Einreichunterlagen.

Ich zitiere nachstehend den Aufruf der SozialMarie:
wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Einreichfrist für die SozialMarie 2012 in knapp zwei Wochen, am Dienstag, 7. Februar 2012 um 24:00 Uhr endet. Bitte berichten Sie über die Ausschreibung der SozialMarie 2012 und melden sich bei uns, wenn Sie Fragen haben.
 
Auch dieses Jahr suchen wir ProjektbetreiberInnen, die mit innovativen Lösungen auf geänderte gesellschaftspolitische Bedingungen reagieren. Die besten 15 Projekte werden mit dem SozialMarie Preis und einem Preisgeld im Gesamtwert von 42.000 Euro ausgezeichnet. 
Einreichunterlagen zum Download: http://sozialmarie.org/index.php?id=32.
Einreichfrist: bis Dienstag, 7. Februar 2012.
 
NEU!! SozialMarie Publikumspreis
Wer dieses Jahr für die SozialMarie einreicht, hat erstmalig die Chance, den SozialMarie Publikumspreis zu gewinnen. Den Preis bekommt jenes Projekt, das vom 28. Februar bis 26. März 2012 die meisten Stimmen auf der Webseite www.sozialmarie.org erhält. Es wird einen österreichischen und einen ungarischen Publikumspreis geben. Die Sieger erwartet eine Überraschung, die im Rahmen der Preisverleihung am 1. Mai 2012 vorgestellt wird.

SozialMarie, Preis für soziale Innovation 
Das Ziel der SozialMarie ist innovative soziale Ideen und deren Umsetzung in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Vernetzung von Sozialprojekten zu fördern. Durch die Auszeichnung inspirieren Projekte zur Nachahmung oder Weiterführung neuer Ideen. Aus über 1.400 Einreichungen wurden in den vergangenen 7 Jahren 105 Projekte mit insgesamt 294.000 Euro ausgezeichnet.  

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Die Mutmacherei – Inspirationen für den Wandel: www.respekt.net https://schindlers.at/2012/01/17/die-mutmacherei-inspirationen-fur-den-wandel-www-respekt-net/ https://schindlers.at/2012/01/17/die-mutmacherei-inspirationen-fur-den-wandel-www-respekt-net/#respond Tue, 17 Jan 2012 14:24:00 +0000 http://schindlers.at/?p=2418 Weiterlesen →]]> Die Mutmacherei – Inspirationen für den Wandel: www.respekt.net.

Sehr feines Projekt finde ich. Kann – und soll – auf Respekt.net untstützt werden.  Ein im Gegensatz im Gegensatz zu Summen, um die es bei Finanzkrise, Eurorettung, Steuerplänen und Einsparungen geht, lächerlich geringer Betrag harrt noch der Ausfinanzierung.

 

Respekt.net find ich überhaupt eine wunderbare Initiative. Projekt und ProjektwerberInnen mit potentiellen Förderern zusammenzubringen und gleichzeitig Öffentlichkeit und öffentliche Unterstützung für diese Projekte herzustellen, eine wichtige Aufgabe.

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Glücklich werden nicht die Spieler….. https://schindlers.at/2011/05/12/glucklich-werden-nicht-die-spieler/ https://schindlers.at/2011/05/12/glucklich-werden-nicht-die-spieler/#comments Thu, 12 May 2011 12:48:49 +0000 http://schindlers.at/?p=2194 Weiterlesen →]]> Gut daß der Falter die Problematik des mittlerweile nicht mehr ganz so „kleinen Glückspiels“ thematisiert. Und die personellen Verflechtungen.

Schmankerl: Der Wiener Spielapparatebeirat gibt dem Kontrollamt die Namen seiner Mitglieder aus Datenschutzgründen nicht bekannt.

