– Mobilität – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Sun, 11 May 2014 17:04:54 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Carsharing Aktion https://schindlers.at/2014/05/11/carsharing-aktion/ https://schindlers.at/2014/05/11/carsharing-aktion/#respond Sun, 11 May 2014 17:04:54 +0000 http://schindlers.at/?p=3579 Weiterlesen →]]> Ich hab an diesem Orte schon mehrfach darüber geschrieben, dass ich dank Carsharing (vormals EasyDrive, vormals Denzeldrive, vormals Auto Teilen, nunmehr von ZIP Car übernommen) seit ca 30 Jahren ohne ein Auto selbst zu besitzen (ich hab „Anteile“ an vielen Autos ;-)) ausreichend mobil bin. Die Vorteile/Nachteile von Carsharing gegenüber Modellen wie Car2Go hab ich hier ebenfalls schon besprochen.

Nun hat ZIP Car eine Werbeaktion mit Gutschriften für Werber und Geworbene.

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Roboter und Gehunterstützung https://schindlers.at/2013/06/30/roboter-und-gehunterstutzung/ https://schindlers.at/2013/06/30/roboter-und-gehunterstutzung/#respond Sun, 30 Jun 2013 19:24:54 +0000 http://schindlers.at/?p=3353 Weiterlesen →]]> Eine Puppe gegen die Einsamkeit « DiePresse.com.

Ein Roboter zum Wege erledigen etc wäre auch nicht schlecht…. aber wirklich spannend – auch für mich – find ich diese „Walking Assist Systeme“ wie zb http://world.honda.com/Walking-Assist/. Da ist offensichtlich einiges in der Pipeline. Die richtige Mischung aus Unterstützung und Training muss das halt werden…

und außerdem zu diesem Thema:?

  1. »Das kostet mich ein müdes Lächeln«
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neue Tarife – CarSharing.at https://schindlers.at/2013/06/01/neue-tarife-carsharing-at/ https://schindlers.at/2013/06/01/neue-tarife-carsharing-at/#respond Sat, 01 Jun 2013 10:01:52 +0000 http://schindlers.at/?p=3338 Weiterlesen →]]> Carsharing_Tarife_neu

gültig ab 1.7. Verrechnet werden jeweils halbe Stunden.

Tarife – CarSharing.at Zipcar Austria®.

grundsätzliche Bemerkungen zu diesem Thema gibts mehrfach auf dieser Seite. Siehe die weiterführenden Links, bzw zb auch https://schindlers.at/2012/11/17/ich-kaufe-mir-ja-auch-keine-kuh-wenn-ich-ein-stuck-kase-essen-will/:

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Grüner Traum vom Carsharing in Wien geplatzt? – Verkehr in Wien https://schindlers.at/2013/02/20/gruner-traum-vom-carsharing-in-wien-geplatzt-verkehr-in-wien/ https://schindlers.at/2013/02/20/gruner-traum-vom-carsharing-in-wien-geplatzt-verkehr-in-wien/#comments Wed, 20 Feb 2013 08:51:26 +0000 http://schindlers.at/?p=3231 Weiterlesen →]]> Grüner Traum vom Carsharing in Wien geplatzt – Verkehr in Wien – derStandard.at › Panorama.

Scheint mir ein bisschen früh und ein bisschen undifferenziert diese Aussage. Ich hab an diesem Ort schon mehrfach zu dem Thema geschrieben.

Differenziert werden muss zwischen einerseits Carsharing.at (dem alten Denzeldrive, noch früher Autoteilen) das meines Erachtens für viele Menschen durchaus eine Alternative zum Autobesitz (vor allem in der Stadt) darstellen kann. Es gibt auch genügend Untersuchungen, nach denen ein Carsharing Auto 7 – 10 Privatautos ersetzen kann. In der Schweiz hat die selbe Firma seit Jahren im übrigen ungefähr die 10 fache Größe (Autos und NutzerInnen). Da gibt’s dann auch wirklich „für die letzten Meilen“ an allen Bahnhöfen ein Fahrzeug. Ich glaub und wünsche mir, dass sich diese Idee durchsetzt. Merke im Bekanntenkreis und Facebook durchaus ein gesteigertes Interesse. Die öffentliche Sichtbarkeit (die Autos stehen jetzt nicht nur in Garagen sondern auch auf öffentlichem Grund) wird hoffentlich auch zu einem gesteigerten Interesse führen.

