Ökologie – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Sun, 11 May 2014 17:04:54 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Carsharing Aktion https://schindlers.at/2014/05/11/carsharing-aktion/ https://schindlers.at/2014/05/11/carsharing-aktion/#respond Sun, 11 May 2014 17:04:54 +0000 http://schindlers.at/?p=3579 Weiterlesen →]]> Ich hab an diesem Orte schon mehrfach darüber geschrieben, dass ich dank Carsharing (vormals EasyDrive, vormals Denzeldrive, vormals Auto Teilen, nunmehr von ZIP Car übernommen) seit ca 30 Jahren ohne ein Auto selbst zu besitzen (ich hab „Anteile“ an vielen Autos ;-)) ausreichend mobil bin. Die Vorteile/Nachteile von Carsharing gegenüber Modellen wie Car2Go hab ich hier ebenfalls schon besprochen.

Nun hat ZIP Car eine Werbeaktion mit Gutschriften für Werber und Geworbene.

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Zurück zur Mobilität – Hermann Knoflacher https://schindlers.at/2013/07/04/zuruck-zur-mobilitat-hermann-knoflacher/ https://schindlers.at/2013/07/04/zuruck-zur-mobilitat-hermann-knoflacher/#respond Thu, 04 Jul 2013 19:11:54 +0000 http://schindlers.at/?p=3356 Weiterlesen →]]> Auch für jemanden wie mich, der sich viel mit der Mobiltätsthematik befasst hat, der Hermann Knoflacher auch oft gehört hat, ein spannendes Buch.

Von den berühmten Knoflacherischen Wuchteln bis hin zu sehr interessanten Ausfügen in andere Wissensgebiete. Mobilität sehr umfassend gesehen.

Ab hier spricht der Autor ;-):

Schon die Formulierung „Ich fahre mit dem Auto“ ist eine Verdrehung der Tatsachen. Denn tatsächlich fährt das Auto – durch eine mit Treibstoff angetriebene Maschine – mit mir, und zwar nicht einmal immer dorthin, wohin ich will, sondern dorthin, wo ich einen Abstellplatz für das Auto finde, den ich in der Regel obendrein bezahlen muss. Auch den Treibstoff für das Auto muss ich kaufen.

Presse Artikel des Autors, praktisch eine Kurzfassung des Buches:

Raus aus der Autofalle! « DiePresse.com.

Werden sie durch anfallende Gebühren dafür (fürs Auto fahren) bestraft, so fühlen sie sich ungerecht behandelt. Würde man Versuchstiere durch ein bauliches Umfeld zu einem Verhalten verleiten, dem sie sich nicht entziehen können, und sie dann dafür bestrafen, dann wäre eine Anzeige wegen Tierquälerei fällig.

Kinder sind ja wegen ihrer Unberechenbarkeit allgemeingefährlich, weshalb man sie in den Wohnungen und beim Spielen in Gitterkäfigen halten muss, damit die Autofahrer ungehindert herumtoben können.

Es gibt nur wenige Autofahrer, die über eine Autobahn fahren wollen, die es nicht mehr gibt

Gebundene Ausgabe: 111 Seiten
Verlag: Ueberreuter; Auflage: 1 (7. März 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3800075571
ISBN-13: 978-3800075577

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Das Floß der Medusa | Wolfgang Schmidbauer https://schindlers.at/2012/11/24/das-flos-der-medusa-wolfgang-schmidbauer/ https://schindlers.at/2012/11/24/das-flos-der-medusa-wolfgang-schmidbauer/#respond Sat, 24 Nov 2012 18:04:01 +0000 http://schindlers.at/?p=3048 Weiterlesen →]]> „Jede Rede von Askese oder Konsumverzicht kommt der gängigen Konsumdummheit viel zu weit entgegen. Es geht nicht darum, sich einzuschränken und zu darben, sondern beweglich zu bleiben, frei, fähig, sich um das Wesentliche zu kümmern nicht mit Sorgen über einen Mangel an Unwesentlichem zu belasten“

Der bekannte deutsche Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer (Angst vor Nähe, Die hilflosen Helfer und viele, viele andere Werke….) hat ein Buch geschrieben, in dem er davon ausgeht, dass wir nicht mehr lange im „Konsumismus“ leben werden und uns besser auf die Zeit danach einstellen und vorbereiten….