Edit: 26.5.2011. Das kann offenbar nicht stimmen. Diese Information ist sogar öffentlich zugänglich. Siehe das Protokoll der Sitzung der Wiener Landesregierung vom Juni 2010

Jeder 2. Automatenspieler zeigt pathologisches Verhalten. Betroffene haben oft mehr als 70000€ Schulden. Das Limit wurde kürzlich gesetzlich von 50cent auf 10€ Einsatz und von max. 20€ auf 1000€ Gewinn erhöht. Das ist alles kein Spaß mehr…..

http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1391

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SozialMarie: Projekte einreichen bis 15.2.2011 https://schindlers.at/2011/02/04/sozialmarie-projekte-einreichen-bis-15-2-2011/ https://schindlers.at/2011/02/04/sozialmarie-projekte-einreichen-bis-15-2-2011/#respond Fri, 04 Feb 2011 17:59:09 +0000 http://schindlers.at/?p=2044 Weiterlesen →]]> SozialMarie 2011

Sozialmarie Preis für Soziale Innovation

Auch heuer lobt die Unruhe Privatstiftung einen Preis für besonders innovative Projekte im Sozialbereich aus. Diese werden auch logistisch und publizistisch unterstützt.

Gesucht sind wieder ProjektbetreiberInnen, die mit innovativen Lösungen auf geänderte gesellschaftspolitische Bedingungen reagieren.

Die SozialMarie 2011 zeichnet soziale Innovation bereits zum siebenten Mal aus. Ihr Ziel ist es, innovative soziale Ideen und deren Umsetzung in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Vernetzung von Sozialprojekten zu fördern. Die ausgezeichneten Projekte sollen zur Nachahmung oder Weiterführung der neuen Ideen inspirieren.

NEU: Diesmal werden alle nominierten Projekte, das sind höchstens 35, ab Mitte März 2011 auf unserer Website veröffentlicht. Die tatsächlichen Preisträgerprojekte werden wie immer erst am 1.Mai bekanntgegeben.

Einreichunterlagen

via SozialMarie: Home.

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Soziale Einrichtungen – „gemma’s an!“ – Unterstützung von Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen https://schindlers.at/2010/12/16/soziale-einrichtungen-%e2%80%9egemma%e2%80%99s-an%e2%80%9c-unterstutzung-von-jugendlichen-in-schwierigen-lebenssituationen/ https://schindlers.at/2010/12/16/soziale-einrichtungen-%e2%80%9egemma%e2%80%99s-an%e2%80%9c-unterstutzung-von-jugendlichen-in-schwierigen-lebenssituationen/#respond Thu, 16 Dec 2010 19:57:47 +0000 http://schindlers.at/?p=1962 Weiterlesen →]]> Unterstützung für Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen

Soziale Einrichtungen – „gemma’s an!“ – Unterstützung von Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen.

Ein Projekt dem ich von Herzen viel Erfolg wünsche. In letzter Zeit ist mir am Beispiel männlicher Jugendlicher wieder klar geworden, wie sehr diese oft Stütze, Hilfe und gute männliche Role Models brauchen.

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für Rot -Grün in Wien https://schindlers.at/2010/10/20/fur-rot-grun-in-wien/ https://schindlers.at/2010/10/20/fur-rot-grun-in-wien/#respond Wed, 20 Oct 2010 10:18:28 +0000 http://schindlers.at/2010/10/20/fur-rot-grun-in-wien/ Weiterlesen →]]> Nachdem offenbar nicht mehr viel Zeit für solche Willenskundgebungen ist (die Verhandlungen wer mit der SPÖ auf Wiener Ebene die nächsten fünf Jahre regiert, sollen noch diese Woche abgeschlossen sein)…… Es fragt mich zwar niemand, ich will es aber trotzdem gesagt haben.

Ich bin für rot-grün. Aus mehreren Gründen. Vor allem weil ich mir davon eine Ende der Verkrampfung des politischen Systems (rot-schwarz for ever und blau wächst) erhoffe. Aber auch in wichtigen Politikbereichen wie Bildung, Soziales, Verkehr, Umwelt könnte rot-grün neue Impulse bringen.

