app – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Sat, 24 Mar 2012 13:29:27 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Lesen und Notieren am iPhone https://schindlers.at/2011/02/04/lesen-und-notieren-am-iphone/ https://schindlers.at/2011/02/04/lesen-und-notieren-am-iphone/#comments Fri, 04 Feb 2011 14:07:09 +0000 http://schindlers.at/?p=2014 Weiterlesen →]]> Zwei Apps verwende ich schon einige Zeit zum Lesen am iPhone bzw zum Notieren/Ordnen/Wiederfinden:

Instapaper

Artikel mit Instapaper aufgehoben ohne Werbung

Instapaper, das Helmut Spudich heute im Standard ausführlich besprochen hat. Ich kann damit Seiten, die mir (für später) lesenswert erscheinen, sowohl am Mac (PC), als auch am iPhone (iPad) mit einem Bookmarklet im Browser mit einem Klick als „Read Later“ markieren. Instapaper stellt mir die ausgewählten Seiten dann in klarer Schrift ohne störende Werbeeinschaltungen (aber mit Fotos) zur Verfügung (auch Offline, also zb für Zugfahrten mit schlechter Internetverbindung). Ich kann mir auch Mails mit Text oder Links schicken. In meinem Instapaper kann ich mir ein Archiv mit Ordnern anlegen. Einzig das Anlegen des Bookmarklets am iPhone ist (einmalig) etwas kompliziert.

Tablets haben das Potenzial, uns wieder ein wenig Ruhe beim Lesen zurückzugeben – Innovationen – derStandard.at › Web.

Springpadit

Ich habe mich in diesem Blog schon als Fan von Evernote zum Notieren, Ordnen und Wiederfinden geoutet. Ich finde das auch heute noch ein grossartiges Tool für diese Funktionen und verwende es auch häufig, vor allem für (Web-)Recherchen. Evernote klippt ganz einfach Textteile (incl auch markierter Fotos) in eine neue Notiz und merkt sich auch noch die QuellURL. Z.b vor einer grösseren Anschaffungen zum vergleichen von Angeboten eine grossartige Sache.

Trotzdem ich Evernote nicht missen möchte – und es auch hasse, die Infos in verschiedenen Tools verstreut zu haben – habe ich mir – aufgrund einer Rezension – Springpad angesehen. Und das Tool hat wirklich was. Jetzt schon, und noch mehr Potential.

Orden, Notieren, Wiederfinden, Aktualisieren

Springpad kann auch Notieren und Ordnen und synchronisiert diese Infos auch mit der mir zugeordneten Webseite (hat im Gegensatz zu Evernote aber keine offline arbeitende Anwendung für den Desktop). Was Springpadit meiner Meinung nach auszeichnet, sind die Ansätze wie es mit Webressourcen zusammenarbeitet.

  • Scant Barcodes und legt das gefundene Produkt gleich als Notiz mit Beschreibung an (funktioniert für die USA besser als für Europa/deutschen Sprachraum)
  • legt Bookmarks an (Del.icio.us bookmarks können importiert werden), privat oder öffentlich ist wie für alle Notizen einstellbar
  • Bücher, Filme und auch andere Produkte können aus diversen Quellen im Netz direkt gesucht werden und werden ebenfalls als Notiz angelegt (US – EU- bzw Sprachraumproblem wie oben, ich denke das wird sich ändern)
  • was ganz fein wirkt und auch übersichtlich und ansehnlich ist, ist die Aufbereitung von Themen, Notizen. Sprinpad kann (gut formatierbare) Texte mit Fotos, Internetadressen, Termin, Aufgabenlisten, Files…. verknüpfen und übersichtlich darstellen.
  • durch die automatische Synchronisation (bei Internetverbindung) hab ich die jeweils aktuellesten Infos zu jeder Sache (my Stuff), Aufgabe, Projekt am Desktop (im Büro, zu Hause, im Hotel…) im Web und am iPhone (iPad, Android)

Springpad Ressourcen zuordnen

Ich verwende Sprinpad dzt zum notieren von Büchern (verborgt, ausgeborgt, Standort, Notizen dazu…), zum vormerken für Ausstellungen, Filme (Kino und aus dem Netz), Produkte zum besorgen merken (Barcode mit dem iPhone scannen, fertig). Von der Usability her ist vielleicht noch nicht alles ausgereift (oder nur ungewohnt?)… Aber wie am Anfang geschreiben, ich denke das Ding hat Potential…..

