– WIKIs – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Fri, 13 Nov 2009 09:56:43 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Digitalks Spezial 50plus am World Usability Day Vienna https://schindlers.at/2009/11/12/digitalks-medienkompetenz-fa%c2%bcr-menschen-a%c2%bcber-26-a%c2%bb-digitalks-spezial-50plus-am-world-usability-day-vienna/ https://schindlers.at/2009/11/12/digitalks-medienkompetenz-fa%c2%bcr-menschen-a%c2%bcber-26-a%c2%bb-digitalks-spezial-50plus-am-world-usability-day-vienna/#respond Wed, 11 Nov 2009 23:36:38 +0000 http://schindlers.at/2009/11/12/digitalks-medienkompetenz-fa%c2%bcr-menschen-a%c2%bcber-26-a%c2%bb-digitalks-spezial-50plus-am-world-usability-day-vienna/ Weiterlesen →]]> Ich nehme an dieser Veranstaltung als Auskunftsperson teil. Digitalks bzw Meral Akin Hecke informiert seit einiger Zeit erfolgreich Menschen die sich noch weniger damit beschäftigt haben, über die Möglichkeiten die das Web 2.0. bietet:

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Digitalks Spezial – 50plus

Datum: 12. November 2009
Location:
polycollege, Stöbergasse 11-15, 1050 Wien
Einlass
13:00 Uhr Vorträge: 14:00 -16:15 Uhr.
Eintritt frei, ohne Anmeldung

„Digitalks Spezial für Online Medienkompetenz” liefert eine Übersicht zu gängigen Fragestellungen wie etwa

  • wie nutze ich E-Mail richtig und effizient und welche kostenlosen E-Mail-Anwendungen gibt es? Daniel Imrich
  • kostenlos über das Internet telefonieren (wie nutze ich Skype, was benötige ich dafür)? Martin Leyrer
  • was ist Facebook, was ist Twitter? Nicole Kolisch
  • ich möchte Bloggen, wie fange ich an? Meral Akin-Hecke
  • wie kann ich Fotos mit Freunden, Familie und Bekannten über das Internet ansehen? Karola Riegler
  • Reiseinformationen , Reiseplattformen, die bei der Planung des Urlaubes informativ und hilfreich sind. Dieter Zirnig

Der „World Usability Day” ist heuer dem Thema “Designing for a sustainable world” (Konzeptionieren für eine zukunftsfähige Welt) gewidmet und findet weltweit am 12. November 2009 statt."

 

 

Digitalks – Medienkompetenz für Menschen über 26 » Digitalks Spezial 50plus am World Usability Day Vienna

 

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WIKIs als Zusammenarbeitstool https://schindlers.at/2008/04/15/wikis-als-zusammenarbeitstool/ https://schindlers.at/2008/04/15/wikis-als-zusammenarbeitstool/#respond Tue, 15 Apr 2008 18:28:38 +0000 http://www.schindlers.at/2008/04/15/wikis-als-zusammenarbeitstool/ Weiterlesen →]]> Ich habe mich in den letzten Wochen wieder einmal mit dem Einsatz von WIKIs befasst. Nicht das erste Mal, siehe dazu auch meine bisherigen Infos zu WIKIs
öffentliches Google Notebook zu WIKIs

Habe auch ein WIKI zum (mit)spielen eingerichtet:
>>> WIKI zum herum/mitspielen
nur hereinspaziert, da kann nix kaputtwerden 😉

Benutzbarkeit:
Zur Usability eine Vorbemerkung, weil ich mich selbst nur langsam damit anfreunden konnte.
Im Gegensatz zu einer „normalen“ Website oder einem Blog hat ein WIKI von vornherein keine – vor allem keine „hierarchische“ – Struktur. Dass ich quasi als Erinnerung dass da noch was zu tun ist, gleich eine neue Seite aufmache und mit dem „Erinnerungsbegriff“ von der Ursprungsseite auf die neue (vorerst leere) Seite verlinke, finde ich mittlerweile für – allein oder gemeinsam erstellte, aber im Wachstum begriffene – Texte, Projektdokus… – sehr angenehm. Die bei vielen Seiten notwendige hierarchische Struktur muss ich auf der Startseite selbst nachbilden (bei ganz grossen WIKIs gibts dann wieder Tools die einem das abnehmen). Zur Navigation kann ich aber jederzeit zur Startseite, die letztgeänderten Seiten aufrufen, eine Liste aller Seiten anzeigen lassen etc, eine Volltextsuche gibt`s meist auch. So gesehen empfinde ich heute das WIKI als einen Versuch das Chaos – das Planungs- /Entstehungsphasen immer kennzeichnet – gut abzubilden, und gut handlebar zu machen. Insoferne ist es aber auch nicht mit Produkten zu vergleichen, die einen- zumindest vorläufigen – Endpunkt einer Diskussion eines Prozesses darstellen.

Die grosse Stärke von WIKIs ist leichte Veränderbarkeit (Erweiterbarkeit auch der Struktur, Seitenanzahl…), die interne Dokumentation der Veränderungsschritte die jederzeit nachvollziehbar (wer, wann, was…) und korrigierbar macht, was bisher geschah.

welche Software, welcher Anbieter:
Eine gute Übersicht über die Features der unterschiedlichen Software bzw Anbieter gibt`s`hier:
http://www.wikimatrix.org/

WIKIs im Organisationskontext:
Konkreter Ausgangspunkt für meine jetzige Recherche war die Fragestellung inwieweit, bzw wie sich WIKIs im Organisationskontext dazu eignen, Projekte miteinander zu erarbeiten, Texte gemeinsam zu produzieren, bis zum Wissensmanagement einer Organisation.
Dazu muss das WIKI natürlich „absperrbar“. Aber auch Fragen der einfachen Bedienbarkeit spielen eine Rolle.