Car2go sehe ich tatsächlich kritisch, weil dieses System der ganz leichten Verfügbarkeit eher zum Ersatz von Wegen die sonst zu Fuß, Rad, Citybike, Öffis zurückgelegt werden führt, die dann doch rasch mit dem Auto erledigt werden. Die Car2go Smart sind ja auch keine Möglichkeit Transporte durchzuführen, wofür ich ein Auto brauche. Dient wohl auch primär dem Deimler Konzern 600 zusätzliche Autos abzusetzen.

Beide Projekte zeigen aber, dass in Bezug auf Besitz von KFZ bzw denken von alternativen Mobilitätsformen sich etwas bewegt. Und das würde ich nicht durch voreiliges tot erklären abstechen.

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Feldenkrais Praxis Ulli Jaksch https://schindlers.at/2013/01/26/feldenkrais-praxis-ulli-jaksch-2/ https://schindlers.at/2013/01/26/feldenkrais-praxis-ulli-jaksch-2/#respond Sat, 26 Jan 2013 15:12:51 +0000 http://schindlers.at/?p=3180 Weiterlesen →]]> Sie ist Online. Die neue Website meiner Feldenkrais Lehrerin seit (mmmmhhh, räusper)…. Viel an meiner (wiedergewonnenen) Mobiltät hab ich ihr – und dem genialen Moshe Feldenkrais –  zu verdanken.

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>>> http://www.feldenkrais.co.at

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Ursachenforschung bei Verkehrsunfällen https://schindlers.at/2012/11/14/ursachenforschung-bei-verkehrsunfallen/ https://schindlers.at/2012/11/14/ursachenforschung-bei-verkehrsunfallen/#respond Wed, 14 Nov 2012 12:59:26 +0000 http://schindlers.at/?p=3026 Weiterlesen →]]> Vater und Tochter auf Schutzweg angefahren – wien.ORF.at.

In letzter Zeit verstärkt sich mein Eindruck, dass das KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) ein wenig die Bodenhaftung verliert. Wie schon bei den RadfahrerInnen. Dort wird aus mehr verletzten und getöteten RadlerInnen plötzlich eine Kampagne gegen Raser (wohlgemerkt nicht die AutofahrerInnen, sondern die Radfahrer sind damit gemeint). Dabei ist wohlbekannt, dass die Radler bei Kollisionen die Opfer sind und die meisten schwerverletzten oder getöteten RadfahrerInnen zur Altersgruppe über 60 Jahre, bzw sogar über 70 gehören. Das typische Unfallopfer am Rad wurde von einem Lkw, Lieferwagen, SUV.. z.b. beim abbiegen niedergemäht.

Im aktuellen Beispiel:
Wieder einmal sind die FussgängerInnen selbst schuld, wenn sie niedergefahren wurden. Nicht über überhöhte Geschwindigkeit, handytelefonieren am Steuer, Unachtsamkeit wird seitens des KFV und des ORF diskutiert, sondern, dass FussgängerInnen auffallendere Kleidung tragen sollen. Kommt jetzt die Verpflichtung zum Tragen von Warnwesten oder Ganzkörperairbags?

Wer es schon vergessen hat. In der Fahrschule haben wir gelernt, dass auf Sicht (bzw halbe Sicht oder Gefahrensicht) gefahren werden muss, und zwar prinzipiell und immer.

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Critical Mass am Freitag https://schindlers.at/2012/09/23/critical-mass-am-freitag/ https://schindlers.at/2012/09/23/critical-mass-am-freitag/#respond Sun, 23 Sep 2012 12:46:33 +0000 http://schindlers.at/?p=2899 Weiterlesen →]]> Total schön war’s wieder im großen Pulk – ohne lästige Autos im Weg zu haben – durch die Stadt zu cruisen. Erstaunlich wie leicht, geschmeidig aber auch flott das geht.

