– Verkehr – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Sat, 01 Jun 2013 10:13:16 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 neue Tarife – CarSharing.at https://schindlers.at/2013/06/01/neue-tarife-carsharing-at/ https://schindlers.at/2013/06/01/neue-tarife-carsharing-at/#respond Sat, 01 Jun 2013 10:01:52 +0000 http://schindlers.at/?p=3338 Weiterlesen →]]> Carsharing_Tarife_neu

gültig ab 1.7. Verrechnet werden jeweils halbe Stunden.

Tarife – CarSharing.at Zipcar Austria®.

grundsätzliche Bemerkungen zu diesem Thema gibts mehrfach auf dieser Seite. Siehe die weiterführenden Links, bzw zb auch https://schindlers.at/2012/11/17/ich-kaufe-mir-ja-auch-keine-kuh-wenn-ich-ein-stuck-kase-essen-will/:

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Grüner Traum vom Carsharing in Wien geplatzt? – Verkehr in Wien https://schindlers.at/2013/02/20/gruner-traum-vom-carsharing-in-wien-geplatzt-verkehr-in-wien/ https://schindlers.at/2013/02/20/gruner-traum-vom-carsharing-in-wien-geplatzt-verkehr-in-wien/#comments Wed, 20 Feb 2013 08:51:26 +0000 http://schindlers.at/?p=3231 Weiterlesen →]]> Grüner Traum vom Carsharing in Wien geplatzt – Verkehr in Wien – derStandard.at › Panorama.

Scheint mir ein bisschen früh und ein bisschen undifferenziert diese Aussage. Ich hab an diesem Ort schon mehrfach zu dem Thema geschrieben.

Differenziert werden muss zwischen einerseits Carsharing.at (dem alten Denzeldrive, noch früher Autoteilen) das meines Erachtens für viele Menschen durchaus eine Alternative zum Autobesitz (vor allem in der Stadt) darstellen kann. Es gibt auch genügend Untersuchungen, nach denen ein Carsharing Auto 7 – 10 Privatautos ersetzen kann. In der Schweiz hat die selbe Firma seit Jahren im übrigen ungefähr die 10 fache Größe (Autos und NutzerInnen). Da gibt’s dann auch wirklich „für die letzten Meilen“ an allen Bahnhöfen ein Fahrzeug. Ich glaub und wünsche mir, dass sich diese Idee durchsetzt. Merke im Bekanntenkreis und Facebook durchaus ein gesteigertes Interesse. Die öffentliche Sichtbarkeit (die Autos stehen jetzt nicht nur in Garagen sondern auch auf öffentlichem Grund) wird hoffentlich auch zu einem gesteigerten Interesse führen.

Car2go sehe ich tatsächlich kritisch, weil dieses System der ganz leichten Verfügbarkeit eher zum Ersatz von Wegen die sonst zu Fuß, Rad, Citybike, Öffis zurückgelegt werden führt, die dann doch rasch mit dem Auto erledigt werden. Die Car2go Smart sind ja auch keine Möglichkeit Transporte durchzuführen, wofür ich ein Auto brauche. Dient wohl auch primär dem Deimler Konzern 600 zusätzliche Autos abzusetzen.

Beide Projekte zeigen aber, dass in Bezug auf Besitz von KFZ bzw denken von alternativen Mobilitätsformen sich etwas bewegt. Und das würde ich nicht durch voreiliges tot erklären abstechen.

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myTaxi – Taxi via Smartphone bestellen https://schindlers.at/2013/01/05/mytaxi-taxi-via-smartphone-bestellen/ https://schindlers.at/2013/01/05/mytaxi-taxi-via-smartphone-bestellen/#respond Sat, 05 Jan 2013 11:33:47 +0000 http://schindlers.at/?p=3145 Weiterlesen →]]> Home – myTaxi – Taxi fahren so wie ich es will.

Die Technik hat noch ein paar Kinderkrankheiten. Aber allein schon, dass ich sehe
wie weit das Taxi weg ist und direkt mit dem Fahrer Kontakt
aufnehmen kann, ist ein wichtiger Unterschied zum Funk.

20130114-190140.jpg

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Critical Mass am Freitag https://schindlers.at/2012/09/23/critical-mass-am-freitag/ https://schindlers.at/2012/09/23/critical-mass-am-freitag/#respond Sun, 23 Sep 2012 12:46:33 +0000 http://schindlers.at/?p=2899 Weiterlesen →]]> Total schön war’s wieder im großen Pulk – ohne lästige Autos im Weg zu haben – durch die Stadt zu cruisen. Erstaunlich wie leicht, geschmeidig aber auch flott das geht.

