ORF – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Tue, 18 Mar 2014 22:07:29 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Schule fürs Leben- Der ORF zeigt im Experiment wie es geht https://schindlers.at/2014/03/19/schule-furs-leben-der-orf-zeigt-im-experiment-wie-es-geht/ https://schindlers.at/2014/03/19/schule-furs-leben-der-orf-zeigt-im-experiment-wie-es-geht/#respond Tue, 18 Mar 2014 22:05:06 +0000 http://schindlers.at/?p=3558 Weiterlesen →]]> Infoseite auf der Website von Christoph Feurstein.

Der ORF zeigt wie Schule (auch) sein kann. Ein wichtiges Thema, ein tolles Experiment, eine zentrale Aufgabe. In diesem Fall wird nicht nur berichtet, sondern auch experimentiert, entwickelt, gefördert, gestaltet. Ein tolles Beispiel für öffentlich rechtlichen Rundfunk/Fernsehen.

Noch 6 Tage zum nachsehen in der TV Thek, und sonst bis Schulschluss in „Thema“. Von und mit Christoph Feurstein:

>>> TV Thek

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Pflege: Auf Hilfe angewiesen sein – bei Stöckl am Samstag https://schindlers.at/2012/12/10/pflege-auf-hilfe-angewiesen-sein-bei-stockl-am-samstag/ https://schindlers.at/2012/12/10/pflege-auf-hilfe-angewiesen-sein-bei-stockl-am-samstag/#respond Mon, 10 Dec 2012 19:11:18 +0000 http://schindlers.at/?p=3078 Weiterlesen →]]> Manfred Schindler bei Barbara Stöckl

Am kommenden Samstag um 16h05 wird die Sendung „Stöckl am Samstag“ in ORF ausgestrahlt. Gemeinsam mit Wolfgang und Gudrun Giselbrecht (Eltern einer Tochter im Wachkoma), Cathy Zimmermann (Moderatorin, Dancing Star und ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin), Peter Kai (Seelsorger, Sterntalerhof) diskutiere ich unter Leitung von Barbara Stöckl zum Thema Pflege. Mir ist die Rolle zugedacht, darüber zu sprechen, wie ich mit meiner Rolle als Pflege- und Hilfsbedürftiger umgegangen bin, wie sich das anfühlt, und was man selbst tun kann.

Update 15.12. Wh. morgen früh um 5h20 in ORF 2 und ab sofort in der Tvthek des ORF:

>>>ORF 2 – tv.ORF.at.

7 Tage zum nachhören bzw sehen in der TVThek des ORF

siehe auch:
– Ö1 Sendung zum Thema „Resilienz“ mit mir und Bernadette

– Ö 1 Sendung zum Thema „Pflegende Kinder“ mit mir, Bernadette und meinem Sohn Florian

– Film „Mehr als ich kann“ ein Film über den Pflegealltag im Verborgenen mit mir und Florian

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zur Situation der nicht ganz so „Freien“ MitarbeiterInnen und zum Auftrag des ORF:::Offener Brief https://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/ https://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/#respond Thu, 26 Jan 2012 21:00:38 +0000 http://schindlers.at/?p=2431 Weiterlesen →]]> Sehr geehrter Herr Generaldirektor,
sehr geehrter Herr Hörfunkdirektor,
sehr geehrte Frau Roither!

Ich bin nicht nur ein Verfechter des Prinzips eines wirkungsvollen und starken öffentlich rechtlichen Rundfunks und ein jahrzehntelanger Fan von Ö 1. Besonders in letzter Zeit hatte ich auch mehrere Begegnungen mit ORF MitarbeiterInnen in der Rolle als Interviewpartner. Dies sowohl für mehrere Sendungen von Ö 1, als auch in zwei Interviews für wichtige Sendungen des Fernsehens.

