wien – manfred schindler https://schindlers.at Gedanken - Tipps - Politik - Web 2.0 - Lesen - Gesundheit Sun, 23 Feb 2014 17:40:52 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Die Angst vor Jakob, Elisabeth Jupiter https://schindlers.at/2014/02/23/die-angst-vor-jakob-elisabeth-jupiter/ https://schindlers.at/2014/02/23/die-angst-vor-jakob-elisabeth-jupiter/#respond Sun, 23 Feb 2014 17:34:44 +0000 http://schindlers.at/?p=3535 Weiterlesen →]]> Elisabeth Jupiter

Die Angst vor Jakob

Psychotherapeutische Geschichten

160 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-85452-687-2

16,90 Euro inkl. MWSt.

Auch als E-Book erhältlich

Das Buch hat’s schwer gehabt bei mir. Amazon hat es mir quasi als einheimische Irvin Yalom angeboten. Das ist wohl eine andere Spielklasse. Obwohl ich manchmal versucht war, der Autorin zuzurufen, „danke, ich hab’s schon verstanden“ (dass der Patient ein Trauma haben muss, dass es Gegenübertragung gibt und wie sie funktioniert). Trotzdem: Nette, gut lesbare Geschichten aus der Psychotherapie.

Verlagstext:

Wie geht man damit um, verlassen zu werden? Wie mit der Angst um liebe Menschen? Wie mit der Angst vor dem Tod? Und wie mit sich selbst? Ein Maler, der nicht mehr zärtlich sein kann, ein Geschäftsmann, den es beinahe bildlich zwischen seiner Frau und seiner Geliebten zerreißt, eine junge Studentin, die sich hinter Make-up und Mode versteckt oder ein Ehepaar, das aneinander vorbeilebt und sich belügt: Empathisch erzählt die Therapeutin von Begegnungen in ihrer Praxis, lässt den Leser teilhaben an ihren eigenen Assoziationen und Empfindungen und an der Entwicklung von Lösungen. Es sind berührende Geschichten, direkt aus dem Leben gegriffen.

In den acht bewegenden Geschichten der erfahrenen Psychotherapeutin Elisabeth Jupiter geht es stets um das Wichtigste im Leben eines Menschen: um die Liebe, um den Tod, um das Überleben – und immer wieder um das Ich, das in jeder der Erzählungen gesucht, bisweilen auch gefunden wird.

Elisabeth Jupiter, geboren und aufgewachsen in Wien, wo sie als Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis tätig ist. Vorträge und Seminare zum Thema Humor in der Psychotherapie, in der Wirtschaft und in der psychosozialen Arbeit. Psychotherapien und Praktika mit Studentinnen und Studenten an der Ambulanz der Sigmund-Freud-Privatuniversität in Wien sowie Persönlichkeitsentwicklung für Studentinnen und Studenten. 2010 erschien »No, warum nicht? Der jüdische Witz als Quelle der Lebenskunst« im Picus Verlag.

via PICUS VERLAG WIEN.

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Antonio Fian, Das Polykrates Syndrom https://schindlers.at/2014/02/22/antonio-dian-das-polykrates-syndrom/ https://schindlers.at/2014/02/22/antonio-dian-das-polykrates-syndrom/#respond Sat, 22 Feb 2014 19:02:59 +0000 http://schindlers.at/?p=3529 Weiterlesen →]]> Ein gut und flüssig zu lesender Krimi mit leicht absurden Wendungen und Stellen.

Artur führt eine unspektakuläre, in geordneten Bahnen verlaufende Ehe mit der Mittelschullehrerin Rita, jobbt, obwohl Akademiker, in einem Kopierzentrum und als Nachhilfelehrer und ist ganz allgemein nicht sonderlich ehrgeizig oder anspruchsvoll. Bis eines Tages eine gewisse Alice den Copyshop betritt und eine Notiz hinterlässt …

Literaturverlag Droschl – Bücher.

Ein Interview mit dem Autor in der Wiener Zeitung gibt’s hier

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Roman „Quasikristalle“: Eva Menasse https://schindlers.at/2014/01/13/roman-quasikristalle-eva-menasse/ https://schindlers.at/2014/01/13/roman-quasikristalle-eva-menasse/#respond Mon, 13 Jan 2014 09:42:09 +0000 http://schindlers.at/?p=3507 Weiterlesen →]]>

Darin liegt auch Menasses Kunst. Erst mal sieht das Buch nämlich aus wie vergnügliches, kluges easy reading, in einer geistreichen Sprache mit viel Bosheit und Wiener Schmäh. Die Raffinesse des Romans aber liegt ganz in seiner Konstruktion. Jedes Kapitel ist aus der Perspektive einer anderen Figur erzählt, und man braucht als Leser Zeit, bis einem klar wird, dass alle diese Blickwinkel um die Protagonistin Xane Mole kreisen. Ihr Leben wird erzählt, von der Kindheit bis ins Alter, und wie mit den Kapiteln die Lebensphasen am Leser vorbeiziehen wie Wolken am Himmel, entsteht gleichsam im Rücken dieser prallen, gegenwartsgesättigten Lebensgeschichte die Melancholie der vergehenden Zeit.

via Roman "Quasikristalle": Alles ist eitel | ZEIT ONLINE.