Ausgehend vom Untergang der Medusa – die auf eine ganze Latte von Fehlern zurückzuführen ist – zieht er Vergleiche mit der heutigen Negation der Realitäten…..

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Klappentext:


Das Floß der Medusa | Murmann Verlag.


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Jussi Adler-Olsen: Erbarmen https://schindlers.at/2012/10/21/jussi-adler-olsen-erbarmen/ https://schindlers.at/2012/10/21/jussi-adler-olsen-erbarmen/#respond Sun, 21 Oct 2012 18:04:20 +0000 http://schindlers.at/?p=2966 >> Krimi Couch   p.s. kaufen bei, und den engagierten Buchhandel mit persönlicher Betreuung und Beratung in Wien unterstützen: a. punkt Brigitte Salanda (vorm. Hermann) Anna … Weiterlesen →]]> Adler Olsen, Erbarmen (Cover)

Mir taugt die Figur des Carl. Spannender Krimi jedenfalls.

Ausführliche Rezension hier auf der >>> Krimi Couch

 

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Eva Rossmann » Unter Strom https://schindlers.at/2012/10/02/eva-rossmann-unter-strom/ https://schindlers.at/2012/10/02/eva-rossmann-unter-strom/#respond Tue, 02 Oct 2012 18:57:51 +0000 http://schindlers.at/?p=2922 Weiterlesen →]]> gestern ausgelesen.

Cover Unter Strom

Autorin Eva Rossmann » Unter Strom.

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Radlerbashing: Rückkehr zur Verhältnismäßigkeit https://schindlers.at/2012/08/08/radlerbashing-ruckkehr-zur-verhaltnismasigkeit/ https://schindlers.at/2012/08/08/radlerbashing-ruckkehr-zur-verhaltnismasigkeit/#comments Wed, 08 Aug 2012 16:34:49 +0000 http://schindlers.at/?p=2762 Weiterlesen →]]> Eigentlich geht mir diese unverhältnismässige Debatte schwer auf die Nerven und ich wollte es eigentlich beim kopfschüttelnden beobachten belassen….

Aber nachdem mittlerweile sämtliche Parameter der Vernunft verloren zu gehen scheinen, muss ich doch was dazu sagen, sonst platze ich….

Da ersticken unsere Städte im Verkehr, die Unfallzahlen sind – trotz Verbesserung – noch immer viel zu hoch, Feinstaub belastet unsere Lungen (und die unserer Kinder), weil wir die CO 2 Bilanz nicht runterkriegen kostet das ein Menge Geld, das zb unser Bildungssystem but gebrauchen könnte. Kurz wir sollten eigentlich über jede Entwicklung froh sein, die diesen Verkehrswahnsinn (Autowahnsinn hat, glaub ich, Profil vor einigen Wochen geschrieben) wenigstens etwas reduziert. Aber was geschieht: Wir reden nicht über die dutzenden Toten die der Motorisierte Individualverkehr verursacht, und auch nicht vernünftig über die Bedingungen die Radverkehr (und FussgängerInnen und Öffis) brauchen, um einen grösseren Teil übernehmen zu können. Ich denke mir auch immer, dass die AutofahrerInnen eigentlich auch ein egoistisches Interesse an mehr Platz haben müssten. Wir reden auch nicht über Strategien der Verkehrsvermeidung (Stichwort: Stop der Zersiedelung).

Worüber wir reden – und das nicht sehr gesittet – sind teils absurde Ideen wie Nummerntaferlpflicht für RadfahrerInnen, Handyverbot, Kampf den Radrowdys….

Da gilt es aber schon am Teppich zu bleiben, die Verhältnismäßigkeit zu wahren und auch einzufordern. Ein tonnenschweres Auto mit entsprechender Geschwindigkeit ist ein tödliche Gefahr. Die auch konkret in den Unfallzahlen nachzulesen ist. Ein RadfahrerIn gefährdet einmal prinzipiell sich selbst, bzw FussgängerInnen. Vor allem wenn er/sie gezwungen wird, die Resteln des öffentlichen Raumes in tw. abenteuerlicher, unübersichtlicher Form zusammengezwängt zu nutzen.

