– Verkehr – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Sun, 11 May 2014 17:04:54 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Carsharing Aktion https://schindlers.at/2014/05/11/carsharing-aktion/ https://schindlers.at/2014/05/11/carsharing-aktion/#respond Sun, 11 May 2014 17:04:54 +0000 http://schindlers.at/?p=3579 Weiterlesen →]]> Ich hab an diesem Orte schon mehrfach darüber geschrieben, dass ich dank Carsharing (vormals EasyDrive, vormals Denzeldrive, vormals Auto Teilen, nunmehr von ZIP Car übernommen) seit ca 30 Jahren ohne ein Auto selbst zu besitzen (ich hab „Anteile“ an vielen Autos ;-)) ausreichend mobil bin. Die Vorteile/Nachteile von Carsharing gegenüber Modellen wie Car2Go hab ich hier ebenfalls schon besprochen.

Nun hat ZIP Car eine Werbeaktion mit Gutschriften für Werber und Geworbene.

Meld dich bei Zipcar an, um 40 € Fahrguthaben zu erhalten.

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Eine Schachtel in der Tram – KURIER.at https://schindlers.at/2014/03/22/eine-schachtel-in-der-tram-kurier-at/ https://schindlers.at/2014/03/22/eine-schachtel-in-der-tram-kurier-at/#respond Sat, 22 Mar 2014 09:12:25 +0000 http://schindlers.at/?p=3561 Eine Schachtel in der Tram – KURIER.at.

Eine gute Geschichte. Der Mann mit der Schachtel in der Straßenbahn und Fritz Svihalek.

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Radeln nur bei guter Luft? https://schindlers.at/2014/03/17/paris-peking-severin-corti/ https://schindlers.at/2014/03/17/paris-peking-severin-corti/#respond Mon, 17 Mar 2014 09:15:18 +0000 http://schindlers.at/?p=3553 Weiterlesen →]]> Paris – Peking – Severin Corti – derStandard.at › Meinung.

Severin Corti frägt (nicht untypisch in der Indivualverkehrsdebatte): „Ausgerechnet wenn die Atemluft am schlechtesten ist, sollen alle zum Fahrrad greifen?“

ja, weil,
1) hätten viele das bisher schon tun können, weil nicht, deswegen schaut’s so aus in Paris, Peking, Wien wie es aussieht…..
2) hallo, es gibt nicht nur mich auf der Welt, es können nicht alle fahren und stinken wo, wann, wie sie wollen
3) gibt’s wegen der Belastung am Rad bzw im Auto unterschiedliche Studien. Es kann durchaus sein, dass die Schadstoff-Belastung im Innenraum des PKW größer als am Rad ist……

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Carsharing und ÖBB. Echte Verbesserung für Behinderte https://schindlers.at/2013/12/12/carsharing-und-obb-echte-verbesserung/ https://schindlers.at/2013/12/12/carsharing-und-obb-echte-verbesserung/#respond Thu, 12 Dec 2013 08:00:04 +0000 http://schindlers.at/?p=3476 Weiterlesen →]]> Inhaber eines Behindertenausweis konnten bisher eine Vorteilscard Spezial der ÖBB um vergünstigte 29€ pro Jahr lösen. Damit war in der Kombimitgliedschaft bei Carsharing.at auch ein 20€ Fahrguthaben enthalten.

Nun ist es noch günstiger und einfacher. Siehe dazu Schreiben der ÖBB.