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Max Tauber – Nach mehr als neunzig Jahren https://schindlers.at/2013/12/13/max-tauber-nach-mehr-als-neunzig-jahren/ https://schindlers.at/2013/12/13/max-tauber-nach-mehr-als-neunzig-jahren/#respond Fri, 13 Dec 2013 16:23:04 +0000 http://schindlers.at/?p=3487 Weiterlesen →]]> Max Tauber, Nach mehr als 90 Jahren

Max Tauber hat seine beeindruckende Lebensgeschichte seinem Neffen Gustav Freudmann ins Mikro gesprochen. Das gesprochene Wort wurde meist kaum verändert. Das gibt dem Buch Lebendigkeit und Plastizität. Neben der interessanten Lebensgeschichte eines spannenden Lebens vermittelt das Buch so nebenbei auch noch eine Beschreibung der politischen und sozialen Situation im Wien der 1. Republik, der Emigration in Palästina von 1935 – 1948, und die der (nicht immer so willkommenen – der Briefwechsel mit Innenminister Helmer ist ein beschämendes Stück Zeitgeschichte für die 2. Republik) Rückkehrer im Nachkriegswien.

>>> mehr: Bücherschau – Tauber, Max – Nach mehr als neunzig Jahren.

p.s. kaufen bei, und den engagierten Buchhandel mit persönlicher Betreuung und Beratung in Wien unterstützen:

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Der blaue Fleck auf der Mariahilfer Straße https://schindlers.at/2013/08/29/der-blaue-fleck-auf-der-mariahilfer-strase/ https://schindlers.at/2013/08/29/der-blaue-fleck-auf-der-mariahilfer-strase/#respond Thu, 29 Aug 2013 09:34:39 +0000 http://schindlers.at/?p=3408 Weiterlesen →]]> Zur unseligen Mariahilfer Strasse Diskussion. Unglaublich, welche Wiederstände sich da regen gegen eine Verkehrsberuhigung. Die Kritik berücksichtigt auch meist nicht, dass die passende Infrastruktur noch nicht gebaut wurde, und dass sich Menschen an eine neue Situation gewöhnen müssen. Die Schrillheit der Debatte ist beunruhigend, wer aller plötzlich den Umweltgedanken entdeckt „da muss ich ja 200 m länger fahren“ (ohne offenbar eine Lernfähigkeit aller VerkehrsteilnehmerInnen für möglich zu halten) erstaunlich.

Eine Geschichte dazu und ein interessanter Gedanke zum Thema was von Seiten der Planung falschgelaufen ist. Erzählt von Horst Prillinger:

Der Bürgermeister von Vorderholzing, einem imaginären Ort in der Nähe von Schilda, hatte eine Idee: Er wollte einen Badeteich bauen lassen, wusste aber nicht so recht, was die Bevölkerung davon halten würde. Also ließ er, bevor er die Bagger bestellte, in der Größe des geplanten Teichs blaue Farbe auf die Wiese leeren und lud die Bewohner ein, den neuen Teich zu testen. Ein paar Leute stellten auch ihre Liegestühle am Ufer des blauen Flecks auf oder breiteten ihre Picknickdecken aus, aber es wollte keine richtige Badestimmung aufkommen.  Der Bootsverleiher fand es zu mühsam, die Boote händisch über den blauen Fleck zu ziehen und gab nach zwei Tagen entnervt auf, auch weil dauernd Kinder mitten auf dem blauen Fleck herumliefen und ihn irritierten. Als dann die blaue Farbe auch noch Wildschweine anlockte und diese die Gegend unsicher machten, wurde die blaue Farbe wieder von der Wiese entfernt und das Projekt Badeteich abgesagt.

via Der blaue Fleck auf der Mariahilfer Straße – The Aardvark Speaks.

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Critical Mass am Freitag https://schindlers.at/2012/09/23/critical-mass-am-freitag/ https://schindlers.at/2012/09/23/critical-mass-am-freitag/#respond Sun, 23 Sep 2012 12:46:33 +0000 http://schindlers.at/?p=2899 Weiterlesen →]]> Total schön war’s wieder im großen Pulk – ohne lästige Autos im Weg zu haben – durch die Stadt zu cruisen. Erstaunlich wie leicht, geschmeidig aber auch flott das geht.

Die nachstehende Karte zeigt nur den Weg bis zum Verteilerkreis Favoriten. Es ging dann noch flott und fast lautlos Richtung Ring zurück. Allein bis zum Verteilerkreis sind es schon 18 km. Ich hab ca 25 km zurückgelegt. Aber vor allem – Fein war’s.

Bis auf wenige AutofahrerInnen die dachten sich da durchschwindeln zu können, hab ich viele positive Raktionen erlebt. Auch von AutofahrerInnen im Stau. Ich hab zunehmend den Eindruck, denen geht das Sitzen in der Blechkiste im Stau auch vermehrt auf die Nerven.

>>> Critical Mass Wien. jeden 3. Freitag im Monat um 16h30 am Schwarzenbergplatz.