Und ja, es gibt auch RadfahrerInnen die sich nicht an alle Regeln des StVO halten. Abgesehen davon, dass, wenn ich mich nur 1/2 h zu einer beliebigen Gürtelampel stelle, ich mehr und vor allem mehr Gefährdungspotential durch bei Rot- oder GelbfahrerInnen orten kann. Meiner Beobachtung nach fahren die meisten RadlerInnen am Gehweg weil sie sich davor fürchten an dieser Stelle auf der Fahrbahn zu fahren.

Wie die Radler die Verkehrssituation mit den AutofahrerInnen in Wien erleben, ist in dieser aktuellen Studie des VCÖ nachzulesen. Hier ein Auszug, damit klar ist, wer sich zurecht vor wem fürchtet:

In Wien kämpfen Radfahrende mit einem rauen Verkehrsklima. Nur jeder fünfte Befragte gab an, in Wien von anderen Verkehrsteilnehmenden ausreichend respektiert zu werden. In Vorarlberg erleben hingegen rund die Hälfte der befragten Radlerinnen und Radler andere Verkehrsteilnehmende als rücksichtsvoll. Telefonierende Autofahrer sowie Autos, die Radfahrende zu knapp überholen, sind ebenfalls in Wien am häufigsten. Über 80 Prozent der Befragten werden in Wien von Autofahrern mit zu geringem seitlichem Abstand überholt. In Vorarlberg kennt rund jeder zweite Radfahrende dieses Problem. In Salzburg und Wien wurden über 60 Prozent der Befragten schon einmal von telefonierenden Autofahrern in eine gefährliche Situation gebracht.

Wer sich intensiver mit der Situation (und den Problemen und Hindernissen) des Radverkehrs in Österreich auseinander setzen will, der/dem sei diese Studie im Auftrag des BMVIT nahegelegt.

Hier nur ein Fakt: Der typische Radrowdy ist ja bekanntlich zwischen 20 und 30 und männlich. Der kommt in der Unfallstatistik nicht so oft vor. Der typische getötete Radfahrer ist über 60 oder über 70, jedenfalls aber über 45. In der „Rowdyverdächtigen Personengruppe“ ist das im Untersuchungsjahr nur eine (weibliche) Person.

Interessant die Zusammnehänge und Unfallursachen. Die schweren Unfälle haben praktisch immer KFZ als Beteiligte, die Radwege kommen nicht so gut weg wie man Glauben möchte (vor allem die Einmündungen sind große Gefahrenquellen).

Wir haben keine andere Wahl als den MIV (Motorisierten Individualverkehr) zurückzudrängen und auf menschheits- und umweltverträglichere Verkehrsmittel zu setzen. Da ist der Radverkehr UND der Fussgängerverkehr ein wichtiger Faktor, die es zu fördern gilt.

Darüber sollten wir reden und zwar ohne diese populistische Begleitmusik. Zb über eine Neuverteilung des Strassenaumes. Der gehört nämlich allen.

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Fahrräder reanimieren https://schindlers.at/2012/02/21/fahrrader-reanimieren/ https://schindlers.at/2012/02/21/fahrrader-reanimieren/#respond Tue, 21 Feb 2012 18:06:01 +0000 http://schindlers.at/?p=2476 Weiterlesen →]]> ein tolles Projekt, resourcenschonend und gleichzeitig Arbeitsplätze für behinderte Menschen sichernd. und total liebe hilfsbereite Menschen die mir heute spontan bei einer Panne geholfen haben.

Die Idee:
alte Fahrräder (auch viele die sonst im Müll landen) werden in Zusammenarbeit mit der MA 48 und Jugend am Werk wieder hergerichtet und günstig verkauft.

Reanimated Bikes.

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Die Mutmacherei – Inspirationen für den Wandel: www.respekt.net https://schindlers.at/2012/01/17/die-mutmacherei-inspirationen-fur-den-wandel-www-respekt-net/ https://schindlers.at/2012/01/17/die-mutmacherei-inspirationen-fur-den-wandel-www-respekt-net/#respond Tue, 17 Jan 2012 14:24:00 +0000 http://schindlers.at/?p=2418 Weiterlesen →]]> Die Mutmacherei – Inspirationen für den Wandel: www.respekt.net.