Dabei hat mich die Erkenntnis erschüttert wie sehr bei den wichtigsten Faktoren für eine gute Sendung, bei den RedakteurInnen, gespart wird. Beim Flaggschiff des öffentlich- rechtlichen Rundfunks Ö1 (woher würde der ORF ohne Ö 1 seine Berechtigung für Gebühren nehmen?) in Form von wunderbaren, gescheiten, interessierten und engagierten ReakteurInnen, die tolle Beiträge für ein Scham erzeugendes Honorar machen, bei den nicht unbedeutenden Fernsehsendungen „Thema“ und „Konkret“ merkbar in unheimlichem Zeitdruck und mehreren gleichzeitig laufenden Themen in Vorbereitung (zb konnten als sinnvoll erachtete Reisen in andere Bundesländer nicht einmal ins Auge gefasst werden). Wenn ich gerade im Blog des Journalisten Walter Gröbchen lese, dass bei ORF 3 – für eine nicht uninteressante Arbeit – erwartet wurde, dass die Tätigkeit ehrenamtlich erfolgt, dann passt das in das Bild. Hat schon jemand Dominik Heinzl gefragt, ob er nicht bitte für die gute Sache gratis arbeiten möchte?

Mir ist schon klar, dass Fragen der grundsätzlichen Ausrichtung des ORF nicht nur von der Führung des ORF abhängen, sondern dass da die politische Ebene, die Öffentlichkeit – und hier vor allem die Medienöffentlichkeit- großen Einfluss haben. Deswegen erfolgt dieses Schreiben auch als offener Brief, auch weil ich in der Öffentlichkeit so laut ich kann sagen und zeigen will, dass es Menschen gibt, die Qualität schätzen, und auch entsprechend belohnt und entlohnt wissen wollen.

Dass es auch idiese Öffentlichkeit an Bewusstsein für öffentlich rechtlichen, Qualität bietenden Rundfunk fehlt, zeigt sich unter anderem darin, dass, ohne Aufschrei anderer (Massen)Medien oder der breiten Öffentlichkeit, gesetzliche Bestimmungen beschlossen werden können, die die Bereitstellung der Archive des ORF (von Radio und TV) u.a. zeitlich beschränken. Als ob wir unter einem drückenden Überfluss von gut aufbereitetem Wissen und gebildeten, aufgeklärten, vernünftigen Menschen leiden würden.

Ich wünsche mir, dass der ORF der in den letzten Jahren massiv fortschreitenden Boulvardisierung nunmehr entgegentritt, massiv in Erhaltung und Weiterentwicklung eines qualitativ hochstehenden öffentlich rechtlichen Programmes investiert, und sich auch wieder stärker seines Bildungsauftrages bewusst ist.

Ein ganz wichtiger Schritt – auch zu sozialrechtlich vertretbaren Standards für wichtige und engagierte MitarbeiterInnen – wäre die Anerkennung dieser wichtigen Arbeit und ihrer Qualität durch vernünftige Bezahlung bzw. Anstellung der Menschen die das Programm gestalten. Das ist nicht nur eine sozialrechtliche Frage, sondern auch eine der Anerkennung und Würdigung.

mit freundlichen grüssen

Manfred Schindler

zur Unterstützung der Forderungen der „Freien“ geht’s hier:
http://orffm.wordpress.com/

siehe auch den Eintrag von vor ein paar Tagen

Dieser Standard Artikel behandelt die Entlohnungseite genauer.

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https://schindlers.at/2012/01/26/zur-situation-der-nicht-ganz-so-freien-mitarbeiterinnen-und-zum-auftrag-des-orfoffener-brief/feed/ 0
ORF Radio Ö 1: gutes Programm und schlechte Behandlung von MitarbeiterInnen https://schindlers.at/2012/01/20/orf-radion-o-1-gutes-programm-und-schlechte-behandlung-von-mitarbeiterinnen/ https://schindlers.at/2012/01/20/orf-radion-o-1-gutes-programm-und-schlechte-behandlung-von-mitarbeiterinnen/#comments Fri, 20 Jan 2012 17:01:31 +0000 http://schindlers.at/?p=2422 Weiterlesen →]]> 12 von 16 Auszeichnungen für Ö1 Sendungen erhielt der ORF für Sendungen die „freie“ MitarbeiterInnen zu ganz miesen Bedingungen (schlechte Bezahlung, kein 13./14., kaum sozial- und pensionsrechtliche Ansprüche…) gestaltet haben.

Dies ist nicht nur sozialrechtlich ein Skandal, sondern zeigt auch die mangelnde Wertschätzung von hochwertigen Sendungen im öffentlich rechtlichen Rundfunk bzw gegenüber dem Flaggschiff Ö 1 ganz allgemein. Qualitätsjournalismus „at it’s best“ braucht auch entsprechende Zeit, Anerkennung und Rahmenbedingungen.

Hier der Aufruf von ORF RedakteurInnen als offener Brief an die Stiftungsräte:

ORF_FM.