Die nachstehende Karte zeigt nur den Weg bis zum Verteilerkreis Favoriten. Es ging dann noch flott und fast lautlos Richtung Ring zurück. Allein bis zum Verteilerkreis sind es schon 18 km. Ich hab ca 25 km zurückgelegt. Aber vor allem – Fein war’s.

Bis auf wenige AutofahrerInnen die dachten sich da durchschwindeln zu können, hab ich viele positive Raktionen erlebt. Auch von AutofahrerInnen im Stau. Ich hab zunehmend den Eindruck, denen geht das Sitzen in der Blechkiste im Stau auch vermehrt auf die Nerven.

>>> Critical Mass Wien. jeden 3. Freitag im Monat um 16h30 am Schwarzenbergplatz.

>>> Facebook Gruppe

>>> Fotos


Radroute 1846600 – powered by Bikemap ;

Update: Die ganze Route 28 km:


Radroute 1849359 – powered by Bikemap 
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Radlerbashing: Rückkehr zur Verhältnismäßigkeit https://schindlers.at/2012/08/08/radlerbashing-ruckkehr-zur-verhaltnismasigkeit/ https://schindlers.at/2012/08/08/radlerbashing-ruckkehr-zur-verhaltnismasigkeit/#comments Wed, 08 Aug 2012 16:34:49 +0000 http://schindlers.at/?p=2762 Weiterlesen →]]> Eigentlich geht mir diese unverhältnismässige Debatte schwer auf die Nerven und ich wollte es eigentlich beim kopfschüttelnden beobachten belassen….

Aber nachdem mittlerweile sämtliche Parameter der Vernunft verloren zu gehen scheinen, muss ich doch was dazu sagen, sonst platze ich….

Da ersticken unsere Städte im Verkehr, die Unfallzahlen sind – trotz Verbesserung – noch immer viel zu hoch, Feinstaub belastet unsere Lungen (und die unserer Kinder), weil wir die CO 2 Bilanz nicht runterkriegen kostet das ein Menge Geld, das zb unser Bildungssystem but gebrauchen könnte. Kurz wir sollten eigentlich über jede Entwicklung froh sein, die diesen Verkehrswahnsinn (Autowahnsinn hat, glaub ich, Profil vor einigen Wochen geschrieben) wenigstens etwas reduziert. Aber was geschieht: Wir reden nicht über die dutzenden Toten die der Motorisierte Individualverkehr verursacht, und auch nicht vernünftig über die Bedingungen die Radverkehr (und FussgängerInnen und Öffis) brauchen, um einen grösseren Teil übernehmen zu können. Ich denke mir auch immer, dass die AutofahrerInnen eigentlich auch ein egoistisches Interesse an mehr Platz haben müssten. Wir reden auch nicht über Strategien der Verkehrsvermeidung (Stichwort: Stop der Zersiedelung).

Worüber wir reden – und das nicht sehr gesittet – sind teils absurde Ideen wie Nummerntaferlpflicht für RadfahrerInnen, Handyverbot, Kampf den Radrowdys….

Da gilt es aber schon am Teppich zu bleiben, die Verhältnismäßigkeit zu wahren und auch einzufordern. Ein tonnenschweres Auto mit entsprechender Geschwindigkeit ist ein tödliche Gefahr. Die auch konkret in den Unfallzahlen nachzulesen ist. Ein RadfahrerIn gefährdet einmal prinzipiell sich selbst, bzw FussgängerInnen. Vor allem wenn er/sie gezwungen wird, die Resteln des öffentlichen Raumes in tw. abenteuerlicher, unübersichtlicher Form zusammengezwängt zu nutzen.

Und ja, es gibt auch RadfahrerInnen die sich nicht an alle Regeln des StVO halten. Abgesehen davon, dass, wenn ich mich nur 1/2 h zu einer beliebigen Gürtelampel stelle, ich mehr und vor allem mehr Gefährdungspotential durch bei Rot- oder GelbfahrerInnen orten kann. Meiner Beobachtung nach fahren die meisten RadlerInnen am Gehweg weil sie sich davor fürchten an dieser Stelle auf der Fahrbahn zu fahren.