Die nachstehende Karte zeigt nur den Weg bis zum Verteilerkreis Favoriten. Es ging dann noch flott und fast lautlos Richtung Ring zurück. Allein bis zum Verteilerkreis sind es schon 18 km. Ich hab ca 25 km zurückgelegt. Aber vor allem – Fein war’s.

Bis auf wenige AutofahrerInnen die dachten sich da durchschwindeln zu können, hab ich viele positive Raktionen erlebt. Auch von AutofahrerInnen im Stau. Ich hab zunehmend den Eindruck, denen geht das Sitzen in der Blechkiste im Stau auch vermehrt auf die Nerven.

>>> Critical Mass Wien. jeden 3. Freitag im Monat um 16h30 am Schwarzenbergplatz.

>>> Facebook Gruppe

>>> Fotos


Radroute 1846600 – powered by Bikemap ;

Update: Die ganze Route 28 km:


Radroute 1849359 – powered by Bikemap 
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Resilienz – oder wie wir lernten mit Katastrophen umzugehen https://schindlers.at/2012/09/02/resilienz-oder-wie-wir-lernten-mit-katastrophen-umzugehen/ https://schindlers.at/2012/09/02/resilienz-oder-wie-wir-lernten-mit-katastrophen-umzugehen/#comments Sun, 02 Sep 2012 19:32:34 +0000 http://schindlers.at/?p=2850 Weiterlesen →]]> Radiokolleg – Resilienz Das Konzept der seelischen Widerstandskraft (1-4). Gestaltung: Claudia Kuschinski-Wallach ab Montag 03. September 2012 bis einschließlich Donnerstag 06. September 2012 09:05 – 09:30 Wiederholung jeweils um 22:15 am selben Tag und eine Woche zum Nachhören auf der Ö1 Webseite im Internet http://oe1.orf.at/programm/311994
Wie meine FreundInnen wissen, war ich in den letzten Jahren lange Zeit schwer krank. Insgesamt verbrachte ich seit meinem beidseitigem Nierenversagen zu Weihnachten 2004 zwei Jahre überhaupt nur im Bett. Die Perspektiven, die mir die Schulmedizin vermittelte, waren nicht gerade rosig. Mehrfach bestand Lebensgefahr. Ich selbst hatte aber fast immer das Gefühl „ich überlebe und überstehe das, und nachher geht’s mir besser“. In dem Beitrag am Mittwoch, den 5.9., erzählen meine Frau – Bernadette Gisinger-Schindler – und ich, unsere sehr persönliche Sicht auf die Geschehnisse der letzten Jahre, und wie wir mit den Entwicklungen, Hoffnungen und Ängsten umgegangen sind. Und warum wir glauben, dass wir nicht nur im Wesentlichen unbeschadet, sondern sogar gestärkt aus der Verarbeitung unserer Erlebnisse herausgekommen sind. Die Wissenschaft, warum manche Menschen bzw Familien schwierige Situationen besser überleben, als andere, heißt Resilienz. aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie_und_verwandte_Disziplinen) (Psychologie und verwandte Disziplinen)

Resilienz (v. lat. resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘, deutsch etwa Widerstandsfähigkeit) ist die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit dem Konstrukt Resilienz verwandt sind Salutogenese, Hardiness, Coping und Autopoiesis. Diese Konzepte gehen in Krisensituationen von alternativen Sichtweisen aus.

Ö 1 hat bereits vor einigen Jahren eine Radiodoktor Sendung zu diesem Thema gemacht. Damals wurde zu dieser Sendung eine ausführliche Infomappe erstellt, die auf der Ö 1 Seite zum Download zur Verfügung steht. Siehe in Zusammenhang mit unseren persönlichen Erfahrungen als Familie auch: – die mittlerweile mehrfach preisgekrönte Ö1 Sendung von Isabelle Engels – den Film von Herbert Link „Mehr als ich kann“

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Das Wohnen mit Rad neu erfinden – Autofrei wohnen https://schindlers.at/2012/09/01/das-wohnen-mit-rad-neu-erfinden-autofrei-wohnen/ https://schindlers.at/2012/09/01/das-wohnen-mit-rad-neu-erfinden-autofrei-wohnen/#respond Sat, 01 Sep 2012 09:16:45 +0000 http://schindlers.at/?p=2832 Weiterlesen →]]> Ich war gestern mit den roten „RadfreundInnen“ auf Besuch in der „Autofreien Siedlung in Wien Floridsdorf„.