Zitat:
„Ab 01.01.2014 haben wir ein besonderes Angebot für Menschen mit Behinderung: Mit dem österr. Behindertenpass reisen Sie um 50% günstiger mit den ÖBB in ganz Österreich. Sie brauchen keine Ermäßigungskarte sondern sparen direkt bei jeder Reise mit den ÖBB. Als Inhaber einer VORTEILSCARD Spezial bzw. Schwerkriegsbeschädigt können Sie diese bis zum auf der Karte angegebenen Gültigkeitsenddatum verwenden. Dies gilt auch für jene VORTEILSCARD Spezial-Karten mit Carsharing-Funktion. (http://Carsharing.at)

Die Vorteile von carsharing.at können Sie als ehemaliger VORTEILSCARD Spezial Kunde auch zukünftig genießen. http://Carsharing.at bietet Ihnen das Carsharing-Angebot zu den gleichen Konditionen wie VORTEILSCARD –Inhabern an (29,- / Jahr inkl. 20,- Fahrguthaben) und stellt gerne eine eigene Carsharing-Karte kostenfrei aus.
Bei Fragen hierzu senden Sie bitte ein E-Mail an info@carsharing.at“

update 11h22:

Sehr geehrter Herr Schindler,

Als Nachweis für die Fahrpreisermäßigung in Österreich wird ab 01.01.2014 anerkannt:
österreichischer Behindertenausweis (Behindertenpass bzw. Schwerkriegsbeschädigtenausweis) mit folgenden Einträgen:
· 70% Behinderungsgrad oder
· „kann die Fahrpreisermäßigung nach dem Bundesbehindertengesetz in Anspruch nehmen“

Mit diesen Voraussetzungen kann auch das Modul Carsharing beantragt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Andel
Marketing und Kundenservice
Barrierefreies Reisen

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Janette Sadik-Khan: New York’s streets? Not so mean any more | Video on TED.com https://schindlers.at/2013/10/16/janette-sadik-khan-new-yorks-streets-not-so-mean-any-more-video-on-ted-com/ https://schindlers.at/2013/10/16/janette-sadik-khan-new-yorks-streets-not-so-mean-any-more-video-on-ted-com/#respond Wed, 16 Oct 2013 10:02:24 +0000 http://schindlers.at/?p=3431 Weiterlesen →]]> Zur MaHü Diskussion (Mariahilfer Straße in Wien, Aufreger des Jahres) ein Blick über den Tellerrand. Die Stadtplanerin von NYC New York City erzählt sehr eloquent, wie sie dabei sind, die Verkehrssituation in New York zu verändern. Ein besonders schönes Beispiel die Umgestaltung des Times Square.
Janette Sadik-Khan: New York's streets? Not so mean any more | Video on TED.com.

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Der blaue Fleck auf der Mariahilfer Straße https://schindlers.at/2013/08/29/der-blaue-fleck-auf-der-mariahilfer-strase/ https://schindlers.at/2013/08/29/der-blaue-fleck-auf-der-mariahilfer-strase/#respond Thu, 29 Aug 2013 09:34:39 +0000 http://schindlers.at/?p=3408 Weiterlesen →]]> Zur unseligen Mariahilfer Strasse Diskussion. Unglaublich, welche Wiederstände sich da regen gegen eine Verkehrsberuhigung. Die Kritik berücksichtigt auch meist nicht, dass die passende Infrastruktur noch nicht gebaut wurde, und dass sich Menschen an eine neue Situation gewöhnen müssen. Die Schrillheit der Debatte ist beunruhigend, wer aller plötzlich den Umweltgedanken entdeckt „da muss ich ja 200 m länger fahren“ (ohne offenbar eine Lernfähigkeit aller VerkehrsteilnehmerInnen für möglich zu halten) erstaunlich.

Eine Geschichte dazu und ein interessanter Gedanke zum Thema was von Seiten der Planung falschgelaufen ist. Erzählt von Horst Prillinger:

