CO2 – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Mon, 17 Mar 2014 09:19:15 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Radeln nur bei guter Luft? https://schindlers.at/2014/03/17/paris-peking-severin-corti/ https://schindlers.at/2014/03/17/paris-peking-severin-corti/#respond Mon, 17 Mar 2014 09:15:18 +0000 http://schindlers.at/?p=3553 Weiterlesen →]]> Paris – Peking – Severin Corti – derStandard.at › Meinung.

Severin Corti frägt (nicht untypisch in der Indivualverkehrsdebatte): „Ausgerechnet wenn die Atemluft am schlechtesten ist, sollen alle zum Fahrrad greifen?“

ja, weil,
1) hätten viele das bisher schon tun können, weil nicht, deswegen schaut’s so aus in Paris, Peking, Wien wie es aussieht…..
2) hallo, es gibt nicht nur mich auf der Welt, es können nicht alle fahren und stinken wo, wann, wie sie wollen
3) gibt’s wegen der Belastung am Rad bzw im Auto unterschiedliche Studien. Es kann durchaus sein, dass die Schadstoff-Belastung im Innenraum des PKW größer als am Rad ist……

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Zurück zur Mobilität – Hermann Knoflacher https://schindlers.at/2013/07/04/zuruck-zur-mobilitat-hermann-knoflacher/ https://schindlers.at/2013/07/04/zuruck-zur-mobilitat-hermann-knoflacher/#respond Thu, 04 Jul 2013 19:11:54 +0000 http://schindlers.at/?p=3356 Weiterlesen →]]> Auch für jemanden wie mich, der sich viel mit der Mobiltätsthematik befasst hat, der Hermann Knoflacher auch oft gehört hat, ein spannendes Buch.

Von den berühmten Knoflacherischen Wuchteln bis hin zu sehr interessanten Ausfügen in andere Wissensgebiete. Mobilität sehr umfassend gesehen.

Ab hier spricht der Autor ;-):

Schon die Formulierung „Ich fahre mit dem Auto“ ist eine Verdrehung der Tatsachen. Denn tatsächlich fährt das Auto – durch eine mit Treibstoff angetriebene Maschine – mit mir, und zwar nicht einmal immer dorthin, wohin ich will, sondern dorthin, wo ich einen Abstellplatz für das Auto finde, den ich in der Regel obendrein bezahlen muss. Auch den Treibstoff für das Auto muss ich kaufen.

Presse Artikel des Autors, praktisch eine Kurzfassung des Buches:

Raus aus der Autofalle! « DiePresse.com.

Werden sie durch anfallende Gebühren dafür (fürs Auto fahren) bestraft, so fühlen sie sich ungerecht behandelt. Würde man Versuchstiere durch ein bauliches Umfeld zu einem Verhalten verleiten, dem sie sich nicht entziehen können, und sie dann dafür bestrafen, dann wäre eine Anzeige wegen Tierquälerei fällig.

Kinder sind ja wegen ihrer Unberechenbarkeit allgemeingefährlich, weshalb man sie in den Wohnungen und beim Spielen in Gitterkäfigen halten muss, damit die Autofahrer ungehindert herumtoben können.

Es gibt nur wenige Autofahrer, die über eine Autobahn fahren wollen, die es nicht mehr gibt

Gebundene Ausgabe: 111 Seiten
Verlag: Ueberreuter; Auflage: 1 (7. März 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3800075571
ISBN-13: 978-3800075577

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ÖBB vs. Google: Keine Fahrplandaten für Google Maps https://schindlers.at/2010/06/16/obb-vs-google-keine-fahrplandaten-fur-google-maps/ https://schindlers.at/2010/06/16/obb-vs-google-keine-fahrplandaten-fur-google-maps/#comments Wed, 16 Jun 2010 10:21:29 +0000 http://schindlers.at/?p=1527 Weiterlesen →]]> zu diesem Artikel im Online Standard:

ÖBB vs. Google: Keine Fahrplandaten für Google Maps – Suchmaschinen – derStandard.at › Web.

Die Application der OBB ist von der Funktionälitat nicht wirklich vergleichbar mit jener von Google Maps. Bei Scotty muss ich schon wissen mit welcher Linie bzw. von welcher Haltestelle aus ich wegfahren will (und wo die nächste Haltestelle bei Zielort ist). Mit Maps kann ich den günstigsten Weg von einer bestimmten Adresse zu einer bestimmten Adressse suchen. Am iPhone mit seiner Positionsbestimmung und der Integration des Adressbuches in die Application geht das noch einfacher.

Abgesehen davon dass Handy/Smartphone BesitzerIn nicht iPhone heißt.

Ich finde es auch aus Sicht der ÖBB strategisch falsch die Daten nicht zur Verfügung zu stellen. Die ÖBB haben die Aufgabe möglichst viele Menschen auf die Schiene bzw in Öffis zu bringen und sollten es daher den potentiellen BenutzerInnen so leicht als möglich machen Öffis zu benutzen.

Gut dass die Wiener Linien und VOR an einer Lösung arbeiten. Allerdings höre ich davon auch schon eine Weile.

p.s. die angekündigte iPhone Version von anachb.at (die eine Integration von Radverkehr auch in Kombination mit öffentlichen Verkehsrmitteln bietet, sollte dieser Tage im iTunes Store zur Verfügung stehen.

Ergänzung 16.6.2010 17h30:

Google hat vor kurzem  (Tage bis Wochen) das Interface umgestellt und dabei – im Gegensatz zu maps.google.ch – die Öffentlichen Verkehrsmittel im Auswahlfeld rausgenommen, die bis dahin noch als Symbolbild ange´geben waren. Macht man so was, wenn man nur auf die Daten wartet um sie wieder einzubinden? In der Schweiz funktioniert im übrigen die Abfrage auch öffentlicher Verkehrsmittel bei Google Maps

Screenshots siehe hier:

Edit (17.5.2011): siehe dazu auch:

http://help.orf.at/stories/1682857/

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