Keine Zeit….

Ein Spaziergänger ging durch den Wald und begegnete einem Waldarbeiter, der hastig und mühselig damit beschäftigt war, einen bereits gefällten Baumstamm in kleinere Teile zu zersägen.

Der Spaziergänger trat näher heran, um zu sehen, warum der Holzfäller sich so abmühte, und sagte dann:“ Entschuldigen Sie, aber mir ist aufgefallen: Ihre Säge ist ja total stumpf! Wollen Sie diese nicht einmal schärfen?“

Darauf der Waldarbeiter (stöhnend):“Dafür habe ich keine Zeit – ich muß sägen!“

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Schafe zählen

Ein Schäfer hütet in einer einsamen Gegend seine Schafe. Plötzlich nähert sich in einer Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hält direkt neben ihm an. Am Steuer sitzt ein junger Mann in Maßanzug, Ray Ban Sonnenbrille und einer Rolex am Handgelenk. Er steigt aus und fragt den Schäfer: „Wenn ich herausbekomme, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?“

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Die Weisheit der Dakota-Indianer……..

Zum Nachdenken…..

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!“
Im Berufsleben versuchen wir es oft mit anderen Strategien, nach denen wir wie folgt handeln:

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Dr. Elisabeth Zeininger TCM Ärztin in Wien

Hat mich viele Monate sehr liebevoll begleitet

 

Dr. Elisabeth Zeininger

Medizinstudium 1973-1980. Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin und Fachärztin für Physikalische Medizin im KH Lainz 1980-1990. Diplom für Akupunktmassage nach Penzel, Diplom der Österreichischen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Akupunktur. TCM-Ausbildung bei Claude Diolosa, Vita Revelli, Dr. Fritz Friedl, François Ramakers; drei Studienaufenthalte in der VR China (Fuzhou, Chengdu), Diplom für Heilfasten nach F.X. Mayr, Ausbildung in Cranio-Sacral-Therapie (Upledger). Seit 11 Jahren in der Praxis in Wien gemeinsam mit Dr. Nikolaus Zeininger.

 

Ordinationsadresse: Grüngasse 13/2/16, 1050 Wien Tel. 01 894 63 01
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99 Tage wofür?

für eine Analyse ist es sicher noch zu früh….

aber fragen darf man schon wozu für dieses Verhandlungsergebniss bei dem

  • alle inhaltlich wichtigen Punkte und Wahlversprechen (Studiengebühren, Bildungsreform..) und
  • alle wichtigen personellen Fragen (Schlüsselressorts bei ÖVP,
    Frauenministerin ohne eigenen Apparat, Arbeit nach wie vor Wirtschaft
    und nicht wieder bei Sozialem) nicht erreicht wurden,

99 Tage verhandelt werden musste. Dass Ergebniss hätte man doch am 2.
Oktober geschenkt haben können. Wenn durchgedrungen wäre, dass das
Schüssel – in der Phase als er noch das überhaupt miteinander reden als
entgegenkommen bezeichnet hat – vorgeschlagen hat, wäre das
berechtigterweise als Provokation aufgefasst worden.

Das BZÖ jubelt.
Zitat Staatssekretär Schweitzer:
„Der ÖVP-BZÖ-Kurs wird voll inhaltlich fortgesetzt. Alles, was in
den letzten sieben Jahren als wichtig und richtig erkannt wurde, findet
unter einem sozialdemokratischen Bundeskanzler seine Fortführung.“

Dem ist ausnahmsweise nichts hinzuzufügen.
Zu hoffen ist höchstens noch das Hannes Androsch recht hat:
„Die Parteimitglieder sind fassungslos, Ich kann mir nicht vorstellen, dass der SPÖ-Vorstand dieser Verteilung zustimmt.“
Hannes Androsch über das Ergebnis der Verhandlungen und die Ressortverteilung.

Quelle der Zitate: http://www.diepresse.com

siehe dazu auch meinen Blogeintrag zum Thema

„Studiengebühren und Sozialarbeit“ (gewaltbereite Chaoten)

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Studiengebühren und Sozialarbeit

gewaltbereite Chaoten?

Nach diesem Verhandlungsergebniss – personell und inhaltlich – und dem
Bruch auch dieses Wahlversprechens, auch noch ihrem Unmut Raum
gebendene junge Menschen als „gewaltbereite“ Chaoten und als
„Kommunisten“ in aller Öffentlichkeit zu beschimpfen und mit Häme zu
überschütten geht wirklich zu weit.

Kein Bundeskanzler – oder Parteivorsitzender – der SPÖ hat so mutwillig
und sinnlos die Gespächsbasis zur – auch Partei- – Jugend abgeschnitten.

Abgesehen von der Präpotenz:

  • Die Abschaffung der Studiengebühren war eines der beiden grossen Wahlversprechen
  • Die „Gewaltbereiten“ war zu einem Gutteil die eigene Parteijugend, die den Wahlkampf der SPÖ massiv unterstützt hat.
  • Wievielen Menschen die daran geglaubt haben dass Politik mitgestaltbar ist, wurde dieser Glaube damit genommen?