Wie die Radler die Verkehrssituation mit den AutofahrerInnen in Wien erleben, ist in dieser aktuellen Studie des VCÖ nachzulesen. Hier ein Auszug, damit klar ist, wer sich zurecht vor wem fürchtet:

In Wien kämpfen Radfahrende mit einem rauen Verkehrsklima. Nur jeder fünfte Befragte gab an, in Wien von anderen Verkehrsteilnehmenden ausreichend respektiert zu werden. In Vorarlberg erleben hingegen rund die Hälfte der befragten Radlerinnen und Radler andere Verkehrsteilnehmende als rücksichtsvoll. Telefonierende Autofahrer sowie Autos, die Radfahrende zu knapp überholen, sind ebenfalls in Wien am häufigsten. Über 80 Prozent der Befragten werden in Wien von Autofahrern mit zu geringem seitlichem Abstand überholt. In Vorarlberg kennt rund jeder zweite Radfahrende dieses Problem. In Salzburg und Wien wurden über 60 Prozent der Befragten schon einmal von telefonierenden Autofahrern in eine gefährliche Situation gebracht.

Wer sich intensiver mit der Situation (und den Problemen und Hindernissen) des Radverkehrs in Österreich auseinander setzen will, der/dem sei diese Studie im Auftrag des BMVIT nahegelegt.

Hier nur ein Fakt: Der typische Radrowdy ist ja bekanntlich zwischen 20 und 30 und männlich. Der kommt in der Unfallstatistik nicht so oft vor. Der typische getötete Radfahrer ist über 60 oder über 70, jedenfalls aber über 45. In der „Rowdyverdächtigen Personengruppe“ ist das im Untersuchungsjahr nur eine (weibliche) Person.

Interessant die Zusammnehänge und Unfallursachen. Die schweren Unfälle haben praktisch immer KFZ als Beteiligte, die Radwege kommen nicht so gut weg wie man Glauben möchte (vor allem die Einmündungen sind große Gefahrenquellen).

Wir haben keine andere Wahl als den MIV (Motorisierten Individualverkehr) zurückzudrängen und auf menschheits- und umweltverträglichere Verkehrsmittel zu setzen. Da ist der Radverkehr UND der Fussgängerverkehr ein wichtiger Faktor, die es zu fördern gilt.

Darüber sollten wir reden und zwar ohne diese populistische Begleitmusik. Zb über eine Neuverteilung des Strassenaumes. Der gehört nämlich allen.

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Parkpickerl: Verkehr wird reduziert und alle sind zufriedener https://schindlers.at/2012/07/21/parkpickerl-alle-sind-nachher-zufrieden-und-der-verkehr-wird-auch-reduziert/ https://schindlers.at/2012/07/21/parkpickerl-alle-sind-nachher-zufrieden-und-der-verkehr-wird-auch-reduziert/#comments Sat, 21 Jul 2012 14:14:46 +0000 http://schindlers.at/?p=2726 Weiterlesen →]]> Um die etwas hysterische Diskussion in Wien rund um die Ausweitung des „Parkpickerls“ auf Bereiche in den westlichen Aussenbezirken etwas zu versachlichen, ist es gut sich ein paar Fakten anzusehen. Die Stadt Wien hat private Ingenieursbüros mit einer Analyse der bisherigen Auswirkungen beauftragt.

zur Studie: Wirkungen der Parkraumbewirtschaftung.

Die wesentlichen Aussagen sind:

    Der Verkehr hat in den Bezirken mit Parkpickerl abgenommen
    Die zurückgelegten Kilometer durch parkplatzsuchen haben abgenommen
    Die Auslastung der Parkplätze in diesen Bezirken ist stark zurückgegangen (auch die Zahl der Falschparker)
    Die Zufriedenheit der BewohnerInnen und BesucherInnen ist nach Einführung des „Parkpickerls“ stark angestiegen (siehe auch Grafik hier unten).

Ich frag mich wirklich was die künstliche Aufregung soll. Die Zahl der Zulassungen von großen Autos – vor allem SUVs – steigt (im Gegensatz zu denen von Kleinwagen), alle bisherigen Erfahrungen zeigen eindeutig dass es durch die Parkraumbewirtschaftung zu einer Reduktion des ruhenden (ein Auto steht im Schnitt 23h pro Tag) und des fliessenden Verkehrs kommt, in ca 20 Jahren ist das ganze Spektakel sowieso aus, weil es kein Öl mehr gibt, aber es gibt eine Riesenaufregung wegen einer Maßnahme die 35 (bzw 25 auf Basis 90€ Pickerl) Cent pro Tag kostet…. verrückte Welt…..

Zufriedenheit Bewohner und Besucher

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Gefährlicher Wahnsinn Auto – Profil Titelgeschichte https://schindlers.at/2012/05/13/gefahrlicher-wahnsinn-auto-profil-titelgeschichte/ https://schindlers.at/2012/05/13/gefahrlicher-wahnsinn-auto-profil-titelgeschichte/#comments Sun, 13 May 2012 17:58:22 +0000 http://schindlers.at/?p=2635 Weiterlesen →]]> Gefährlicher Wahnsinn Auto.