Der Bürgermeister von Vorderholzing, einem imaginären Ort in der Nähe von Schilda, hatte eine Idee: Er wollte einen Badeteich bauen lassen, wusste aber nicht so recht, was die Bevölkerung davon halten würde. Also ließ er, bevor er die Bagger bestellte, in der Größe des geplanten Teichs blaue Farbe auf die Wiese leeren und lud die Bewohner ein, den neuen Teich zu testen. Ein paar Leute stellten auch ihre Liegestühle am Ufer des blauen Flecks auf oder breiteten ihre Picknickdecken aus, aber es wollte keine richtige Badestimmung aufkommen.  Der Bootsverleiher fand es zu mühsam, die Boote händisch über den blauen Fleck zu ziehen und gab nach zwei Tagen entnervt auf, auch weil dauernd Kinder mitten auf dem blauen Fleck herumliefen und ihn irritierten. Als dann die blaue Farbe auch noch Wildschweine anlockte und diese die Gegend unsicher machten, wurde die blaue Farbe wieder von der Wiese entfernt und das Projekt Badeteich abgesagt.

via Der blaue Fleck auf der Mariahilfer Straße – The Aardvark Speaks.

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Zurück zur Mobilität – Hermann Knoflacher https://schindlers.at/2013/07/04/zuruck-zur-mobilitat-hermann-knoflacher/ https://schindlers.at/2013/07/04/zuruck-zur-mobilitat-hermann-knoflacher/#respond Thu, 04 Jul 2013 19:11:54 +0000 http://schindlers.at/?p=3356 Weiterlesen →]]> Auch für jemanden wie mich, der sich viel mit der Mobiltätsthematik befasst hat, der Hermann Knoflacher auch oft gehört hat, ein spannendes Buch.

Von den berühmten Knoflacherischen Wuchteln bis hin zu sehr interessanten Ausfügen in andere Wissensgebiete. Mobilität sehr umfassend gesehen.

Ab hier spricht der Autor ;-):

Schon die Formulierung „Ich fahre mit dem Auto“ ist eine Verdrehung der Tatsachen. Denn tatsächlich fährt das Auto – durch eine mit Treibstoff angetriebene Maschine – mit mir, und zwar nicht einmal immer dorthin, wohin ich will, sondern dorthin, wo ich einen Abstellplatz für das Auto finde, den ich in der Regel obendrein bezahlen muss. Auch den Treibstoff für das Auto muss ich kaufen.

Presse Artikel des Autors, praktisch eine Kurzfassung des Buches:

Raus aus der Autofalle! « DiePresse.com.

Werden sie durch anfallende Gebühren dafür (fürs Auto fahren) bestraft, so fühlen sie sich ungerecht behandelt. Würde man Versuchstiere durch ein bauliches Umfeld zu einem Verhalten verleiten, dem sie sich nicht entziehen können, und sie dann dafür bestrafen, dann wäre eine Anzeige wegen Tierquälerei fällig.

Kinder sind ja wegen ihrer Unberechenbarkeit allgemeingefährlich, weshalb man sie in den Wohnungen und beim Spielen in Gitterkäfigen halten muss, damit die Autofahrer ungehindert herumtoben können.

Es gibt nur wenige Autofahrer, die über eine Autobahn fahren wollen, die es nicht mehr gibt

Gebundene Ausgabe: 111 Seiten
Verlag: Ueberreuter; Auflage: 1 (7. März 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3800075571
ISBN-13: 978-3800075577

p.s. kaufen bei, und den engagierten Buchhandel mit persönlicher Betreuung
und Beratung in Wien unterstützen:

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neue Tarife – CarSharing.at https://schindlers.at/2013/06/01/neue-tarife-carsharing-at/ https://schindlers.at/2013/06/01/neue-tarife-carsharing-at/#respond Sat, 01 Jun 2013 10:01:52 +0000 http://schindlers.at/?p=3338 Weiterlesen →]]> Carsharing_Tarife_neu

gültig ab 1.7. Verrechnet werden jeweils halbe Stunden.