>>> Facebook Gruppe

>>> Fotos


Radroute 1846600 – powered by Bikemap ;

Update: Die ganze Route 28 km:


Radroute 1849359 – powered by Bikemap 
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Traumnovelle eBook: Arthur Schnitzler: https://schindlers.at/2012/08/25/traumnovelle-ebook-arthur-schnitzler/ https://schindlers.at/2012/08/25/traumnovelle-ebook-arthur-schnitzler/#respond Sat, 25 Aug 2012 13:36:14 +0000 http://schindlers.at/?p=2821 Weiterlesen →]]> Die ausgezeichnete Ö 1 Sendereihe über Arthur Schnitzler und seine Zeit im Radiokolleg hat mich angeregt mir gleich ein paar e-Books von Amazon Kindle runterzuladen. Ist nicht so übel das e-Book lesen. Die Ö 1 Sendereihe ist noch ein paar Tage zum Nachhören.

Traumnovelle Cover

Traumnovelle eBook: Arthur Schnitzler: Amazon.de: Kindle-Shop.

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Buchpräsentation: Peter Bettelheim, Janusköpfige Metropole https://schindlers.at/2012/01/30/buchprasentation-peter-bettelheim-januskopfige-metropole/ https://schindlers.at/2012/01/30/buchprasentation-peter-bettelheim-januskopfige-metropole/#respond Mon, 30 Jan 2012 10:09:32 +0000 http://schindlers.at/?p=2446 Weiterlesen →]]> Dienstag, 31. Jänner 2012, 19:00 Uhr 

Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Urban-Loritz-Platz 2a, Veranstaltungssaal

Buchpräsentation und Podiumsdiskussion: Peter Bettelheim (Hg.): Janusköpfige Metropole. Zur Geistesgegenwart Wiener Wissenskultur (Sonderzahl Verlag)

Es diskutieren: Herbert J. Wimmer (Autor) und Peter Bettelheim

Moderation: Dieter Bandhauer (Verleger)

Wie in einem Kaleidoskop versammelt das Lesebuch Janusköpfige Metropole Texte und Textausschnitte von der Jahrhundert- bis zur Jahrtausendwende, von der Physik über die Psychologie und Philosophie bis zur Literatur und den Künsten und porträtiert so eine Blütezeit Wiener Wissenskultur. Über „Wissenskultur“ zu schreiben, heißt das sichtbar zu machen, was der Soziologe Georg Simmel die „Seele des Körpers der Kultur“ genannt hat.

via Veranstaltungskalender | Programm | Standorte | Büchereien Wien.

siehe auch: http://www.bettelheim.info/januskopfige-metropole/

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Wien isst – die Falter Datenbank jetzt auch am iPhone https://schindlers.at/2010/12/15/wien-isst-die-falter-datenbank-jetzt-auch-am-iphone/ https://schindlers.at/2010/12/15/wien-isst-die-falter-datenbank-jetzt-auch-am-iphone/#respond Wed, 15 Dec 2010 13:57:44 +0000 http://schindlers.at/?p=1942 Weiterlesen →]]> „Wien wie es isst“. Begonnen hat es als kleines schlaues Büchlein in der Falter Reihe. Dann kam natürlich irgendwann die Zeit als die Daten auch ins Internet wanderten und Lokalsuche mit Bewertungen online ermöglichten.

Wien wie es isst Screen der iPhone application

Nun ist offenbar auch die Zeit gekommen für eine App. am iPhone damit wir Nomaden der Neuzeit auch unterwegs gleich nachschauen können (Adresse, Öffnungszeiten, Kontaklt via email und Telefon…..). Sehr bequem um im näheren Umfeld zu suchen. Das iPhone weiss ja wo ich bin, ich kann mir einen Plan mit roten Stecknadeln oder eine Liste anzeigen lassen. Suche geht natürlich auch nach vielen anderen Kriterien (zB Kategorie des Lokals).

Seit gestern ist die App. im iTunes Store verfügbar. Ich würde mir noch eine Funktion zum weiterempfehlen von Lokalen – und dass die App. Multitasking unterstützt – wünschen. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteteten Kreisen verlautet, kommt das beides.

Wien isst – falter.at.

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Wiener Bürgermeister Häupl sagt Ja zu Vassilakou https://schindlers.at/2010/10/22/wiener-burgermeister-haupl-sagt-ja-zu-vassilakou/ https://schindlers.at/2010/10/22/wiener-burgermeister-haupl-sagt-ja-zu-vassilakou/#respond Fri, 22 Oct 2010 10:40:59 +0000 http://schindlers.at/?p=1887 Weiterlesen →]]>

Wiener Bürgermeister Häupl sagt Ja zu Vassilakou – Wien-Wahl – derStandard.at › Inland

Abgesehen von der blöden und mittlerweile auch etwas überstrapazierten Hochzeitsmethapher…..
Ich merke wie die Chance auf Rot-Grün bei mir Freude auslöst. Endlich raus aus der Defensive. Es gibt (gäbe) was positives zu gestalten, wofür sich der Einsatz lohnt….

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