Ich muss mich jetzt zurückhalten. Der Artikel und das dazugehörende Interview mit dem großartig argumentierenden Hermann Knoflacher würden mich reizen alle guten Argumente und „Sager“ (vor allem von Knoflacher) hier aufzuzählen. Aber der Artikel ist online nachzulesen (für die gute Ubersichtsgrafik und das Interview mit Hermann Knoflacher muss man/frau das Profil jedoch käuflich erwerben) und das möchte ich meinen werten LeserInnen ans Herz legen. Hermann Knoflachers Gehzeug ist hier zum nachdenken anzusehen.

Diese Titelgeschichte von Edith Meinhart und Eva Linsinger ist engagiert, analytisch (die Psyche des autofahrenden Volkes) und fundiert.

Das erwähnen einiger – weniger bekannter – Fakten kann ich aber doch nicht lassen:

– 70% des Eisenbahnnetzes stammen aus der Monarchie
– 58% der täglichen Wege erfolgen mit dem Auto (in Wien nur mehr 29% Anm. von mir), jede zweite Strecke ist kürzer als fünf Kilometer, also ideale Fuß- Fahrraddistanz
– langfristig wird sich der Herrschaftsanspruch des Autos nicht aufrecht erhalten lassen. Bereits jetzt leben 5,4 Millionen Menschen in den neun Ballungsräumen in Östereich
– 51% der Einzelhandelsflächen liegen in Gegenden die nur mit dem Auto erreichbar sind (BRD 17%)
– allein die SCS verursacht jährlich 300 Mio Pkw Kilometer pro Jahr
– 174 Mio € (ca 1/5 der Pendlerpauschale) fließt an Menschen mit einem Jahreseinkommen von mehr als 50000€.
– Firmenauto als steuerbegünstigter Gehaltsbestandteil: 2/3 aller neu in Wien angemeldeten Autos sind Firmenautos. Steuerausfall: 600 Mio €/Jahr
– Auto als Melkkuh der Nation: nur 44% der Pkw Verkehrskosten und 36% des LKW Verkehrs sind durch Steuern gedeckt
– drei Millionen Menschen sterben pro Jahr weltweit an den direkten und indirekten Folgen des Verkehrs. In österreich nimmt zwar die Zahl der Unfälle und Toten über das letzte Jahrzehnt ab, die Zahl der Unfälle mit Kindern steigt jedoch
– Biosprit als Alternative: abgesehen von Raumproblemen und Ressourcenverbrauch durch Bau der Pkw, reichen die biospritpotentiale der Erde bereits für den dzt Bedarf nicht aus.
– das Strassenbahnnetz in Wien hatte 1930 318 km, heute ist es 172 km lang (plus 75 U Bahn km)
– Autos stehen bekanntlich 23 h pro Tag. In ganz Wien sind daher 8,4 km² zugeparkt. Das entspricht der Fläche der Bezirke 4-8. Die fehlen für Spielplätze, Schanigärten, Gehwege und Radwege…
– Knolacher rechnet den Platzbedarf aus Kosten für Wohnraum (mehrstöckig) um und kommt auf gerechtfertigte Parkkosten von 800€/Monat
– im 8.Bezirk gibt’s im übrigen den höchsten Anteil von SUV (Sport Utility Vehicle)die alle Normparkplätze im öffentlichen Raum (nicht nur beim schrägparken halb am Gehsteig und Radweg)und in Garagen sprengen. In der Josefstadt gibt’s alles: Straßenbahn, U-Bahn, Autobus, City Bike Stationen, kurze Wege, nur keine Parkplätze
– überhaupt sind fast alle gängigen Automodelle in den letzten Jahren in Breite, Länge und Höhe gewachsen. Aufregung über den Benzinpreis gibts trotz dieser Tendenzen…
Im übrigen: in Bogotá wurde übrigens eine 24 km lange Stadtautobahn in eine Flaniermeile für Fußgänger und Radfahrer umgewandelt.

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https://schindlers.at/2012/05/13/gefahrlicher-wahnsinn-auto-profil-titelgeschichte/feed/ 3
Gefahren für Kinder im Straßenverkehr – Nachrichten – Wien – KURIER.at https://schindlers.at/2012/05/10/gefahren-fur-kinder-im-strasenverkehr-nachrichten-wien-kurier-at/ https://schindlers.at/2012/05/10/gefahren-fur-kinder-im-strasenverkehr-nachrichten-wien-kurier-at/#respond Thu, 10 May 2012 09:57:33 +0000 http://schindlers.at/?p=2604 Weiterlesen →]]> Gefahren für Kinder im Straßenverkehr – Nachrichten – Wien – KURIER.at.

aha, merks: die unachtsamen Autofahrer mit den zu hohen Geschwindigkeiten sind eine gegebene Größe…. an der Unachtsamkeit von Eltern und Kindern ist zu arbeiten…. am besten eine Art Survival Training wie für den Dschungel aufziehen. ein absolutes Ärgerniss dieser Artikel. Verkehrspolitik wieder einmal nur durch die Windschutzscheibe.