Sehr feines Projekt finde ich. Kann – und soll – auf Respekt.net untstützt werden.  Ein im Gegensatz im Gegensatz zu Summen, um die es bei Finanzkrise, Eurorettung, Steuerplänen und Einsparungen geht, lächerlich geringer Betrag harrt noch der Ausfinanzierung.

 

Respekt.net find ich überhaupt eine wunderbare Initiative. Projekt und ProjektwerberInnen mit potentiellen Förderern zusammenzubringen und gleichzeitig Öffentlichkeit und öffentliche Unterstützung für diese Projekte herzustellen, eine wichtige Aufgabe.

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Radfahrerbashing https://schindlers.at/2011/08/16/radfahrerbashing/ https://schindlers.at/2011/08/16/radfahrerbashing/#respond Tue, 16 Aug 2011 12:09:00 +0000 http://schindlers.at/2011/08/16/radfahrerbashing/ Weiterlesen →]]> Dramatisch und die Ursachen sind wahrlich Wert untersucht zu werden.

Ärgerlich ist nur die hier fortgesetzte Tendenz das Radfahren an sich als gefährlich darzustellen. Publizistisch und auch legistisch. zb durch die Helmpflicht für Kinder in der letzten StVo Novelle. Hier eine weitere Beschränkung des Radverkehrs und keine Erleichterungen (wie zb Wegfall der Radwegenutzungspflicht oder Einführung von Fahrradstrassen).

Vielleicht​ sollte sich der Herr Dorner die Hintergrün​de dieser Unfälle UND die gesundheit​lichen Schäden die durch Autos verursacht​ werden ansehen…​.

Die meisten schweren Verletzungen bei Radunfällen – zumindest im städtischen Raum – passieren durch Autos. Und wenn RadlerInnen mit RadlerInnen zusammenstoßen oder Fußgänger beteiligt sind. Da ist die Ursache meist darin zu suchen dass – aufgrund der immer noch vorhandenen Priorität des Blachkistldenkens – Radlern zuwenig Platz eingeräumt wird, oder RadfahrerInnen und FussgängerInnen auf viel zu engem Raum (mit oft unklaren und den Gehgewohnheiten – kürzeste Strecke – widersprechenden Markierungen) zusammengepresst und -auch aggressionsfördernd – aufeinandergehetzt werden.

Bei der in dem Artikel zitierten (Haupt?) Unfallursache fahren gegen die Einbahn hätte ich auch gerne reale überprüfbare Zahlen. Abgesehen davon dass es zu einer Priorisierung des Rad- , Fuss- und Öffentlichen Verkehrs keine sinnvolle ökologische Alternative gibt, galt bisher die Annahme dass durch das gegenseitige sichtbar sein die Sicherheit höher ist. Gefahrenmomente sind da – aus eigener Erfahrung – die Kreuzungsbereiche, sich plötzlich öffnende Autotüren, Schrägparker die ohne Sicht plötzlich rausfahren oder in die Fahrbahn stehen.

Alle zwei Stunden ein Fahrradunfall – Tendenz stark steigend
http://derstandard.at/1313024366689/Heuer-bereits-20-Tote-Alle-zwei-Stunden-ein-Fahrradunfall—Tendenz-stark-steigend

Ergänzung (17.8.): siehe auch die Argumente der IG Fahrrad
http://lobby.ig-fahrrad.org/aerztekammer-dilettiert-in-verkehrspolitik-gegenfrage-herr-doktor/

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Post-Oil City in Wien Semperdepot https://schindlers.at/2011/02/03/post-oil-city-in-wien-semperdepot/ https://schindlers.at/2011/02/03/post-oil-city-in-wien-semperdepot/#respond Thu, 03 Feb 2011 13:18:12 +0000 http://schindlers.at/?p=2007 Weiterlesen →]]> ARCH+: News » Post-Oil City in Wien.

Die Akademie der bildenden Künste zeigt die Ausstellung

Die Stadt nach dem Öl

Die Geschichte der Zukunft der Stadt

Dauer: 28.1.2011 – 14.2.2011
Öffnungszeiten: Di-So, 11:00-19:00 Uhr
Ort: Akademie der bildenden Künste Wien,
Semperdepot, Lehárgasse 6-8, 1060 Wien
Podiumsdiskussion: 14.02.2011, 19:00 Uhr

siehe dazu auch Artikel im aktuellen Falter

Post Oil City Semperdepot Akademie der bildeneden Künste

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