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Wohin der Staat sein Geld verteilt…. https://schindlers.at/2010/09/18/wohin-der-staat-sein-geld-verteilt/ https://schindlers.at/2010/09/18/wohin-der-staat-sein-geld-verteilt/#comments Sat, 18 Sep 2010 17:08:58 +0000 http://schindlers.at/?p=1813 Weiterlesen →]]> Besser als jede Transparenzdatenbank….
(….. und ohne Neidgefühle als Nebenwirkung)

Die Dokumentation die Kurt Langbein und Florian Kröppel für Kreuz&Quer gestaltet haben.

Wirklich beeindruckend die Beispiele von staatlichen Ausgaben. Immer wird nur von Empfängern sozialer Leistungen gesprochen, und diese oft als Sozialschmarotzer diskreditiert, Einkommen die kaum oder nicht zum Leben ausreichen als Soziale Hängematte stilisiert. Wenn man die Aufwendungen für Arbeitslose, AlleinerzieherInnen,  die sozial Schwachen insgesamt mit anderen – oft auch notwendigen und gesellschaftlich nicht in Frage gestellten – staatlichen Aufwendungen vergleicht, wird sichtbar, wie wenig Geld im Vergleich für die sozial Hilfsbedüftigen zur Verfügung steht.

Die Sendung „Kreuz&Quer – Wohin der Staat sein Geld verteilt“ ist in der TVthek abrufbar.

Nachstehend der Text der Gestalter zum Film:

„Die sozialen Spannungen werden in Österreich immer deutlicher spürbar. „Kreuz & Quer“ nimmt die Debatte um das „Transparenzkonto“ und die Mindestsicherung, die manchen als „soziale Hängematte“ erscheint, zum Anlass nachzusehen, wie viel an staatlichen Leistungen Familien aus unterschiedlichen sozialen Schichten tatsächlich vom Staat bekommen.


Kurt Langbein und Florian Kröppel porträtieren dazu vier Familien und vergleichen, welche staatlichen Mittel sie erhalten – freilich nicht nur Sozialleistungen, sondern alle wesentlichen Leistungen des Staates für Bildung, Wohnen, Kultur und Soziales.


Die Akademikerfamilie, deren Tochter studiert, hat für die Sanierung einer Eigentumswohnung Fördergelder von 150.000 Euro erhalten. Gemeinsam mit den Ausgaben für die Bildung der Töchter hat der Staat für sie in den vergangenen 25 Jahren 327.000 Euro aufgewendet.


Dem gegenüber steht die Familie eines Beziehers von Sozialhilfe, dessen Tochter nur Hauptschulabschluss hat und seit drei Jahren vergeblich nach einer Lehrstelle sucht. Der dreiköpfigen Familie bleiben gerade 70 Euro wöchentlich für den täglichen Bedarf. Mietzinsbeihilfe über zweieinhalb Jahrzehnte, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe und Ausbildungskosten für die Tochter zusammen machen bei dieser Familie mit 174.000 Euro gerade die Hälfte aus. „Wenn man Geld hat, kommt Geld hinzu“, kommentiert Caritas-Präsident Küberl im Film die soziale Asymmetrie und fordert, dass der Staat „den Mut aufbringt, Armut effektiv zu bekämpfen“.


Auch beim zweiten Vergleich sind die Unterschiede beträchtlich: Der niederösterreichische Bauer mit durchschnittlicher Hofgröße kann im Jahr immerhin mit 26.000 Euro staatlichen Zuschüssen rechnen, während die Alleinerzieherin von zwei Kindern, die knapp 1.100 Euro verdient, pro Jahr gerade einmal auf 4.100 Euro an Familienbeihilfe und Mietzinsbeihilfe kommt. Für Sozialhilfe ist ihr Verdienst „zu hoch“, und Unterhaltsvorschuss bekommt sie keinen, weil der Verbleib ihres Exmannes unbekannt ist.“

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