Tarife – CarSharing.at Zipcar Austria®.

grundsätzliche Bemerkungen zu diesem Thema gibts mehrfach auf dieser Seite. Siehe die weiterführenden Links, bzw zb auch https://schindlers.at/2012/11/17/ich-kaufe-mir-ja-auch-keine-kuh-wenn-ich-ein-stuck-kase-essen-will/:

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https://schindlers.at/2013/06/01/neue-tarife-carsharing-at/feed/ 0
Bericht über mein Liegetrike und mich https://schindlers.at/2013/03/13/bericht-uber-mein-liegetrike-und-mich/ https://schindlers.at/2013/03/13/bericht-uber-mein-liegetrike-und-mich/#comments Wed, 13 Mar 2013 08:38:44 +0000 http://schindlers.at/?p=3241 Weiterlesen →]]> heute in der dem Standard beiliegenden Zeitschrift Mediaplanet

Sehr schön gemachte Ausgabe über nachhaltige Mobilität. Ich freu mich mit so einem netten Text und einigen tollen Fotos von mir und meinem Liegetrike für die Titelgeschichte als „passionierter e-Biker“ vorgestellt und präsentiert zu werden.

Ergänzung von 22h30 am 13.3.2012:

rechtliche Situation:

Entgegen der Information in dem Kasten neben dem Beitrag in der Zeitung, wonach Fahrräder mit Elektrounterstützung einer Typisierung bedürfen, gilt mein Liegetrike als Fahrrad. Entscheidend dabei ist, dass es ausschliesslich durch Motorunterstützung auf ebener Strecke nicht mehr als 25 km/h fahren darf. Die Leistung des Motors darf in Österreich nicht mehr als 600 Watt betragen.

Dank:

Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch einigen Menschen und Institutionen danken, die mir bei der Verwirklichung meines Traumes geholfen haben:

– Martin Köck von elfKW, Elektroleichtfahrzeuge, der für mich und meine Bedürfnisse eine optimale Umsetzung der Elektrifizierung des Liegetrikes gebaut hat
– Michael Ferdiny und seine Mitarbeiter (ganz besonders Marcus) in der Ciclopia, die viele Stunden mit Tüfteln an Lösungen für die ausgefallenen Bedürfnisse (Krückenhalter, Pedalverürzer, Pedalpendel, Spiegel, Magnetpedale, Sitzposition…) die ein mehrfach behinderter bzw eingeschränkter Mensch auf einem ausgefallenen Fahrrad hat, verbracht haben. Nachdem ich auf mein Gefährt und dessen sicheres Funktionieren auch sehr angewiesen bin, bin ich dafür dankbar, dass sie auch immer wieder Nothilfe leisten, wenn etwas grad nicht (optimal) funktioniert.
– gebaut hat das Rad Thomas Seide von Bike – Revolution, der in Gänserndorf eine grosse Auswahl an selbstgebauten und zugekauften Liegerädern und Liegetrikes hat.

sowie in Zusammenhang mit Auffinden und Umsetzen der Abstellmöglichkeit:
– die Stadt Wien
– Frau Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann und Frau Bezirksrätin Maria Kordik

Ausserdem – last but not least – meiner Frau und meinen Freunden Ulf und Peter die meinen Spinnereien stundenlang zugehört haben, und mein nicht übermässig ausgeprägtes technisches Verständnis kompensierten, bis die Lösung auferstanden ist.

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Radfahrkunde für Anfänger « DiePresse.com https://schindlers.at/2013/03/10/radfahrkunde-fur-anfanger-diepresse-com/ https://schindlers.at/2013/03/10/radfahrkunde-fur-anfanger-diepresse-com/#respond Sun, 10 Mar 2013 16:05:17 +0000 http://schindlers.at/?p=3239 Weiterlesen →]]> Manche brauchen tatsächlich eine Basisinfo und ein paar Grundsatzüberlegungen:

Radfahrkunde für Anfänger « DiePresse.com.

Kaum geht es ums Radfahren in der Stadt, steigt der Puls. Nicht bei den Radfahrern, wo das biologisch logisch wäre, sondern bei allen anderen. Bei den Fußgängern, wenn ihnen grade wieder einer um die Ohren gefahren ist, mit oder ohne vorwurfsvollem Klingeln. Noch höher bei jenen, die sich am allerwenigsten bewegen, dafür aber die allerschwächsten Nerven haben: den Autofahrern.

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