Livia Klingl , Die Kunst vollkommener Gelassenheit

Livia Klingl , Die Kunst vollkommener Gelassenheit
mit der Jacke-wie-Hose-Strategie durch die Krise

Gebundene Ausgabe: 94 Seiten
Verlag: Metro-Verlag Wien; Auflage: 1 (März 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3993008006
ISBN-13: 978-3993008000

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Ein amüsantes und gescheites Buch. Anhand der drei Themenbereiche Mensch, Medien und Markt erfüllt die langjährige Außenpolitik Leiterin des KURIER den Auftrag ihres Vaters “Reg dich nicht auf, Zwieberl”. Sie tut dies mit gescheiten Zitaten, Überlegungen und Querdenkereien.

Mehr zu diesem Buch hier.

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Gefährlicher Wahnsinn Auto – Profil Titelgeschichte

Gefährlicher Wahnsinn Auto.

Ich muss mich jetzt zurückhalten. Der Artikel und das dazugehörende Interview mit dem großartig argumentierenden Hermann Knoflacher würden mich reizen alle guten Argumente und “Sager” (vor allem von Knoflacher) hier aufzuzählen. Aber der Artikel ist online nachzulesen (für die gute Ubersichtsgrafik und das Interview mit Hermann Knoflacher muss man/frau das Profil jedoch käuflich erwerben) und das möchte ich meinen werten LeserInnen ans Herz legen. Hermann Knoflachers Gehzeug ist hier zum nachdenken anzusehen.

Diese Titelgeschichte von Edith Meinhart und Eva Linsinger ist engagiert, analytisch (die Psyche des autofahrenden Volkes) und fundiert.

Das erwähnen einiger – weniger bekannter – Fakten kann ich aber doch nicht lassen:

- 70% des Eisenbahnnetzes stammen aus der Monarchie
- 58% der täglichen Wege erfolgen mit dem Auto (in Wien nur mehr 29% Anm. von mir), jede zweite Strecke ist kürzer als fünf Kilometer, also ideale Fuß- Fahrraddistanz
- langfristig wird sich der Herrschaftsanspruch des Autos nicht aufrecht erhalten lassen. Bereits jetzt leben 5,4 Millionen Menschen in den neun Ballungsräumen in Östereich
- 51% der Einzelhandelsflächen liegen in Gegenden die nur mit dem Auto erreichbar sind (BRD 17%)
- allein die SCS verursacht jährlich 300 Mio Pkw Kilometer pro Jahr
- 174 Mio € (ca 1/5 der Pendlerpauschale) fließt an Menschen mit einem Jahreseinkommen von mehr als 50000€.
- Firmenauto als steuerbegünstigter Gehaltsbestandteil: 2/3 aller neu in Wien angemeldeten Autos sind Firmenautos. Steuerausfall: 600 Mio €/Jahr
- Auto als Melkkuh der Nation: nur 44% der Pkw Verkehrskosten und 36% des LKW Verkehrs sind durch Steuern gedeckt
- drei Millionen Menschen sterben pro Jahr weltweit an den direkten und indirekten Folgen des Verkehrs. In österreich nimmt zwar die Zahl der Unfälle und Toten über das letzte Jahrzehnt ab, die Zahl der Unfälle mit Kindern steigt jedoch
- Biosprit als Alternative: abgesehen von Raumproblemen und Ressourcenverbrauch durch Bau der Pkw, reichen die biospritpotentiale der Erde bereits für den dzt Bedarf nicht aus.
- das Strassenbahnnetz in Wien hatte 1930 318 km, heute ist es 172 km lang (plus 75 U Bahn km)
- Autos stehen bekanntlich 23 h pro Tag. In ganz Wien sind daher 8,4 km² zugeparkt. Das entspricht der Fläche der Bezirke 4-8. Die fehlen für Spielplätze, Schanigärten, Gehwege und Radwege…
- Knolacher rechnet den Platzbedarf aus Kosten für Wohnraum (mehrstöckig) um und kommt auf gerechtfertigte Parkkosten von 800€/Monat
- im 8.Bezirk gibt’s im übrigen den höchsten Anteil von SUV (Sport Utility Vehicle)die alle Normparkplätze im öffentlichen Raum (nicht nur beim schrägparken halb am Gehsteig und Radweg)und in Garagen sprengen. In der Josefstadt gibt’s alles: Straßenbahn, U-Bahn, Autobus, City Bike Stationen, kurze Wege, nur keine Parkplätze
- überhaupt sind fast alle gängigen Automodelle in den letzten Jahren in Breite, Länge und Höhe gewachsen. Aufregung über den Benzinpreis gibts trotz dieser Tendenzen…
Im übrigen: in Bogotá wurde übrigens eine 24 km lange Stadtautobahn in eine Flaniermeile für Fußgänger und Radfahrer umgewandelt.