Verletzte Kinder bei Verkehrsunfällen

siehe auch: http://www.wienerzeitung.at/meinungen/blogs/freitritt/457013_Todesgefahr-Auto-Wie-lange-noch-wollen-wir-zusehen.html

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https://schindlers.at/2012/05/10/gefahren-fur-kinder-im-strasenverkehr-nachrichten-wien-kurier-at/feed/ 0
Fahrräder reanimieren https://schindlers.at/2012/02/21/fahrrader-reanimieren/ https://schindlers.at/2012/02/21/fahrrader-reanimieren/#respond Tue, 21 Feb 2012 18:06:01 +0000 http://schindlers.at/?p=2476 Weiterlesen →]]> ein tolles Projekt, resourcenschonend und gleichzeitig Arbeitsplätze für behinderte Menschen sichernd. und total liebe hilfsbereite Menschen die mir heute spontan bei einer Panne geholfen haben.

Die Idee:
alte Fahrräder (auch viele die sonst im Müll landen) werden in Zusammenarbeit mit der MA 48 und Jugend am Werk wieder hergerichtet und günstig verkauft.

Reanimated Bikes.

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https://schindlers.at/2012/02/21/fahrrader-reanimieren/feed/ 0
Radfahrerbashing https://schindlers.at/2011/08/16/radfahrerbashing/ https://schindlers.at/2011/08/16/radfahrerbashing/#respond Tue, 16 Aug 2011 12:09:00 +0000 http://schindlers.at/2011/08/16/radfahrerbashing/ Weiterlesen →]]> Dramatisch und die Ursachen sind wahrlich Wert untersucht zu werden.

Ärgerlich ist nur die hier fortgesetzte Tendenz das Radfahren an sich als gefährlich darzustellen. Publizistisch und auch legistisch. zb durch die Helmpflicht für Kinder in der letzten StVo Novelle. Hier eine weitere Beschränkung des Radverkehrs und keine Erleichterungen (wie zb Wegfall der Radwegenutzungspflicht oder Einführung von Fahrradstrassen).

Vielleicht​ sollte sich der Herr Dorner die Hintergrün​de dieser Unfälle UND die gesundheit​lichen Schäden die durch Autos verursacht​ werden ansehen…​.

Die meisten schweren Verletzungen bei Radunfällen – zumindest im städtischen Raum – passieren durch Autos. Und wenn RadlerInnen mit RadlerInnen zusammenstoßen oder Fußgänger beteiligt sind. Da ist die Ursache meist darin zu suchen dass – aufgrund der immer noch vorhandenen Priorität des Blachkistldenkens – Radlern zuwenig Platz eingeräumt wird, oder RadfahrerInnen und FussgängerInnen auf viel zu engem Raum (mit oft unklaren und den Gehgewohnheiten – kürzeste Strecke – widersprechenden Markierungen) zusammengepresst und -auch aggressionsfördernd – aufeinandergehetzt werden.

Bei der in dem Artikel zitierten (Haupt?) Unfallursache fahren gegen die Einbahn hätte ich auch gerne reale überprüfbare Zahlen. Abgesehen davon dass es zu einer Priorisierung des Rad- , Fuss- und Öffentlichen Verkehrs keine sinnvolle ökologische Alternative gibt, galt bisher die Annahme dass durch das gegenseitige sichtbar sein die Sicherheit höher ist. Gefahrenmomente sind da – aus eigener Erfahrung – die Kreuzungsbereiche, sich plötzlich öffnende Autotüren, Schrägparker die ohne Sicht plötzlich rausfahren oder in die Fahrbahn stehen.

Alle zwei Stunden ein Fahrradunfall – Tendenz stark steigend
http://derstandard.at/1313024366689/Heuer-bereits-20-Tote-Alle-zwei-Stunden-ein-Fahrradunfall—Tendenz-stark-steigend

Ergänzung (17.8.): siehe auch die Argumente der IG Fahrrad
http://lobby.ig-fahrrad.org/aerztekammer-dilettiert-in-verkehrspolitik-gegenfrage-herr-doktor/

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https://schindlers.at/2011/08/16/radfahrerbashing/feed/ 0