Edit 25.1.2012: siehe auch: http://brodnig.org/2012/01/25/es-warat-wegen-der-gerechtigkeit/

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https://schindlers.at/2012/01/20/orf-radion-o-1-gutes-programm-und-schlechte-behandlung-von-mitarbeiterinnen/feed/ 1
„Kranke Eltern – Wenn Kinder zu Pflegern werden“ in Ö1 https://schindlers.at/2011/11/23/kranke-eltern-wenn-kinder-zu-pflegern-werden-in-o1/ https://schindlers.at/2011/11/23/kranke-eltern-wenn-kinder-zu-pflegern-werden-in-o1/#comments Wed, 23 Nov 2011 18:14:04 +0000 http://schindlers.at/?p=2380 Weiterlesen →]]> Kranke Eltern – Wenn Kinder zu Pflegern werden.

Der mittlerweile preisgekrönte – siehe: http://www.hilfswerk.at/b14310 – Radiobeitrag von Isabelle Engels zu dem auch Florian, Bernadette und ich interviewt wurden, wird morgen Donnerstag 18h25 im Journal Panorama wiederholt.

siehe auch die Beiträge hier zu diesem Ö1 Beitrag und zum Film über den Pflegealltag „mehr als ich kann“ von Herbert Link

Der Beitrag ist 7 Tage auf der Ö 1 Website nachzuhören:
http://oe1.orf.at/programm/289187

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ORF Gesetz: Reden wir über den Bildungsauftrag? Wir machen die Konkurrenz kaputt https://schindlers.at/2010/06/17/orf-gesetz-reden-wir-uber-den-bildungsauftrag-wir-machen-die-konkurrenz-kaputt/ https://schindlers.at/2010/06/17/orf-gesetz-reden-wir-uber-den-bildungsauftrag-wir-machen-die-konkurrenz-kaputt/#respond Thu, 17 Jun 2010 15:41:50 +0000 http://schindlers.at/?p=1548 Weiterlesen →]]>

Die ORF Debatte magerlt mich schon einige Zeit. Vordergründig geht es bei der Reform des ORF Gesetzes um Beschränkung der Werbeeinnahmen und die geplante Einstellung der Futurezone, die den Verlust eines Mediums bringen würde, das im Bereich Computer und Neue Medien in Österreich Qualitätsstandards setzt. Nun gibt es in diesem Bereich auch andere Medien (vor allem die Tageszeitungen), aber in der Futurezone steckt schon viel Know-How und sie bietet unabhängige Berichterstattung. Im übrigen in Form einer guten Zusammenarbeit und gegenseitiger Ergänzung mit matrix von Ö1 (jeden Sonntag ab 22h30). Das erwähne ich auch deshalb, weil ein Argument in der Debatte ist, der ORF darf Online nur Informationen, die in Bezug zu einer Sendung stehen, publizieren.

In Zusammenhang mit der Futurezone empfehle ich:

Noch mehr als dieses „Special Interest Thema“ stört mich aber, dass ich den Eindruck habe, dass der Umgang mit diesem Thema doch symptomatisch für die ganze ORF Debatte bzw Auseinandersetzung über die Funktion öffentlich rechtlichen Rundfunks (die es leider in dieser Form und mit dieser Fragestellung nicht gibt) ist. Wobei die Debatte EU weit auch nicht besser läuft.

Leiden wir an zuviel Qualität?

Wenn man die Diskussionen um das neue ORF Gesetz verfolgt, dann muss man den Eindruck gewinnen, unser grösstes Problem besteht darin, dass wir an zuviel hochwertigem, gut recherchiertem (Hintergrund-) Journalismus fürchterlich leiden, den es gilt so rasch als möglich zu beseitigen. Und, dass sich der Verband der ZeitungsherausgeberInnen seinen ORF und sein ORF Gesetz wünschen darf.

In Matrix war vor einigen Wochen ein Beitrag, in dem über die Zukunft der Printprodukte –  sprich Zeitungen- im Zeitalter des Internet und Web 2.0 und blogging und so weiter nachgedacht wurde. Da wurden auch Modelle vorgestellt, in denen zb Recherchearbeit und Erarbeitung von Hintergrundinfos direkt remuneriert wurden. In einem vorgestellten Beispiel  durch eine Stiftung in den USA. Wobei auch klar ist, dass diese Finanzierung durchaus auch seitens der öffentlichen Hand erfolgen könnte.