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Migrations Map: Where are migrants coming from? Where have migrants left?

Migrations Map: Where are migrants coming from? Where have migrants left?.

super tool….
grafische Aufbereitung von Migrationsströmen für die ganze Welt. Migration und Emigration für jedes Land auf einer interaktiven Landkarte

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Feier zum Tag der Befreiung 8.Mai Heldenplatz

Heldenplatz 8. Mail Feier zum Tag der Befreiung

Copyright und Dank: Veronica Handl

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Gefahren für Kinder im Straßenverkehr – Nachrichten – Wien – KURIER.at

Gefahren für Kinder im Straßenverkehr – Nachrichten – Wien – KURIER.at.

aha, merks: die unachtsamen Autofahrer mit den zu hohen Geschwindigkeiten sind eine gegebene Größe…. an der Unachtsamkeit von Eltern und Kindern ist zu arbeiten…. am besten eine Art Survival Training wie für den Dschungel aufziehen. ein absolutes Ärgerniss dieser Artikel. Verkehrspolitik wieder einmal nur durch die Windschutzscheibe.

Verletzte Kinder bei Verkehrsunfällen

siehe auch: http://www.wienerzeitung.at/meinungen/blogs/freitritt/457013_Todesgefahr-Auto-Wie-lange-noch-wollen-wir-zusehen.html

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Preisverleihung SozialMarie Preisträger 2012

Ich war am Dienstag bei der Preisverleihung der diesjährigen Preise. Sehr beeindruckende Projekte, Initiativen..

Zum ersten Mal wird die Preisverleihung der SozialMarie im Fernsehen übertragen: für die SpätfernseherInnen am Donnerstag, 3. Mai um 23.45, für die FrühfernseherInnen am Freitag, 4. Mai um 17.50 im ORFIII. Die halbstündige Sendung präsentiert alles rund um die SozialMarie 2012!

Koordination SozialMarie
Unruhe Privatstiftung
Mittersteig 13/6 1040 Wien
Österreich
T: +4315877181
www.facebook.com/SozialMarie
www.facebook.com/SozialMarie.hu
www.sozialmarie.org

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Familientreffen. Eine Spurensuche: Susanne Pollak

Eine sehr berührende Lebensgeschichte der Familie von Susi Pollak als Roman.

Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Picus Verlag Ges. mbH (April 1998)
ISBN-10: 3854522584
ISBN-13: 978-3854522584

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leichter gehen

ich hätte es ja nicht geglaubt….
eh schon unsicher gehen und dann Schuhe anziehen, die per Definition Instabilität beim gehen hervorrufen. Nachdem ich aber alte MBT Schuhe zu Hause hatte, hab ich’s halt einmal probiert damit zu gehen. Und siehe da, die Instabiltiy tut dem Kreuz und dem gerade stehen und gehen gut, mobilisiert auch bisher nicht genutzte Sehnen und Muskel. Ich kann wenige Schritte ohne Krücken gehen.

Gestern hab ich die Gehhilfen gleich in der Garage vergessen, als ich an sich ins Schwimmbad wollte. Dort bin ich dann nicht gelandet, aber es wurde ein netter Radausflug nach Wolf in der Au.

Mittlerweile hab ich mir zwei paar neue MBT gekauft. Ein paar elegante, und ein paar eher sportliche, vor allem weil sich bei denen – für die Tage, wo ich noch immer die meiste Zeit am Sofa verbringe – der Fersenteil runterklappen lässt. Die Schuhe sind dann bequem reinzuschlüpfen wie Hausschuhe.

Was mir noch geholfen hat in letzter Zeit ist das Ballkissen. So ein wackeliges Sitzkissen, das ein ähnliches Sitzgefühl (wieder mit Instabilität) wie der Sitzball. Auf die Idee gebracht hat mich auf all diese Dinge meine liebe Feldenkrais Lehrerin Ulli Jaksch

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meine neuen Radschuhe

SPD Kompatibel, mit Metallplatten zum anklicken an Magnetpedale, aber im Gegensatz zu den bisherigen Radschuhen weich und elegant

gekauft bei den lieben Menschen von Ciclopia.at

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Zu alt…wofür? – YouTube

Sehr beeindruckender Film von Dominique Doujenis einer beeidnruckenden Veranstaltung der Grünen SeniorInnen vergangene Woche im Cafe Kandinsky zum Thema “Zu alt für…..”

(ich komm gleich am Anfang)

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via Zu alt…wofür? – YouTube.

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