Stadt – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Tue, 29 Jan 2013 18:41:38 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Richard Sennett: Zusammenarbeit https://schindlers.at/2013/01/29/richard-sennett-zusammenarbeit/ https://schindlers.at/2013/01/29/richard-sennett-zusammenarbeit/#respond Tue, 29 Jan 2013 17:14:17 +0000 http://schindlers.at/?p=3190 Weiterlesen →]]> Richard Sennett: Zusammenarbeit – Hanser Berlin.

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RICHARD SENNETT

Zusammenarbeit
Was unsere Gesellschaft zusammenhält – übersetzt aus dem Englischen von Michael Bischoff
Erscheinungsdatum: 27.08.2012
Fester Einband, 416 Seiten
mit Register, mit Lesebändchen

Preis: 24,90 € (D) / 34,90 sFR (CH) / 25,60 € (A)
ISBN 978-3-446-24035-3
Hanser Berlin

Habe ich grad als Hörbuch(!) gehört. Sehr spannend, sehr kurzweilig, trotzdem dicht und informativ. War mein erstes Sachbuch, dass ich als Hörbuch gekauft habe. Konzentriert hören liegt mir, die mit einem Knopfdruck rasch erreichbare Möglichkeit 30 sec. zurückzuspulen hilft bei Unaufmerksamkeiten, Notizen kann ich – zumindest bei der audible App. für iOS – auch einfügen. Das einzige, das mir bei dieser Form abgeht, ist der kurzfristige Rückgriff auf das Inhaltsverzeichnis.

p.s. kaufen bei, und den engagierten Buchhandel mit persönlicher Betreuung und Beratung in Wien unterstützen:

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Ich kaufe mir ja auch keine Kuh, wenn ich ein Stück Käse essen will https://schindlers.at/2012/11/17/ich-kaufe-mir-ja-auch-keine-kuh-wenn-ich-ein-stuck-kase-essen-will/ https://schindlers.at/2012/11/17/ich-kaufe-mir-ja-auch-keine-kuh-wenn-ich-ein-stuck-kase-essen-will/#comments Sat, 17 Nov 2012 13:14:41 +0000 http://schindlers.at/?p=3043 Weiterlesen →]]> 20121117-133458.jpg

Jetzt hab ich mich auch für Car2Go angemeldet. Trotz inhaltlicher Bedenken.

Der Reihe nach: Ich weiß gar nicht mehr genau, seit wann ich kein eigenes Auto besitze und Carsharing nutze. Aber mehr als 25 (27, 28?) Jahre ist es schon her. Carsharing.at war damals noch nicht einmal Denzeldrive, sondern hieß „Auto teilen“ und war ein Projekt der Grünen, das seinen Anfang in Graz hatte.

Mit Carsharing war und bin ich auch sehr zufrieden, auch wenn ich es weit weniger nutze, wie des öfteren auch hier bereits berichtet. Ich habe mich an andere Formen der Fortbewegung gewöhnt, früher viel zu Fuß gehen, Radeln und Zug fahren, heute mehr das Liegerad und ab und an Taxi und Bahn. Aber ab und zu (3-4/Jahr) brauche auch ich ein Auto, bzw ist es dann die bequemere und/oder günstigere Variante der Fortbewegung. Carsharing trägt in der Praxis dazu bei, dass ich kein eigenes Auto brauche. Die Berechnungen, dass ein Carsharing Auto 7-8 Privatautos ersetzt, stimmen auf Basis meiner Erfahrungen – auch im weiteren Bekanntenkreis – jedenfalls. So soll es auch sein.

Und hier setzen meine Bedenken gegenüber der Car2go Euphorie ein. Das Projekt, das es in wenigen Monaten zu mehr Bekanntheit als die alten Carsharing Modelle geschafft hat, funktioniert ganz anders als das traditionelle Carsharing. Während beim alten Modell die Autos (ganz verschiedene Modelle, auch zb Transporter) einen fixen Standplatz haben (und auch dort wieder abgegeben werden müssen), nehme ich mir nach kurzfristiger Reservierung quasi im vorbeigehen den Smart, fahre an mein Ziel, im Regelfall innerhalb des Geschäftsgebietes, dh in Wien in den Innenbezirken und den inneren Teilen der meisten Außenbezirke. Innert dieses Gebietes lasse ich den kleinen Smart stehen, und der/die Nächste kann ihn sich sofort nehmen und weiterfahren.

Das ist alles wahnsinnig bequem. Ich hab nur die Befürchtung, dass genau das bequeme und – durch die gute Auslastung, wegen der einfachen Wege – günstige Angebot genau dazu führt, dass Wege, die ansonsten mit Rad, Öffis, zu Fuß gemacht worden wären, nunmehr wieder mit dem Auto absolviert werden. Man sieht auch viele der fast 500 Smarts in den inneren Bezirken (also dort wo eine exzellente Infrastrukturausstattung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und City Bikes vorhanden ist) fahren, bzw auf der Onlinekarte oder App stehen.

Die Hoffnung die ich habe ist, dass die Mehrfahrten durch Menschen die angesichts dieser wirklich nicht zu verleugnenden Möglichkeiten von alternativer Fortbewegung auf den Besitz ihres Autos verzichten, mehr als ausgeglichen werden. Schließlich steht ein Auto im Schnitt 23h Tag, und die vielen stehenden sind ein Gutteil des Verkehrsproblemes in Wien. Womit ich wieder beim Titel dieses Beitrages wäre….

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Mit dem Dreirad nach Utopia https://schindlers.at/2011/06/11/mit-dem-dreirad-nach-utopia/ https://schindlers.at/2011/06/11/mit-dem-dreirad-nach-utopia/#respond Sat, 11 Jun 2011 12:36:32 +0000 http://schindlers.at/?p=2228 Weiterlesen →]]> >>> Mit dem Dreirad nach Utopia – Bildende Kunst – derStandard.at › Kultur.

Dreirad mit Elektromotor und Pedalantrieb

„In der Stadt der Zukunft muss man Gesamtsysteme anbieten: Das „Persuasive Electric Vehicle“ (PEV) ist ein teils elektrisch, teils mit Muskelkraft betriebenes Dreirad.“

Ätsch, meines ist noch bequemer als diese Zukunftsstudie des MIT. In meinem kann ich beim Fahren sogar liegen ;-). Aber einmal nicht 10m2 Platzbedarf und das 10 – 15 fache des eigenen Körpergewichtes für das Transportmittel mitschleppen ist schon ein interessanter Ansatz.

 

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Wiener Bürgermeister Häupl sagt Ja zu Vassilakou https://schindlers.at/2010/10/22/wiener-burgermeister-haupl-sagt-ja-zu-vassilakou/ https://schindlers.at/2010/10/22/wiener-burgermeister-haupl-sagt-ja-zu-vassilakou/#respond Fri, 22 Oct 2010 10:40:59 +0000 http://schindlers.at/?p=1887 Weiterlesen →]]>

Wiener Bürgermeister Häupl sagt Ja zu Vassilakou – Wien-Wahl – derStandard.at › Inland

Abgesehen von der blöden und mittlerweile auch etwas überstrapazierten Hochzeitsmethapher…..
Ich merke wie die Chance auf Rot-Grün bei mir Freude auslöst. Endlich raus aus der Defensive. Es gibt (gäbe) was positives zu gestalten, wofür sich der Einsatz lohnt….

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