    Es ist schon klar dass Verhandlungsergebnisse immer ein Kompromiss
    sind, aber dass bei einem der beiden grossen Wahlversprechen des
    Wahlsiegers keine andere Lösung drinnen war, kann ich mir schlicht und
    einfach nicht vorstellen (aber ich kann mir ja auch nicht vorstellen,
    dass insgesamt – Schlüsselressorts und programmatisch – nicht mehr drin
    war).

    Da gehts um eine massive Belastung von StudentInnen aus weniger
    begüterten Kreisen. Das Ganze dann als „Dienst an der Gemeinschaft“,
    „der Gesellschaft etwas zurückgeben“ zu verkaufen wirkt auch unheimlich
    zynisch.

    Zum Gemeinschaftsdienst selbst:

    Doch zum Teil erzwungene Dienste an der Gemeinschaft – was meint, mit
    Menschen die Unterstützung brauchen – sind nie ganz unproblematisch.

    Unabhängig davon, dass es mich als ausgebildeteten Sozialarbeiter
    zusammenkrampft wenn zwangsweise Dienste an der Gemeinschaft mit
    professioneller Sozialarbeit in einen Topf geschmissen werden, brauchts
    da tatsächlich Professionalität:

  • zuerst einmal beim Konzept und der Definition der Zielgruppe.
    Wenn der Wiener Caritasdirektor Michael Landau – der viel Erfahrung in
    der Arbeit mit und von Ehrenamtlichen hat – sagt, der Hospizdienst
    eignet sich dafür nicht, dann darf man ihm das ruhig glauben
  • in diesem Feld erfahrene Organisationen müssen
    Hilfsbedürftige auswählen, Ziele definieren und gleichzeitig auch die
    HelferInnen auswählen (und durchaus problematische ablehnen), ausbilden
    und begleiten (Supervision).


    In Israel gibt es seit 25 Jahren ein ähnliches Modell:
    siehe zum Perah Modell auch:
    Amos Carmeli: „Studierende geben ein Stückchen ihrer Zeit und ein Stückchen ihres Herzens“
    Der Leiter des israelischen Perah-Programmes, das Gusenbauer für Österreich adaptieren will, im Interview
    http://derstandard.at/?id=2722678

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    Leserbrief an „Die Presse“ zum Thema Scotty

    null

    Die Presse hat in Ihrer Wochenendausgabe in einem Artikel das „neue“ Haus zu Haus Abfragesystem der ÖBB Scotty
    getestet. Entweder haben sich die Redakteure dabei etwas ungeschickt
    angestellt, oder? Bei der Presse fallen ja öfter Artikel zu ÖBB oder
    Öffis negativ aus.

    >>> Die Presse; Routenplaner:
    Von Wien nach Amstetten in zehn Stunden

    Ich habe dazu folgenden Leserbrief geschrieben:

    entschuldigung… aber wenn man sich ein bisschen weniger dumm anstellt schaut das mit den ergebnissen anders aus:

    1) eingabe von scotty bei google: wie bekannt brauchen suchmaschinen
    einige zeit, bis sie ein neues angebot finden. bei mir erscheint scotty
    jedenfalls 2 x auf der 1. seite: einmal auf rang 2 gleich die
    abfrageseite, einmal auf platz 6 der hinweis auf der ö3 seite. dazu
    muss man/frau aber auf seiten in österreich einschränken

    2) die lange internetadresse „als Service“ am ende des artikels ist vor
    allem in der printversion ein wenig ein pflanz. einfacher gehts über
    www.oebb.at (dann auf fahrplan klicken) oder direkt fahrplan.oebb.at
    und auf so eine idee kann man/frau sehr wohl kommen

    3) wenn ich von der stiftgasse in wien um 20h an einem wochentag nach
    amstetten fahren will, krieg ich 3 züge innerhalb einer stunde und darf
    auch mit der U 3 fahren!!!

    keine frage, dass da noch ein bisschen was zum verbessern ist, aber bei mir funktionieren die basics einmal gut.

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    Der Zauberberg

    Der Zauberberg von Thomas Mann

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    welch Geistes Kind…..


    …..der Haze ist, ist – wieder einmal – in diesem Stück von wunderbarem, vorbildlichem Journalismus zu sehen:

    >>>> HC Strache der grosse Schreiber….

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    a gutes Gspür….

    Gegen das Wundliegen hatte ich in der Phase als ich mich auch kaum seitlich bewegen konnte eine Antidecubitus Matratze im Bett.

    Als ich diese nicht mehr benötigte, wurde sie von der Verleihfirma abgeholt. Ich öffnete mit Nachthemd und verbundenen Beinen (dort wo sie nicht verbunden waren, sind tw. verheilte Narben zu sehen). Im Zimmer wo die Matratze aufbewahrt war, fragt mich der Mitarbeiter der Firma:

    „Und… der Patient ist verstorben?“

    Abgesehen vom offensichtlich ausgeprägtem menschlichen Gspür, welches der Mann da bewiesen hat. Was zum Teufel hat der geglaubt wer ich bin?

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