In der breiten Debatte gehts zwar vordergründig um Vielfalt, aber ich habe immer den Eindruck im Sinne von Quantität und Auflage. Und jedenfalls privat, weil das ist ja bekanntlich immer besser. Dabei sollte, nachdem es mittlerweile ja einige Krawallzeitungen (copyright: Hans Rauscher) und eine unüberschaubare Menge an privaten Fernseh- und Rundfunksendern gibt, klar sein, dass hier die Quantität (weder Anzahl der Medien noch die Götter der Auflage und Einschaltquoten) keine besser informierte, gebildete und bewusste Menschen bringt (Stichwort: overnewsed und underinformed). Und zwar weder von „Heute“, Krone, Österreich noch von RTL 27.

Ein Nachdenken wie eine Medienwelt aussehen könnte, die einen Beitrag zu besser informierten, orientierten und bewusst handlungsfähigen Massen leistet, wird nicht einmal im Ansatz geführt. Dass da auch ein gebührenfinanzierter Rundfunk (dem man grad versucht die zukunftsträchtigen Themen und Märkte zu beschneiden) eine wichtige Funktion hat, sollte wohl unbestritten sein. Stattdessen gestaltet sich der Verband der ZeitungsherausgeberInnen seine Konkurrenz, indem er sie so weit als nur irgend möglich durch den Nationalrat beschneiden lässt.

Ergänzung:

Ein guter Artikel in der Zeit, auch mit Bezug zu den Entwickungen bei ARD und ZDF

Ergänzung 23.6.2010:

Und wer trauert um den ORF?

Reformziel Zu-Tode-Sparen?

http://derstandard.at/1276413783631/Kommentar-der-Anderen-Und-wer-trauert-um-den-ORF

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https://schindlers.at/2010/06/17/orf-gesetz-reden-wir-uber-den-bildungsauftrag-wir-machen-die-konkurrenz-kaputt/feed/ 0
ORF Kulturerbe oder Fall für die Registratur? https://schindlers.at/2009/03/26/orf-kulturerbe-oder-fall-fuer-die-registratur/ https://schindlers.at/2009/03/26/orf-kulturerbe-oder-fall-fuer-die-registratur/#respond Thu, 26 Mar 2009 17:32:13 +0000 http://schindlers.at/?p=779 Weiterlesen →]]> Eva Blimlinger hat heute einen sehr wichtigen Kommentar im Standard unter den Titel „Das Phantom-Archiv des ORF“ geschrieben. Auslöser war der Versuch einiger Menschen im ORF das Archiv zu verscherbeln. Eigentlich logisch die Argumentation von Eva Blimlinger dass der ORF als Stiftung öffentlichen Rechts nach dem Bundesarchivgesetz verpflichtet ist nicht nur Texte sondern auch Ton- und Filmdokumente der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Und im Sinne von Wissensgesellschaft und so natürlich auch – möglichst barrierefrei – zugänglich zu machen. Stattdessen ist offfenbar auf orf.at kein Hinweis auf Nutzungsbedingungen, Standort, Zugänglichkeit etc zu finden. Besonders attraktiv (und entlarvend) ist schon die Bezeichnung des Archivs als „Registratur“ (sic).

Ziel einer hiermit hoffentlich ausgelösten Debatte muss sein, eine möglichst niederschwellige Zugänglichkeit von möglichst viel Wissen zu erreichen.

und außerdem zu diesem Thema:?

  1. Wissen sie, was sie tun?
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https://schindlers.at/2009/03/26/orf-kulturerbe-oder-fall-fuer-die-registratur/feed/ 0
Protest gegen Reduktion von „Heimat, Fremde Heimat“ https://schindlers.at/2008/12/01/protest-gegen-reduktion-von-heimat-fremde-heimat/ https://schindlers.at/2008/12/01/protest-gegen-reduktion-von-heimat-fremde-heimat/#respond Mon, 01 Dec 2008 15:17:44 +0000 http://www.schindlers.at/?p=395

Textvorschlag für Protestmail an Generaldirektor Wrabetz wegen der geplanten Kürzungen bei „Heimat, Fremde Heimat. Die Sendung soll in Hinkunft nur noch monatlich ausgestrahlt werden.

>>> http://hfh.twoday.net/

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https://schindlers.at/2008/12/01/protest-gegen-reduktion-von-heimat-fremde-heimat/feed/ 0