Ich habe diesbezüglich zwei im Netz „aufgetriebenen“ Experten ein paar Fragen gestellt, die mittlerweile freundlicherweise auch sehr ausführlich und konkret beantwortet sind:
>>> WIKIs oder Blogs fürs Wissen managen und wie?

Zu Testzwecken wollte ich natürlich ein Angebot das – in der Grundversion – auch nichts kostet, und bin dann über einen Tipp hier fündig geworden:

PB WIKI:
http://pbwiki.com/
Nach Anlegen und bearbeiten einiger Seiten kann ich sagen, dass das WIKI in Bezug auf UserInnenfreundlichkeit im wesentlichen selbsterklärend ist, wenn man/frau die WIKI typischen Eigenheiten – siehe oben – einmal erkannt hat. Praktisch alle wesentlichen Funktionen sind via Steuerungsleiste – wie zb von Word gewohnt – auswählbar. Anmelden und andere zur Mitarbeit einladen geht einfachst.

Es gibt einige sehr nützliche und ganz einfache „einzuschaltende“ Plugins (Kalender, ein „Table of Contents“ der automatisch die Struktur der einzelnen Seite (die Überschriften; Subüberschriften..) mit internen Links darstellt.

Alternativen:
(nicht ganz vergleichbar, weil „Paketlösungen“)

siehe dazu meinen Blogeintrag
Wie bei Google Apps eine Reihe von Diensten (Text, Tabellenkalkulation, WIKI, Projektplanung, Datenbank, Webkonferenzing….). Grundversion gratis.

>>> Übersicht über die Dienste
Da ist die Integration der Dienste noch nicht ganz ausgereift. Wie an anderer Stelle schon beschrieben sind die Dienste Google Docs (Word im Internet), Tabellenkalkulation, Präsentationen, Tool zur Erstellung von Webseiten (Pages), Notizbuch (mein Favorit unter diesen Tools, zum blitzschnellen, ganz nebenbei Sammeln und Strukturieren von Informationen aus dem Internet) usw. wunderbare Arbeitshilfen. Grundversion und Education Variante kostenlos.

Das erst vor kurzem integrierte WIKI (heisst bei Google verwirrenderweise Google Sites) wird hier fundamental kritisiert. Sites ist auch nur im Rahmen von Google Apps nutzbar, was bedeutet, dass eine eigene Domain Vorraussetzung ist.

Es stellt sich natürlich auch immer die Frage wieviele Daten – über mich und mein NutzerInnenverhalten – stelle ich Google für die – zumindest dzt – gratis Nutzung dieser Dienste zur Verfügung.

Schien mir als ich mich vor mehr als einem Jahr damit beschäftigt habe, und mir selbst eine Infrastruktur geleistet habe, das beste, weil es gemeinsam an einem Text arbeiten und Projektplanung (to do, Notizen, Gedanken verwalten) am besten zu lösen bzw zu integrieren schien. Ich werde die bezahlte Lösung wohl bald kündigen weil ich es nicht mehr verwende. Ich denke, weil es seine Schwäche in der Anknüpfung nach aussen hat (Texte sind kein Word, auch keine WIKi Syntax). Und es ist zu erwarten, dass sich die beiden Lösungen ZOHO und Google Apps bezüglich der Integration entwickeln werden.

siehe auch meine anderen Blogeinträge zum Thema „Miteinander arbeiten“ im Netz

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Blog oder WIKI? https://schindlers.at/2008/03/16/blog-oder-wiki/ https://schindlers.at/2008/03/16/blog-oder-wiki/#respond Sun, 16 Mar 2008 12:26:52 +0000 http://www.schindlers.at/2008/03/16/blog-oder-wiki/ Weiterlesen →]]> habe die folgenden fragen an folgenden stellen deponiert:
http://heimo.zapzarap.net/blog/thema/wikis-informationen-einfach-teilen/wikis-im-unternehmenseinsatz-teil03-wikis-im-unternehmeseinsatz/

http://www.arnebrodowski.de/blog/index.php?url=423-Dokumentation-ist-alles.html&serendipity[csuccess]=moderate#feedback
fragen eines menschen der gerade erst anfängt sich mit dem möglichen einsatz von WIKIS und im speziellen in organisationen zu beschäftigen: (ich hab mir dokuwiki angesehen und installiert und ein wenig in anleitungen herumgelesen)
– halten sie es für möglich dass dokuwiki als basis für wissensmanagement in einer organsiation verwendet wird, deren mitarbeiterInnen über geringes wissen im IT bereich verfügen, ohne den aufwand durch externe technikbetreuung wesentlich zu erhöhen?
– soweit ich gesehen habe lässt sich die konfiguration von rechten von userInnen nur über das editieren von files mittels eines ftp programmes bewerkstelligen, oder sehe ich das falsch? (und es gibt zb entsprechende erweiterungen in richting einer webbasierten administrationsoberfläche?)
– hat nicht auch der wysiwyg editor seine grenzen – zb bei tabellen – und ist das lernen dieser befehle für relativ ungeübte userInnen nicht schwer?
– vielleicht verfälscht meine jahrelange erfahrung mit html grundbefehlen und vor allem mit blogs ein wenig: aber mir kommt es so vor als ob die bedienung und vor allem die administration von blogsoftware wesentlich einfacher ist, als dokuwiki.
– für alles was sich ändert ist ein wiki fraglos die bessere lösung. aber ist nicht zum publizieren – auch zum strukturierten publizieren – ein blog das userfreundlichere angebot?
– und wie ist das im vergleich blog – dokuwiki mit der zugangsverwaltung (für interne seiten)?
darf ich sie um ihre meinung dazu bitten.
herzlichen dank
manfred schindler

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