Einen Beitrag zu Springpad mit Vergleichsdiskussion Evernote – Springpad gibt es auch hier, wo ich auch einen Kommentar hinterlassen habe.

Siehe auch Sprinpad für Fortgeschrittene ;-), wo ich auch einen Kommentar hinterlassen habe

]]>
https://schindlers.at/2011/02/04/lesen-und-notieren-am-iphone/feed/ 1
Qando und SMS Ticket Bestellung Wiener Linien https://schindlers.at/2010/11/20/qando-und-sms-ticket-bestellung-wiener-linien/ https://schindlers.at/2010/11/20/qando-und-sms-ticket-bestellung-wiener-linien/#comments Sat, 20 Nov 2010 13:29:31 +0000 http://schindlers.at/?p=1929 Weiterlesen →]]> Die Wiener Linien haben vor einiger Zeit eine iPhone App. in Aufttrag gegeben, die es gratis im Apple Store gibt. (Qando gibt es auch für andere Mobiltelefone). Das tolle daran ist, dass ich meinen Fahrplan in der Tasche habe, sowie Verbindungen von Station zu Station berechnen kann und bei jeder Station nachschauen kann, wann der nächste Zug/Autobus/u-Bahn kommt. Bei den Strassenbahnen sehe ich sogar, wann der nächste Ulf (Niederflurwagen im Porsche Design) kommt, was für mich als gehbehinderten Menschen wichtig ist.

Nicht gut ist, dass seit einiger Zeit die Wiener Linien, der VOR (Verkehrsverbund Ostregion)und/oder die ÖBB (wer dafür verantwortlich ist, ist nicht ganz leicht rauszukriegen, siehe Diskussion auf dieser Webseite) die Daten nicht mehr an Google Maps liefern. Google Maps ist nämlich um ein Eck praktischer gemacht. Dort kann ich von Adresse zu Adresse suchen (und muss nicht einen Stationsnamen wissen), es arbeitet mit dem Adressbuch zusammen, merkt sich eingegebene Daten und liefert mir einen Vergleich Auto, zu Fuß und Öffis. Eine Alternative ist das von der selben Firma die Qando entwickelt hat mit Verwendung der Qando Daten (und tw des Layouts) gemachte AnachB. Dieses kann auch mit Adressen arbeiten und liefert einen Vergleich Radfahren, zu Fuß, Öffis.

Siehe Beiträge dazu hier:

https://schindlers.at/?s=anachb

https://schindlers.at/2010/06/16/obb-vs-google-keine-fahrplandaten-fur-google-maps/

Neben diesen Schwächen hat Qando noch eine Usabilityschwäche. Qando hat offiziell einen Ticketkauf integriert. Ich kann zwischen Single Ticket und Day Ticket auswählen (siehe Screenshot). Qando produziert ein SMS, wenn ich auf diese Schaltfläche klicke, was an sich schon eleganter und kostenlos gehen müsste. Aber es wird auch nur ein leeres(!) SMS an die übliche 0664 Nummer fürs SMS Ticket geöffnet. Das heisst Qando zwingt mich diesen Befehl zu wissen, der für Singletickets oder Daytickets in Wien vom Server verstanden wird. Was mich bisher daran gehindert hat Qando zum Ticket bestellen zu verwenden. Ein SMS an eine Adresse aus dem Adressbuch mit *st* oder *lang* im Textfeld, das war ich am normalen Weg schon gewohnt. Gestern hab ich diese Funktion dann erstmals via Qando ausprobiert. Und was krieg ich? Zwei mal eine Fehlermeldung (siehe Screenshot). Mit dem „normalen“ SMS ist es dann sofort gegangen……..

]]>
https://schindlers.at/2010/11/20/qando-und-sms-ticket-bestellung-wiener-linien/feed/ 2