vom Ausflug in die Autofreie Siedlung
Abfahrt beim Radhaus

Sehr angenehmer Ort. Zwei Dinge haben mich besonders fasziniert:

    – Was alles sinnvolles, schönes, angenehmes und gemeinschaftsförderndes gemacht werden kann mit dem Geld, das in diesem Fall nicht in Autoagaragen gesteckt werden musste. Vom Schwimmteich über die Solaranlage, von der Radwerkstätte bis zum Gemüsebeet am Dach, von gemeinsam genutzten Wohnzimmern bis zum Veranstaltungsraum und zum Fitnessraum. Im Vergleich mit der durchschnittlichen Anzahl Autos von 400 pro 1000 EinwohnerInnen in Wien, spart die Autofreie Siedlung ca 300 Autos (und erspart sie Wien).

    – Noch ein faszinierendes Detail. Als die Wohnungen besiedelt wurden, hat man fünf Carsharing Autos in die Garage gestellt. Mittlerweile wird nur noch eines Vorort (die BewohnerInnen können ja auch jedes andere Carsharing Auto nutzen) angeboten. Weil nicht mehr gebraucht wird. Das zeigt für mich, dass nach einer gewissen Zeit der Umstellung, Eingewöhnung die Nutzung von Alternativen zum Auto so an Selbverständlichkeit gewinnt, dass man den Autoverzicht gar nicht mehr als Verzicht erlebt. Passt jedenfalls auch mit meiner persönlichen Erfahrung zusammen. Als ich den Besitz eines Autos vor ca 27 oder 28 Jahren abgeschafft habe, habe ich viel höhere Kosten für Mietautos, Carsharing, Taxi kalkuliert (auch mit diesen Werten wäre es ökonomisch billiger geworden, als mit Autobesitz), als ich dann letztlich brauchte. Wie komme ich wohin, muss auch ohne Auto erlernt werden. Mittlerweile schätze ich die Bewegung beim radeln, das blöd in die Luft schauen können beim sitzen in der Straßenbahn, mich um keinen Weg und keinen Parkplatz kümmern müssen im Taxi….

Hier der Link zu einem etwa 1 1/2 Jahre alten Artikel im Standard, der die Autofreie Siedlung und die beiden neuen Bike City Projekte beschreibt:

Das Wohnen mit Rad neu erfinden – Autofrei – derStandard.at › Panorama.

und noch ein aktueller Artikel aus der Presse

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Weniger Autoverkehr, weniger Opfer – Rad-Debatte https://schindlers.at/2012/08/22/weniger-autoverkehr-weniger-opfer-rad-debatte/ https://schindlers.at/2012/08/22/weniger-autoverkehr-weniger-opfer-rad-debatte/#comments Wed, 22 Aug 2012 15:48:21 +0000 http://schindlers.at/?p=2812 Weiterlesen →]]> und ja, der Platz auf den Strassen gehört neu aufgeteilt!

Radfahrer sind wie Fußgänger Opfer und nicht Täter dieses Geschehens, das hat schlicht physikalische Gründe. Warum gibt es zwar laute Proteste gegen Radler, die Verkehrsregeln nicht einhalten, wenn aber wie heuer wiederholt Autofahrer Kinder auf dem Zebrastreifen niedermähen, ist es höchstens eine kleine chronikale Meldung wert?

In aller Klarheit: In einer Stadt, die wir Schritt für Schritt in Wien realisieren wollen, gibt es weit weniger Verletzte und Tote als heute, einfach weil es weniger Autoverkehr gibt.

Schritt für Schritt: Es ist auch kein Naturgesetz, dass auf der Ringstraße dreispurig Autos fahren. Lange wird es nicht mehr dauern, bis es auch dort zu größeren Veränderungen kommt. (Christoph Chorherr, DER STANDARD, 22.8.2012)

Weniger Autoverkehr, weniger Opfer – Rad-Debatte – derStandard.at › Meinung.

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